Lokalsport | 17.12.2019

HSG Sinzig/Remagen/Ahrweiler - Damen-Handball

Trotz Niederlage gut mitgehalten

22:32 gegen den TV Bad Ems

Sinzig/Remagen/Ahrweiler. Auch wenn das Ergebnis ein anderes Bild zeigt, so haben sich die Handballdamen der HSG Sinzig/Remagen/Ahrweiler gegen den TV Bad Ems gut verkauft. Zwar ging der Gegner aus Bad Ems in der 19. Minute bereits mit 0:8 in Führung und seitens der HSG wurde schon das Schlimmste befürchtet, aber da hatte keiner mit dem Kampfgeist der Heimdamen gerechnet.

Trotz Unterzahl gelangen ihnen zunächst zwei Tore in Folge und in der 29. Minute sogar das 8:13. Pausenstand 8:14. Daraus ließ sich schließen, dass die Damen die letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit für sich entscheiden konnten.

Mit diesem Aufschwung ging die Mannschaft in die zweite Halbzeit, wobei die ersten fünf Minuten wieder dem Gegner aus Bad Ems gehörten, welcher den Vorsprung auf 8:16 ausbauen konnte. Abermals in Unterzahl gelang es den Damen der HSG, zwei Tore zum 10:18 zu erzielen. Bereits in der 41. Minute waren die HSG-Damen erneut durch eine Zeitstrafe „geschwächt“ und der TV Bad Ems warf drei Tore in Folge. Dennoch legte auch die HSG mit einem weiteren Tor in der Strafzeit nach, so dass schon die Überlegung angestrebt wurde, freiwillig nur mit 5 Feldspielern zu agieren.

Die letzten neun Minuten des Spiels zeigten die Damen der HSG aber noch mal sehr viel Moral und konnten mit einigen schönen Angriffen und einer guten Abwehrleistung noch das eine oder andere Tor machen. In dieser Phase waren die Mannschaften absolut gleichwertig und beendeten das Spiel mit 22:32. Alleine in den letzten 18 Minuten des Spiels warfen die Damen der HSG die Hälfte aller ihrer erzielten Tore und konnten auch in der zweiten Halbzeit diese lange Phase für sich entscheiden. Fazit ist, dass es spielerisch machbar gewesen wäre, hätte die HSG nicht die ersten 20 Minuten etwas verschlafen und vier verworfene Siebenmeter reingemacht.

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