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Etwas liegt in der AIR – Koblenz bekommt eine neue Freiluftarena
Koblenz. Bewegung, Begegnung und Begeisterung: Mit der Sparkassen Airena entsteht im Koblenzer Metternicher Feld ein neuer Treffpunkt für Sport und Sportbegeisterte unter freiem Himmel. Die multifunktionale Freiluftsportanlage soll im Mai 2026 eröffnet werden – und bringt schon jetzt frischen Wind in die regionale Sportszene.
Die Sparkassen Airena wird ein Ort für alle, die sich gern bewegen – ob Vereine, Schulen, Unternehmen, Familien oder Freizeitspieler:innen. Auf modern ausgestatteten Freiluftplätzen, teils überdacht und ganzjährig nutzbar, können künftig Trend- und Teamsportarten wie Padel, Fußball, Basketball, Fitness oder Kursangebote gespielt werden.
„Wir möchten mit der airena einen Ort schaffen, an dem Bewegung verbindet – über Generationen, Zielgruppen und Sportarten hinweg“, erklärt David Follmann, Geschäftsführer der IRM Immobilien Rhein-Mosel GmbH. „Die Kombination aus Sport, Begegnung und moderner Technik macht das Konzept einzigartig für die Region.“
Unterstützt von der Sparkasse Koblenz entsteht auf dem Metternicher Feld eine Anlage, die sportliche Aktivität und Gemeinschaft neu denkt: digital vernetzt, flexibel buchbar und lokal verwurzelt. Die Buchung wird später über eine App möglich sein; wer Mitspieler:innen sucht, kann sich dort vernetzen.
Bereits jetzt startet die Kommunikationskampagne unter dem Motto „Etwas liegt in der AIR“. Auf Social Media und der neuen Website airena-koblenz.de können Interessierte den Baufortschritt verfolgen, mehr über das Projekt erfahren und sich für Updates im Newsletter anmelden.
Im Frühjahr 2026 sind erste Community-Aktionen, Baustellenführungen und ein PreOpening-Event geplant. Die große „AIRöffnung“ folgt voraussichtlich Ende Mai – sportlich, familiär und ganz ohne rote Teppiche.
EBERLE & WOLLWEBER communications GmbH

Dagegen wäre nichts zu sagen, wenn sich diese Arena selbst finanzieren würde. Aber leider wird sicherlich die Sparkasse auch Geld ihrer Kunden reinstecken, und stattdessen keine anständigen Zinsen zahlen. Das ist massiv zu kritisieren. Dafür legen die Kunden ihr Geld nicht bei der Sparkasse an.
Wer sein Geld bei einer Sparkasse anlegt, weiß und akzeptiert dich damit schon, dass man es dort mit relativ winzigen Zinssätzen versorgt und (oft kommunalpolitisch gesteuerte) Förderungen damit vorgenommen werden. Alternativen dazu gibt es heutzutage ja nun doch genug, und der oft genannte Vorteil von Sparkassen (aber auch Raiba/Voba), man habe leicht erreichbare Fillialen, ist heute auch immer seltener zutreffend.
Ihnen ist aber bewusst, dass die Philosophie von (Kreis-)Sparkassen auch in der Förderung von regionalen Projekten liegt?
Hier ist überhaupt nichts zu kritisieren.
Zudem bezweifle ich, dass die Zinsen an die Kosten für sozialen Projekte angepasst werden.