TSZ Mittelrhein
„Wir sind auf dem richtigen Weg“
Koblenz. Ein Hauch von „Let’s Dance“ war in Grünstadt bei der Landesmeisterschaft der Hauptgruppe Latein zu spüren. Die aus der Fernsehshow bekannte Jurorin Motsi Mabuse stand als Wertungsrichterin an der Fläche. Besonders in den unteren Klassen war die Nervosität bei einigen Paaren deutlich zu spüren - die Freude über ein „Kreuzchen“ von ihr auf dem Wertungszettel war häufig wichtiger als das Turnierergebnis.
In der Hauptgruppe D Latein kamen drei der 15 Paare vom TSZ Mittelrhein, für zwei war es das erste Turnier überhaupt. Unglücklich lief es bei den Wertungen für Claas Axel Rühl/Madeline Garnier und Martin Erhardt/Anna Schroeder, die als Elfte und Zehnte hinter den eigenen Erwartungen blieben. Besser lief es in ihrem ersten Turnier bei Marius Leber/Nina Sabock. Sie tanzten sich souverän ins Finale und belegten den vierten Platz. Motsi Mabuse hatte die beiden übrigens auf dem ersten Platz gesehen.
Die „Kreuzchen“ wurden auch Florian Riedel/Leonie Schönberg in der C-Klasse bei ihrem ersten gemeinsamen Turnier zum Verhängnis. Gleich fünf Paare hatten nach der Vorrunde die gleiche Anzahl Kreuze, somit blieb für die beiden nur ein geteilter neunter bis 13. Platz.
Auf dem Siegerpodest
Auf dem Siegerpodest stand am Ende aber doch noch ein TSZ-Paar. Die Geschwister Rick-Bennet und Sherry-Lee Jane Käthler konnten sich gekonnt in Szene setzen und überzeugten in drei Runden sowohl Publikum als auch Wertungsrichter. Glücklich und hochverdient durften sie auf den Bronzerang steigen und die Medaillen entgegennehmen.
In der A-Klasse mussten sich Christian Scherf/Carina Berg mit national und international erfahrenen Junioren- und Jugendpaaren messen, die in ihrer Altersklasse so gut sind, dass sie bei den „Älteren“ mittanzen dürfen. Die beiden wurden am Ende zehnte, aber immerhin mit Kreuzen von Motsi Mabuse bedacht.
Präsident Johann Horch war insgesamt zufrieden und dankte Trainerteam und Eltern für die tolle Unterstützung der Tanzsportler. „Die Leistungen unserer Paare bestärken uns, dass wir mit unserem Engagement auf dem richtigen Weg sind.“ Alle Ergebnisse und weitere Informationen auf www.tsz-mittelrhein.de.
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