Allgemeine Berichte | 23.01.2024, 11:48 Uhr

ADAC gibt Tipps, wie man Verkehrschaos am besten umgeht

Bahnstreik: ADAC erwartet „zugespitzte Situation“ auf Straßen

Symbolbild  Foto: pixabay.com
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Region. Der erneute Streik bei der Bahn bedeutet, dass viele Menschen auf das Auto umsteigen müssen. Aus diesem Grund erwartet der ADAC Mittelrhein eine zugespitzte Situation auf den rheinland-pfälzischen Straßen. „Auf den Zubringerautobahnen und Einfahrtstraßen zu Ballungsräumen wie Koblenz, Mainz und Trier besteht die Gefahr des sehr hohen Verkehrsaufkommens. Deshalb empfehlen wir, die üblichen Stoßzeiten zu meiden und wahlweise eine halbe Stunde früher oder später loszufahren“, sagt ADAC Mittelrhein Verkehrsexperte Herbert Fuss. Wer kann, der solle Termine verlegen und von zuhause aus arbeiten, um den Folgen des Bahnstreiks aus dem Weg zu gehen.

Muss man unbedingt zur Arbeit fahren, können Betroffene beispielsweise über die kostenlose Mobilitäts- App „twogo - ADAC Pendlernetz“ eine Mitfahrgelegenheit suchen und so das Warten am Bahnsteig vermeiden. BA

Symbolbild Foto: pixabay.com

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