Politik | 11.09.2015

VHS – Vorschlag der Verwaltung

Gut und richtig für Wachtberg

Wachtberg. Die SPD-Fraktion unterstützt den Vorschlag von Renate Offergeld, über den Anteil von Wachtberg an den Gebühren für die Volkshochschule (VHS) zu verhandeln. Vorwürfe des ehemaligen CDU-Bürgermeisterkandidaten Beckschäfer sind dreist und ungehörig. Worum geht es konkret: Im Jahr 2016 soll die Gemeinde 53.000 Euro für die VHS zahlen statt 25.000 Euro in 2015. Bürgermeisterin Renate Offergeld hat sich bemüht, in den Verhandlungen mit dem VHS Zweckverband über eine neue Vereinbarung zumindest für das kommende Jahr noch eine Ermäßigung von 20 % durchzusetzen, wodurch der Haushalt um rund 11.000,- weniger belastet worden wäre. Statt der Verwaltung für die anstehende Verbandsversammlung den Rücken zu stärken, fällt die lokale CDU im Ausschuss und in der Presse lieber über die Bürgermeisterin her, die im Interesse Wachtbergs verhandelt und die Fehler der CDU aufzuarbeiten versucht. Es ist nicht Aufgabe der Bürgermeisterin vor den Bürgermeistern der Partnergemeinden zu duckmäusern. Fakt ist, dass die Neuverhandlung der VHS-Gebühren durch den ehemaligen Bürgermeister, Theo Hüffel und dessen Fraktionsvorsitzenden, Hartmut Beckschäfer jahrelang verschleppt und verschlafen wurden. Der Bürgermeisterin angesichts der schwierigen Haushaltslage vorzuwerfen, dass sie sich nun für die Interessen Wachtbergs bei der Neuverhandlung der Gebühren für die VHS einsetzt, ist angesichts der Vorwürfe bei der Beratung des laufenden Haushaltes und der eigenen Versäumnisse der CDU in den zurückliegenden Jahren schon dreist. Ungehörig ist es, der Bürgermeisterin Irreführung, Intransparenz, Inkompetenz und schachern vorzuwerfen. Bei allem Respekt vor anderen Meinungen haben die CDU und Herr Beckschäfer bei ihrer Wortwahl überzogen. Hier wäre eine Entschuldigung bei der Bürgermeisterin geboten.

Pressemitteilung

Dr. Bernd Becker

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 8

  • Winfried: Rheinbrücke bei Engers
  • Gerhard Stotzem: Die einzige mir bekannte Brückenbaustelle in Hönningen berührt zwar den Ahrradweg, aber sie unterbricht ihn nicht. Es handelt sich dabei um eine Ahrquerung vom Radweg in die Ortschaft. Der Radweg zwischen...
  • Jörg Kasper: Habe zehn Jahre rumgedocktert, war schon als Simmulant abgestempelt, dann 2021 war es soweit. Im November links, Hüfttep und weil es so schön war, sieben Monate später rechts, da hatte mein Arzt dann gemerkt das ich nicht simuliert habe.
  • Horst Peschell: Manschmal isch aber auch der Bein und der Knie inschgeschamt im Arrrrgehnnnn, ich hab Krääääätze und Schoooorf, Schnooooorrrrr!!! ESCH juckt so seeeehr, ob eine Prothese da hilft ? mit freundlichen Grüßen Eure Schorfkrätze
  • Heruete: Holt euch auf jeden Fall eine Zweit- oder Drittmeinung ein. So schnell wie in Deutschland wird in keinem anderen Land operiert und der Patient über den OP Tisch gezogen
Wir helfen im Trauerfall
Stellenanzeige Bauingenieur Trinkwasserversorgung/Abwasserbeseitigung
Imageanzeige Dauerauftrag 06/2025
Azubispots Koblenz
Sonderseite Jahn Eleven
Feierabendmarkt Bad Neuenahr / o.B. Sponsoring
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Auch Ehrengäste kamen zum Gratulieren vorbei.  Foto:Stadtverwaltung / Wolfgang Horrmann
2281

Bad Neuenahr-Ahrweiler. In Beisein der Pflegekräfte des Seniorenheim St. Maria-Josef gratulierten die Beigeordneten der Stadtverwaltung, Wolfgang Horrmann (l.), und des Kreises Ahrweiler, Horst Gies (r.), der Jubilarin Annedore Hildebrandt zum 100. Geburtstag und überbrachten ihr die besten Wünsche. Ihre Freude darüber war sehr groß, dass sowohl die Stadt als auch der Kreis sie mit einem Präsentkorb sowie einer Orchidee überraschten.

Weiterlesen