Allgemeine Berichte | 15.01.2016

Förder- und Wohnstätten gGmbH

Krippenbesichtigung – mit den Händen

Niki Bonifer (li), Andrea Binder (Mi.) und Petra Gies-Moskopp beim Ertasten der Krippenfiguren.Privat

Kettig. Die Förderfreunde der St. Bartholomäus-Kirche Kettig hatten die Bewohner und Beschäftigten der Förder- und Wohnstätten gGmbH (FWS) eingeladen, die aufgestellte Weihnachtskrippe in der Kirche zu befühlen. Am Freitag, 8. Januar, folgten vier Bewohner und zwei Betreuer von zwei Wohngruppen dieser Einladung. Petra Gies-Moskopp erklärte ausführlich die Entstehung der Krippe, die Restaurierung der hundert Jahre alten Krippenfiguren sowie den Aufbau der Weihnachtskrippe. Sie war stets darauf bedacht für die blinden und stark sehbehinderten Menschen alles angemessen und vorstellbar zu erklären.

Zu Beginn wurde die Krippe mit ihren Bodenbelägen und der Landschaft erläutert. Alle verwendeten Naturmaterialien wurden zum Ertasten an jeden weitergereicht.

Gemeinsam wurde kurz überlegt, welche Personen und Figuren in der Krippe sind. Anschließend durften ausführlich die Schafe, zwei Hirten, ein König, ein Kamel und das Jesuskind ertastet und befühlt werden. Alle Fragen zu der Krippe, der Geschichte und den Figuren wurden ausführlich und verständlich beantwortet.

Abschließend gingen alle nacheinander an der Krippe entlang, um zu ertasten, wie groß die gesamte Krippe ist.

Alle Anwesenden der FWS waren sich einig, dass die Krippe in der St. Bartholomäus-Kirche sehr beeindruckend ist. Das Friedenslicht von Betlehem wurde allen mit auf den Heimweg gegeben.

Eine Wiederholung dieses interessanten Angebotes ist für das nächste Jahr angedacht.

Niki Bonifer (li), Andrea Binder (Mi.) und Petra Gies-Moskopp beim Ertasten der Krippenfiguren.Foto: Privat

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