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Ahrtrüffel – Eine Delikatesse mit kriminellem Nachgeschmack

Ahrtrüffel – Eine Delikatesse
mit kriminellem Nachgeschmack

Marion Demme-Zech und Frank Krajewski entführen in ihrem Roman „Ahrtrüffel“ die Leser in die Welt der Trüffel.Foto: Claus Kuhlen

25.01.2021 - 08:58

Region. „Tuber uncinatum – da war er. Er legte den Arm um ihn, wie ein alter Freund, den man lange nicht gesehen hatte.“


So beginnt die Geschichte um das „Schwarze Gold“ des Ahrtals von dem Frank Krajewski aus Kripp und seiner saarländischen Ko-Autorin Marion Demme-Zech, der beim Gmeiner Verlag erschienen ist. Ein spannender Krimi, der nicht für Pilzfans, sondern auch für Liebhaber des Ahrtals viel zu bieten hat.


Fantasie und Realität in spannender Verzahnung


Die Truffière im Ahrtal, auf der sich ein Großteil der Handlung abspielt, ist dabei die reale Vorlage. Ebenso wie der Ahrtrüffelverein, der die Idee, Trüffeln im Ahrtal zu kultivieren, ins Leben gerufen hat. Begonnen hatte damals alles mit einem Trüffelfund von knapp 1.000 Gramm Burgundertrüffel im Jahr 2002 in der Nähe von Bad Bodendorf. Die Truffière aus dem Roman entstand. Die Autoren denken den Klimawandel weiter, direkt hinein ins Jahr 2034:

„Die traditionellen Trüffelgebiete verloren kontinuierlich an Bedeutung, gleichzeitig verfestigte sich ein mediterranes Klimaprofil in Deutschland. Während die südlichen Trüffelgebiete mit ihrem Misserfolg rangen und nach wirtschaftlichen Alternativen suchten, erlebte Sinzig einen Aufschwung, mit dem niemand gerechnet hätte. Die unversehens hohen Gewinn erzielenden Truffièren im Ahrgebiet, die man zu Beginn eher als Freizeitbeschäftigung einiger Pilzfreaks belächelt hatte, lagen mit einem Schlag ganz weit vorn. Sinzig war quasi über Nacht die Trüffelhauptstadt Deutschlands geworden.“ Wie meist, wenn sich die Welt wandelt, gibt es Verlierer, aber auch Gewinner. Ein eindeutiger Gewinner ist Peter Siedenburg, eine der beiden Hauptfiguren des Romans. Er sieht seine Chancen und betreibt den Trüffelanbau im Ahrtal professionell. Sein Plan geht auf: Sinzig wird führend im Trüffelhandel und Siedenburg selbst wird reich und gewinnt an Einfluss.


Eine Journalistin und ein verbitterter Trüffelimperialist in unfreiwilliger Symbiose


Peter Siedenburg entdeckt auf der Suche nach unbehandelten Trüffeln auf seiner Truffière eine Leiche. Ihm ist sofort klar, dass es der seit mehr als 10 Jahren vermisste ehemalige Mitarbeiter seiner Firma ist. Um Schwierigkeiten zu vermeiden, hält er den Fund geheim. Ein fataler Fehler, denn nun wird er bald schon selbst zum Hauptverdächtigen. Für die Polizei ist der Fall quasi schon gelöst. In seiner Not macht sich der Firmenchef die junge, ehrgeizige Journalistin Greta Schönherr zunutze, die er überredet, im Mordfall zu recherchieren. Greta wittert eine Story, die sie beruflich voranbringen könnte, und so lässt sich die ehrgeizige junge Frau mit gemischten Gefühlen auf den gefährlichen Deal ein.

Marion Demme-Zech und Frank Krajewski entführen in ihrem Roman „Ahrtrüffel“ die Leser, Stück für Stück, in die Welt der Trüffel. Die vielen Verstrickungen um das „Schwarze Gold des Ahrtals“ lassen die Geschichte bis zum Ende spannend bleiben.

Der Kriminalroman ist im Gmeiner Verlag erschienen und im Handel erhältlich - ISBN978-3-8392-2561-5


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