- Anzeige - Organisatoren und Veranstalter waren angetan vom ersten Netzwerkevent „KONEKT“ in Koblenz

Vernetzen und Kontakt auf Augenhöhe war die Grundidee

74 Unternehmen und etwa 500 Besucher kamen in die Rhein-Mosel-Halle

14.09.2021 - 09:45

Koblenz. Auf „Schmusekurs“ waren fast sechs Stunden lang etwa 74 Unternehmen aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz. Denn sie hatten an der „KONEKT“ in der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle teilgenommen. Hintergrund dieser Art Messe war es, dass die Unternehmen sich präsentieren, kennenlernen und vernetzen. Und das erlebten auch etwa 500 Besucher, die sich bei freiem Eintritt ebenfalls über die Unternehmen informierten und oft auch Kontakte knüpften, vielleicht für eine Lehrstelle oder einen Job.


Die Bezeichnung Messe ist eigentlich falsch für die erste „KONEKT“ in Koblenz, denn: „... wir sind nicht auf Branchen festgelegt. Jedes Unternehmen ist willkommen egal ob Start Up, Global Player oder in welchem Bereich sich die Firma bewegt“, erklärte ein „KONEKT“-Manager gegenüber BLICK aktuell, die mit ihrem Stand Medienpartner der Veranstaltung war.

Die „KONEKT“ ist eine Kombination aus Netzwerkevent und Highspeedmesse mit branchenübergreifender Vernetzung auf Augenhöhe für regionale Unternehmen.

Dennoch unterteilen die Organisatoren die Firmen in folgende acht Branchen: Marketing, PR & Medien, Finance, legal & HR, IT & Telekommunikation, Industrie, Baugewerbe & Immobilien, Lifestyle, Design & Genussmittel, Consulting & Coaching, Institutionen, Hochschulen & Verbände sowie sonstige Branchen.

Fast alle waren in der Rhein-Mosel-Halle vertreten, denn hier ging es um die Region nördliches Rheinland-Pfalz. Darauf verwies auch die Koblenzer Bürgermeisterin Ulrike Mohrs in ihrer Eröffnungsrede. Sie unterstrich die enorme Wirtschaftskraft von Koblenz, seinen großen Einzugsbereich, die Arbeitsplätze und die „sympathischen Menschen“.

Ulrike Mohrs richtete an die Firmenrepräsentanten die Bitte: „Kommen Sie miteinander ins Gespräch“. Diese Bitte war nicht vergebens, denn die Unternehmensvertreter waren froh, nach dem langen Lockdown von eineinhalb Jahren endlich wieder untereinander realen Kontakt zu haben.


Gelöst, aufgeschlossen und kontaktfreudig


Und so war auch die Stimmung auf dieser „KONEKT Rhein-Mosel“: Gelöst, aufgeschlossen und kontaktfreudig. Genau das, was sich die Mainzer Macher der Veranstaltung, sie gibt es seit 2017, sich aufs „Papier geschrieben haben“. Die Organisatoren der „KONEKT“, vor allem die von dem Koblenzer Vernetzungs-Dienstleister für Unternehmen „communita“, waren angetan von dem Event in Koblenz. Schließlich hatte das „communita-Team“ um Geschäftsführerin Sarah Walenta, die auch den Kreisverband des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) leitet, die „KONEKT“ nach Koblenz geholt.

„Wir sind sehr zufrieden“, sagte ein Sprecher von „KONEKT“ und weiter: „Mit 74 Ausstellern liegen wir in Koblenz im Mittelfeld. In den acht anderen Städten lag die Ausstellerzahl zwischen 60 und 100“. So musste in der Rhein-Mosel-Halle das Orga-Team von vier auf sieben aufgestockt werden. Wichtig war auch, dass die Veranstaltung mit nur vier Stunden relativ kurz war und es danach mit einem DJ vor der Rhein-Mosel-Halle eine zweistündiges „Afterwork-Party“ gab. Hier kamen die Unternehmensrepräsentanten intensiv in Kontakt.

Der Erfolg der „KONEKT“ war auch begründet durch ein strenges Corona-3G-Konzept für Aussteller und Besucher, weil der Kontakt, wenn auch mit Schutzmaske, nur so gefahrlos möglich war. Alles in allem: eine sehr gelungene Veranstaltung.

HEP

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Kommentare
Gerda Nehls:
Da der Nabu strickt gegen das Aufräumen war und ist, sollte der Nabu jetzt mal einen Teil der verursachten Schäden/ Kosten übernehmen. Treibgut war in erster Linie eben altes liegengelassenes Gehölz/ Bäume, nicht gemähte Ufer usw. Jetzt unterschreiben lassen, dass sie für die Zukunft für die Schäden...
Tobias Hilken (Bremen):
Habt ihr für den Schwachsinn einen Berater gebraucht? Oder ist das euch beim Würfeln eingefallen. ...
P. Müller:
Wer kommt bitte auf einen solchen Unsinn? Wie um alles in der Welt soll Brennholz das Problem sein, wenn ganze Häuser und Totholz an den Brücken hängen. Manchmal habe ich den Eindruck, die Welt ist echt am Ende!...
Tom:
Ich finde den Kommentar von J. Thul mehr als bedenklich. Die in seinen Augen depressiv machenden Fertig-Garagen sind "... ok für Bauarbeiter auf einer Großbaustelle in Afrika". Traurig, traurig :-( Er gehört zu den vielen Menschen, die solche Initiativen einfach mal mies machen. Eine Art Hobby gelangweilter...
Klaus Rinke:
Sehr guter erster Schritt für die Betroffenen.Und der Vorschreiben oben ......nur Rummotzen sonst nichts?Anstatt das zu Unterstützen erstmal nieder machen.Lachhaft so etwas.Es wird etwas Gutes Geschaffen und nur das zählt....
J.Thul:
Ich kann dem G. Friedrich zustimmen , das sind mehr Fertig- Garagen als was zum wohnen ! Da könnte man sich mehr einfallen Lassen ! Da wird man wirklich depressiv drin ! Ist ok für Bauarbeiter auf Großbaustelle in Afrika , aber nicht für die Senioren im Ahrtal..........
Gertie :
Aha wusste nicht dass dass Brennholz am Stück gelagert wird . Sorry es ist doch eher dass nicht wegräumen von Unterholz am wassernähe, 25 cm brennholzstücken können sich nicht so verkanten . Da sucht man wieder ein schuldige anstatt mal die Augen auf zu machen. Was macht man mit Autos,Containern ,Mülltonnen...
A.Hoffmann:
Ergreifende Bilder aber der Bildanzeige hätte man eine Funktion zum ausblenden hinzufügen müssen...
 
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