Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Blick aktuell - Wirtschaft

Wirtschaft

Region Rhein-Eifel. Jeden Freitag treffen sich rund 35 Unternehmer um 6.30 Uhr morgens im Seehotel Maria Laach zum gemeinsamen Netzwerken. Das Chapter „Rhein-Eifel“ des „Business Network International“, kurz BNI, besteht seit gut einem Jahr und konnte nun den ersten Meilenstein erreichen. mehr...

-Anzeige-Amazon Logistikzentrum in Koblenz

Erfolgreicher Prime Day

Koblenz. Das Amazon Logistikzentrum in Koblenz hat mit seinen über 1.900 Mitarbeitern zum Erfolg des Prime Days 2018 beigetragen. Prime-Mitglieder haben am diesjährigen Prime Day Millionen Artikel auf Amazon.de gekauft und den Prime Day 2018 damit zu Amazons größtem Shopping-Event aller Zeiten gemacht. mehr...

-Anzeige-30 neue kaufmännische und technische Auszubildende der LöhrGruppe im Raum Koblenz und Neuwied

Informationstag für neue Auszubildende in der LöhrGruppe im Volkswagen Zentrum

Koblenz. „Herzlich Willkommen“ hieß es für 30 Auszubildende, die zum 1. August in den Autohäusern der LöhrGruppe im Großraum Koblenz/Neuwied ihre Ausbildung in den Berufen Kfz-Mechatroniker/in, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in, Kaufmann/-frau im Einzelhandel (Kfz- und Zubehör) Fahrzeuglackierer/in und Automobilkaufmann/-frau beginnen. mehr...

- Anzeige -Informationstag im Autohaus Kempen Löhr Automobile Vertriebs GmbH in Meckenheim

Informationstag für die neuen Auszubildenden

Meckenheim. 18 Auszubildende starten zum 1. August ihre Ausbildung im Autohaus Kempen in Meckenheim in den technischen Berufen Kfz-Mechatroniker/in, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in, Fahrzeuglackierer/in sowie kaufmännisch Automobilkaufmann/-frau und die Fachkraft für Lagerwirtschaft. Mit insgesamt 39 Auszubildenden ist Autohaus Kempen der größte Ausbildungsbetrieb der Gruppe. mehr...

- Anzeige -125 Jahre Soendgen Keramik

Eine erfolgreiche Mischung aus Moderne und Tradition

Grafschaft-Gelsdorf. Ein besonderes Jubiläum hatte kürzlich die Firma Soendgen Keramik zu feiern. Seit nunmehr 125 Jahre besteht der Hersteller von Keramikgefäßen und blickt somit auf eine enorme Tradition zurück. Als im Jahre 1893 Johann Peter Söndgen seinen kleinen Betrieb in Wachtberg-Adendorf gründete, hätte er sicherlich nicht gedacht, dass sich sein Unternehmen vom beschaulichen Töpferbetrieb zu einem „Global Player“ entwickelt. mehr...

Weitere Artikel

- Anzeige -Beliebtes Friseurgeschäft in Bad Neuenahr mit neuer Inhaberin

Bewährtes Konzept wird beibehalten und weiterentwickelt

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Seit nunmehr fast 20 Jahren besteht das von Friseurmeisterin Elfi Zerres gegründete Friseurgeschäft „La façon Coiffeur“ in der Bad Neuenahrer Lindenstraße 24 und kann somit auf eine beachtliche Tradition zurückblicken. Ebenfalls von Anfang an im „La façon“-Team dabei ist Ergül Lorca Ros, die jetzt im Rahmen einer Feierstunde mit Stammgästen, Freunden und Familie den beliebten Friseursalon übernommen hat. mehr...

- Anzeige -Kölns größte Weihnachtsfeier wird im Ahrtal geplant

Die 360° Dinner-Show in der LANXESS arena

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Während der Sommer seine Höchsttemperaturen erreicht, die Urlaubsflieger voll sind und die Sonne gute Laune macht, herrscht in der Walporzheimer Straße 30 in Ahrweiler schon wieder Weihnachtsstimmung. Hier arbeiten die „Weihnachtsplaner“ mit Hochdruck an der bisher größten Veranstaltung ihrer Unternehmensgeschichte. „Schon als junger Gründer habe ich von einem eigenen Event... mehr...

evm informiert nach Kurzschluss

Kurzzeitiger Stromausfall

Ruppach-Goldhausen. Im Netz der Umspannanlage Goldhausen ist es am Mittwoch, 11. Juli um 16.06 Uhr zu einem Kurzschluss gekommen. Die Folge war eine Unterbrechung in der Stromversorgung in den Ortschaften Goldhausen, Ehringhausen, Eisen, Meudt und Dahlen. mehr...

