Allgemeine Berichte | 06.01.2015

Die Sternsinger waren im Bad Breisiger Land unterwegs

„Segen bringen, Segen sein ...“

„Segen bringen, Segen sein ...“

Bad Breisig/Waldorf. Die Messdienerinnen und Messdiener u.a. der Pfarrei St. Remaklus in Waldorf waren auch in diesem Jahr als heilige Drei Könige unterwegs, um den Segen Gottes von Tür zu Tür zu bringen und um eine Spende für die Not leidenden Kinder in aller Welt zu bitten. Die diesjährige, zum 57. Mal stattfindende Sternsingeraktion stand unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit!“. Mit dem Erlös aus der diesjährigen Sammelaktion wird Kindern in rund 1.800 Projekten weltweit geholfen. Die Heiligen Drei Könige zogen in Waldorf nach einer Wortgottesfeier in der Pfarrkirche St. Remaklus in Waldorf, die von Gemeindereferentin Christel Fassian-Müller geleitet wurde, von Tür zu Tür und schrieben nach altem Brauch den Segensspruch an die Tür: 20 * C + M +B + 15 (Christus Mansionem Benedicat - Christus segne dieses Haus). Dabei rahmt die Jahreszahl 2015 den Segensspruch ein, der Stern steht für den Stern von Bethlehem und die drei Kreuze für den Dreifaltigen Gott: Vater, Sohn und heiliger Geist. Die Segensbitte soll das Haus und seine Bewohner beschützen und Gottes Segen bringen. Voller Stolz durfte man am Ende auf das Sammelergebnis von insgesamt 1.938 Euro schauen. Die Sternsinger freuten sich über die herzliche Aufnahme und die großzügigen Spenden.

Am Sonntag, dem 11. Januar werden die Sternsinger der gesamten Pfarreiengemeinschaft „Breisiger Land“ in einem Familiengottesdienst in der Pfarrkirche St. Marien in Bad Breisig wieder empfangen.

Auch in Niederoberweiler zogen die Sternsinger von Haus zu Haus. Foto: -RÜ-

Die Niederlützinger Sternsinger brachten den Segensspruch von Haus zu Haus.. Foto: privat

In einer Wortgottesfeier wurden die Sternsinger in der Pfarrei St. Remaklus in Waldorf entsandt. Foto: -WK-

In Brohl versammelten sich die Sternsinger noch zu einem gemeinsamen Foto vor der Krippe.Foto: -RÜ-

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