Utamara e.V. startet neues Projekt
„‚Jin Jiyan Azadi‘ trifft ‚Nie wieder ist jetzt!‘“
Kasbach-Ohlenberg. Die Frauenbegegnungsstätte UTAMARA e.V. startet ihr neues Projekt „‚Jin Jiyan Azadi‘ trifft ‚Nie wieder ist jetzt!‘“ mit einer Auftaktveranstaltung. Dafür laden die Organisatorinnen am 10. März, um 19 Uhr in den Begegnungsraum St. Martin/Pfarrheim Linz (Hospitalstraße 2, 53545 Linz) ein. Der Abend soll genutzt werden, um das neue Projekt vorzustellen sowie einen Vortrag zum Thema „Gewalt gegen Frauen als Kriegswaffe“ zu hören.
Das Projekt, dass seit Januar diesen Jahres vorbereitet wird und von der Änderwerk gGmbH im Programm Vor Ort Vereint gefördert wird, besteht aus verschiedenen Veranstaltungen und soll vor allem Frauen unterschiedlicher Generationen und Kulturen zusammen bringen. In der Ankündigung heißt es dazu: „Extremismus, sei es in Form von Islamismus oder Rechtsextremismus, findet einen geteilten Ausdruck in der Abwertung und Unterdrückung von Frauenrechten. Die Gewalt, die daraus entsteht, hat verschiedene Gesichter. Mit unserem neuen Projekt ‚Jin Jiyan Azadî‘ trifft ‚Nie wieder ist jetzt‘ möchten wir Frauen über Kulturen und Generationen hinweg zusammenbringen und dadurch einen Austausch ermöglichen.“. Neben der Auftaktveranstaltung wird es unter anderem eine Gedenkstättenfahrt nach Hadamar, eine Diskussionsveranstaltung von und für Frauen aus Linz sowie einen Workshop geben.
Die Veranstaltung wird auf Deutsch stattfinden. Sollte es Übersetzung in andere Sprachen benötigen, kann dies vorher per E-Mail unter info@utamara.org angefragt werden.
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