Kooperationsverbund aus Stadt und Kreis, SWN, SBN und GSG will Potenziale ausschöpfen

Start für kommunale E-Mobilität: Konzept bis Jahresende erarbeitet

Neuwied. Die kommunalen Betriebe wollen die E-Mobilität stärker nutzen und fördern: Stadt, Kreis, SWN, SBN und GSG ziehen an einem Strang und lassen ein gemeinsames Elektromobilitätskonzept erstellen. Bis Ende des Jahres werden Ergebnisse vorliegen. Das erste Treffen aller Beteiligten fand bereits bei den SWN statt, die auch die Federführung übernommen haben. mehr...

- Anzeige -Kreissparkasse Mayen gewinnt fünf neue Mitarbeiter

Ausbildung zum Bankkaufmann/ -frau mit Herzblut bestanden

Mayen. Fünf „ehemalige Auszubildende“ haben es geschafft: sie sind jetzt bestens ausgebildete Bankkaufleute. In den vergangenen drei Jahren und in Verbindung mit ihrer Abschlussprüfung haben sie unter Beweis gestellt, dass sie fit für die Berufspraxis sind. mehr...

Kreissparkasse Mayen informierte 250 Schülerinnen und Schüler in der Region Andernach

„Starten ist einfach“

Andernach. Unter dem Motto „Starten ist einfach“ veranstaltete die Kreissparkasse Mayen vor Kurzem in ihrer Filiale in Andernach am Johannesplatz eine Hausmesse für interessierte Schüler, die sich hierbei rund um die Themen Ausbildung, Beratung und Modern Banking informieren lassen konnten. Die Auszubildenden der KSK Mayen organisierten in Eigenverantwortung unter Aufsicht der Bereiche Personalmanagement und Vertriebsmanagement den Ablauf und Inhalt der Veranstaltung. mehr...

-Anzeige-Die Großbäckerei „Die Lohner’s“ stellte im Polcher Forum das „Maus-Brötchen“ vor

Es war nun Zeit für den kleinen Bruder

Polch. Bei der Bäckerei „Die Lohner’s“ wird seit vielen Generationen jeden Tag leckeres Brot gebacken. Und das „mit Leidenschaft und handwerklichem Können“, wie auf Werbeflyern zu lesen ist. Dabei wird besonders auf beste Rohstoffe geachtet und nur mit ausgewählten Zutaten gebacken, alle werden mit natürlichem Sauerteig hergestellt. Neben vielen traditionellen Brotsorten lassen sich die Verantwortlichen... mehr...

neues Format
Regionale Kompetenzen

 
gesucht & gefunden
Kommentare
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
Siegfried Kowallek:
Sicherlich ist es richtig, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg zu viele Revanchisten gab, die auf ein erneutes Deutschland in den Grenzen von 1937 orientierten, und dass die fraglichen Straßenbenennungen in diesem politischen Klima erfolgten. Dennoch sind die historischen deutschen Ortsnamen dadurch nicht besudelt. Insofern ist es wichtig, mit diesen Namen gemäß dem heutigen Erkenntnisstand unter Berücksichtung auch der positiven Entwicklungen durch und nach Willy Brandts Ostpolitik im Sinne europäischer Erinnnerungskultur verantwortungsvoll umzugehen, ohne in den Irrtum zu verfallen, dass unsere osteuropäischen Nachbarn es goutieren, dass wir die deutsche Vergangenheit verleugnen, welche zu respektieren für sie inzwischen kein Problem ist. Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Mal ehrlich, Herr Huste. Wen interessiert es, wie die Strassen in den jeweiligen Ländern heute heissen und liest hierzu zur Aufklärung angebrachte "kleine" Schilder? Mit was sich unsere Politik heutzutage so beschäftigt ist mir unbegreiflich. Ihr Aufklärungsbedarf unserer unvergessenen Vergangenheit in Ehren, spenden Sie das Geld für diese "kleinen" Schilder lieber einer "Tafel" - die können es gebrauchen.
Wolfgang Huste:
Ergänzend zu meinem vorherigen Kommentar noch folgende Anmerkungen: Das Ministerium für Vertriebene wurde 1969 im Zuge der Ostpolitik von Willy Brandt unter heftigem Protest aufgelöst. Unter dem Minister Theodor Oberländer waren 75 % der Planstellen mit ehemaligen Mitgliedern der NSDAP besetzt. Im Schulatlas war Deutschland dreigeteilt: Bundesrepublik Deutschland, SBZ und Ostdeutschland (unter polnischer Verwaltung). Die Politik suggerierte, dass es wieder zu einem Deutschland in den Grenzen von 1937 kommen würde. In diesem politischen Klima kam es zur Benennung der strittigen Straßennamen Tilsiter, Stettiner, Breslauer usw..
juergen mueller:
Natürlich habe ich mich als "Abgeordneter" ... !!! Also vorher nicht! Muss man erst Abgeordneter werden, um sich dafür, wie auch für andere profunde Dinge zu interessieren? Das sind Sommermärchen, Herr Oster.
Neues Format
anzeige
Service
Lesetipps
GelesenBewertet