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Erfolgreicher Wettbewerb für den TUS Kettig

Zwei Bezirksmeistertitel im Bogenschießen

Zwei Bezirksmeistertitel
im Bogenschießen

Am Ende konnte Paul Hüßle sich durchsetzen. Foto: privat

13.06.2019 - 11:54

Kettig. Vor Kurzem fand die Bezirksmeisterschaft Bogenschießen im Freien statt. Wie auch in der vergangenen Hallensaison konnte dem Bezirk aufgrund des nicht besetzten Postens des Bezirksbogenreferenten keine Meisterschaft ausgerichtet werden. Glücklicherweise erklärte sich unser Nachbarbezirk bereit, die Meisterschaft auch für unsere Schützen zu öffnen.

Die Bezirksmeisterschaft fand bei warmen und sonnigem Wetter auf dem Bogenplatz des Wissener Schützenvereins statt. Direkt zwischen einem Waldgebiet und der Sieg gelegen, fanden sich auch zahlreiche Wasserwanderer, die das Geschehen auf dem malerischen Bogensportplatz beobachten konnten.

Am Vormittag traten zwei Vertreter des Vereines im Bereich Olympic Recurve an. Bei den Herren trat Frank Hülße an, der aufgrund der starken Konkurrenz leider keinen Titel erzielen konnte. Bei den Damen trat gleichzeitig Martina Josten-Hülße an, die den Titel der Bezirksmeisterin erringen konnte.

Am Nachmittag war die Jugend im Bereich Blankbogen am Start. Paul Hülße trat in der Klasse „Schüler A“ an und musste starken Schützen gegenübertreten, die zudem noch einen Heimvorteil hatten. Das Kräfteverhältnis war relativ ausgewogen, wollte doch jeder der Schützen den begehrten Titel des Bezirksmeisters erringen. Solchermaßen angespornt stachelten sich die Schützen gegenseitig zu Höchstleistungen an. Am Ende jedoch konnte sich der erfahrene Schütze Paul Hülße durchsetzen und siegte mit 520 Ringen und einem deutlichen Vorsprung vor den Wissener Schützen.

Damit setzt Paul seine Siegesserie im Freien als Vereins- und Kreismeister fort und konnte die hohen Erwartungen, die er als Landesmeister in der vorangegangenen Hallensaison weckte, deutlich erfüllen. Leider gab es für die Sieger weder Urkunde noch Ehrennadel, da die Meisterschaft in einem anderen Bezirk stattfand.

Im Gegensatz zu den übrigen Schützen, für die die Qualifikationszahlen für die Landesverbandsmeisterschaft erst nach Abschluss aller Bezirksmeisterschaften ermittelt werden, stehen für die Schüler bereits zu Saisonbeginn die Limitzahlen fest: mit seinem sehr guten Ergebnis ist Paul damit für die Landesmeisterschaft qualifiziert, die im Juli in Düren stattfindet.

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Uwe Klasen:
Ökologischer Fortschritt stellt wich aktuell wie folgt dar: Durch die, von Lobbygruppen gesteuerte, verkorkste, unüberlegte, unnötige und, vor allem anderen, UNSOZIALE sogenannte Energiewende häufen sich die Meldungen über Werkschließungen und Unternehmensverlagerungen, auch Traditionsstandorte und bekannte Marken wie z.B. WMF sind betroffen! Die, auf diese Weise, wegbrechenden Arbeitsplätze können durch Öko-Unsinn-Beschäftigungsverhältnisse nicht annährend kompensiert werden!
juergen mueller:
Das "Endlosthema" KLIMANOTSTAND für Koblenz lässt uns nicht los - und das ist gut so. RZ 19.09.2019 - Scharfe Kritik von der FWG.ebenso richtig. Pilger/SPD macht das, was er offensichtlich am Besten kann:"Reden", verbunden mit markigen Worten und ebensolcher Versprechen,die keinen nennenswerten Wahrheitsgehalt haben - eben ein politischer Scheinriese ohne Wirkungsgrad.Ja, und von Heusinger/GRÜNE, ein sich neu als Fraktionsvorsitzender profilierender Grüner,dem anzuraten wäre,sich noch bewusster mit dem Thema Klima auseinander zu setzen. Mit einem liegen Wefelscheid/Altmaier falsch.Es hat in den vergangenen Jahren Beschlüsse/Entscheidungen für eine Verbesserung des Klimas gegeben,die aber entweder NICHT umgesetzt wurden,von vorneherein umstritten waren oder auf Jahre in einen Dornröschenschlaf verfielen.Was in anderen Städten kurzfristig möglich ist,scheitert in Koblenz einmal am fehlenden Geld u.der hinderlichen Gabe,etwas tot zu diskutieren,was unter die Dringlichkeitsstufe 1 fällt.
juergen mueller:
So wie es aussieht,werden wir in Koblenz bald einen KLIMANOTSTAND haben.SPD/GRÜNE spulen in der Ausgabe der RZ vom 18.09.2019,das herunter,was man schon x-mal gehört hat - leeres Geschwätz,langweilig u.ohne Aussagekraft - eine Rechtfertigung für eine nichtssagende Symbolpolitik in Sachen Klima/Umwelt - dem blöden Bürger zu zeigen:"Wir tun was".Glaubt man SPD u.GRÜNE,dann geht in 14 Tagen die Welt unter - ohne verbilligten ÖPNV,ohne Radwegenetz,ohne weniger Autos in der Stadt etc..Schade,denn hätten wir das alles nicht gerne noch miterlebt?Warum ein Herr Pilger schwarz trägt?Weil er insgeheim bei seinen Reden weiß,dass es sich bei seinen Versprechungen vielfach bereits um eine Totgeburt handelt,er aber als Politiker sich verpflichtet sieht,den Märchenonkel zu spielen - und das möglichst glaubhaft.Die GRÜNEN stehen dem in nichts nach.Wie lange träumen wir schon von einem preiswerten ÖPNV,einem Radwegenetz u.weniger Autos in der Stadt? Zu lange,um noch an irgendetwas zu glauben.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
Patrick Baum:
Politische Sacharbeit ist auch nicht so wirklich das Ding von Jan Bollinger. Als Beisitzer im Landesvorstand der AfD Rheinland-Pfalz treibt er dafür umso lieber Parteiausschlußverfahren (PAV) gegen parteiinterne Kritiker voran. Christiane Christen oder Jens Ahnemüller sind hier nur zwei Opfer dieser Maßnahmen mit oft fragwürdigen Begründungen. Meistens scheitern diese Parteiausschlußverfahren dann auch. Aber Hauptsache der Ruf der beschuldigten Personen ist erstmal beschädigt worden. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis des Herrn Bollinger.
Uwe Klasen:
Ironischer Weise empfiehlt das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), der sogenannte Weltklimarat, zur Lösung des, angeblich "menschengemachten", Klimawandels den verstärkten Ausbau der Kernenergie und das Weltweit.
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