Wirtschaft | 06.02.2018

Interaktive Jobbörse der Dr. Zimmermannschen Wirtschaftsschule

Kombination von Schule und Wirtschaft war der zentrale Punkt

Die jungen Leute konnten in Gesprächen mit Personalsachbearbeitern und mit Auszubildenden Eindrücke gewinnen und Kontakte knüpfen.privat

Koblenz. Ausbildungsplätze gibt es viele, den geeigneten zu finden ist mitunter schwer. Um Jugendlichen die Suche zu erleichtern, stellten sich dieser Tage in der Dr. Zimmermannschen Wirtschaftsschule einschließlich ihrer regelmäßigen Partner 23 Unternehmen sowie Polizei und Bundeswehr in einer nicht alltäglichen Jobbörse vor.

Schon im Vorfeld hatten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu den Unternehmen erhalten. Diese Informationen dienten dazu, Bewerbungsunterlagen vorzubereiten, die mitgebracht werden konnten, um sie mit den Vertretern der Unternehmen zu besprechen und nach eventuell nötiger Vervollständigung oder Verbesserung abzugeben. Als Berater für Formulierungen und Aufmachung der Schreiben waren Lehrerinnen und Lehrer dabei. Ferner sollten die Schüler im Anschluss an die Jobbörse – als Bestandteil des berufsbezogenen Unterrichts – in 3 Minuten über drei der anwesenden Unternehmen sowie über deren Präsentation an der Jobbörse im Unterricht kurz berichten.

Zentraler Punkt der Jobbörse war erneut die Kombination von Schule und Wirtschaft, entsprechend dem Praxisbezug im Unterricht, durch den die Schülerinnen und Schüler an die Unternehmen herangebracht werden. Diese Verbindung und der Gedankenaustausch wurden von beiden Seiten positiv aufgenommen, sowohl von den Vertretern der Wirtschaft als auch von den jungen Leuten, die in Gesprächen mit Personalsachbearbeitern und mit Auszubildenden Eindrücke gewinnen und Kontakte knüpfen konnten.

Wirtschaft und Praxisbezug im Unterricht bedeuten jedoch nicht, den Sinn für Ethik und soziales Engagement zu verlieren. So hatte eine Gruppe eine Cafeteria eingerichtet und sammelte Spenden für das ambulante Kinderhospiz in Koblenz, eine Einrichtung, die es schwerkranken Kindern ermöglicht, in ihrer Familie und in der vertrauten Umgebung bis zuletzt ein für sie lebenswertes Leben zu führen.

Die jungen Leute konnten in Gesprächen mit Personalsachbearbeitern und mit Auszubildenden Eindrücke gewinnen und Kontakte knüpfen. Foto: privat

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