Lokalsport | 28.10.2022, 10:52 Uhr

Neun Kinder der JSG Burgbrohl nahmen an Ferienfreizeit teil

„Unsere Mission = Integration“

Mit neun Kindern stellte die JSG Burgbrohl die größte Teilnehmerzahl bei der Ferienfreizeit. Quelle: JSG Burgbrohl
35

Burgbrohl.Eine Woche lang waren neun Kinder und Jugendliche der JSG Burgbrohl zu Gast in der Sportschule Oberwerth in Koblenz. Die Kommission „Sozialpolitische Aufgaben“ des Fußballverband Rheinland hatte eine Ferienfreizeit im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Mehmet trifft Max“ unter dem Motto „Unsere Mission = Integration“ veranstaltet.

Ziel der Veranstaltung war es, Kinder mit und ohne Migrationshintergrund ein paar unbeschwerte und nachhaltige Tage in der Sportschule zu ermöglichen. Es wurde die Toleranz der bunten Vielfalt, des anders sein, Fairness und Mitmenschlichkeit gefördert.

Mit neun Kindern stellte die JSG Burgbrohl die größte Teilnehmerzahl bei der Ferienfreizeit. Besonders Jugendleiter Stefan Gieselbach war sehr daran gelegen, möglichst vielen Kinder der JSG Burgbrohl die Teilnahme an dem Angebot des Fußballverbands zu ermöglichen. Schließlich geht es den Verantwortlichen und Trainern nicht nur um die fußballerische Ausbildung der Jugendspieler. Besonders wichtig ist der JSG, den Kindern Werte wie Toleranz, Fairness, Respekt und Fairplay näher zu bringen und zu fördern.

Für die Kinder stand jeden morgen Frühsport auf dem Programm, bevor es zu den unterschiedlichsten Angeboten weiterging. Ob beim Adventurgolf auf der Festung Ehrenbreitstein, einer Waldrally auf dem Remstecken, dem Fußballabzeichen, der Lagerolympiade oder einer Vielzahl von Fußballspielen und -trainings, den Kindern wurde ein hervorragendes Programm geboten.

Ebenso waren die sozialen Angebote ein wichtiger Bestandteil der Ferienfreizeit. So wurde kindgerecht über Gewalt- und Suchtprävention gesprochen und jeder Tag mit der Tagesreflexion der Teilnehmer beendet.

Am Ende der fünftägigen Ferienfreizeit waren alle Kinder der JSG begeistert und sich sicher, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

Wer Interesse hat, als Spieler oder Trainer bei der JSG Burgbrohl an den Start zu gehen, kann sich gerne bei Jugendleiter Stefan Gieselbach unter Tel. (0 15 75) 2 42 33 94 melden.

Mit neun Kindern stellte die JSG Burgbrohl die größte Teilnehmerzahl bei der Ferienfreizeit. Quelle: JSG Burgbrohl

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Empfohlene Artikel
Bildergalerien
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis – inkl. E-Paper
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Stellenausschreibung Kennziffer 108/2026
Imageanzeige Dauerauftrag 11/2025
Titel-Anzeige
Media-Auftrag 2026/27 Job Nr. 45-11-26-17
Anzeige Stellensuche Rezeption
Gebrauchtwagenanzegie
Titelanzeige
Titelanzeige
Weitere Artikel
Links: Straßenschild Rheinstraße, Mitte: Nostalgisches Bild der Rheinstraße/Vater Rhein (vom Stadtmuseum Andernach), Rechts: Frau Grafen heute
593

Andernach. Wenn Christina Grafen von ihrer Zeit in der Andernacher Rheinstraße erzählt, klingt es fast so, als würde man für einen Moment die Musik von damals wieder hören. Tanzflächen voller Menschen, mehrere Theken, an denen die Getränke ausgeschenkt wurden, ausgelassene Stimmung und mittendrin sie – meistens hinter dem Tresen, wo es selten ruhig zuging.

Von Dilara Köksal aus Andernach

Weiterlesen

v.l.n.r.: Daniel Phiesel, Christel Engeland, Stefan Raetz, Marcel Richter, Martin Warkentin
195

Rheinbach. Die Bürgerstiftung „Wir für Rheinbach“ hat auch für 2027 wieder einen Rheinbach-Kalender herausgebracht. Die Vorstände Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel und Marcel Richter: „Der Bildkalender erfreut sich auch in der 13. Auflage großer Beliebtheit und zeigt wieder interessante Rheinbacher Motive.“ Mit Martin Warkentin hat die Bürgerstiftung erneut einen jungen Fotografen aus Rheinbach gefunden, der mit einem eigenen Blick auf die Rheinbacher Motive schaut.

Von Stefan Raetz aus Rheinbach

Weiterlesen