VG-Wehren leisteten mehr als hundert Einsatzstunden

Sturmtief „Niklas“ hielt die Feuerwehr in Atem

Sturmtief „Niklas“ hielt
die Feuerwehr in Atem

Größtenteils mussten sich die Kameraden um entwurzelte und umgestürzte Bäume kümmern.

14.04.2015 - 09:23

VG Bad Breisig. Das Sturmtief „Niklas“ schüttelte die Verbandsgemeinde Bad Breisig ordentlich durch - die Freiwilligen Feuerwehren mussten rund 20 Mal ausrücken.

Die Art der Einsätze war dabei sehr unterschiedlich. Größtenteils mussten sich die Kameraden um entwurzelte und umgestürzte Bäume, lose Dach- und Fassadenteile sowie die Sicherung von Gefahrenstellen kümmern. Durch die umsichtige Arbeit der Einsatzkräfte blieben große Verkehrsbehinderungen aus, betroffene Straßen konnten schnell von umgestürzten Bäumen befreit und wieder für den Verkehr freigegeben werden.Ganz ohne Sachschäden zog der Sturm allerdings nicht vorbei: Umgestürzte Tannen rissen in Brohl die Stromleitung eines Wohnhauses ab und versachten einen Stromausfall. In Bad Breisig und Gönnersdorf wehte „Niklas“ mehrere Bäume auf ein Mehrfamilienhaus und eine Scheune. „In der Summe sind wir dennoch glimpflich davon gekommen - die Sachschäden sind überschaubar, glücklicherweise gab es aber keine Personenschäden“, sagte Verbandsgemeinde-Wehrleiter Ronny Zilligen.

Insgesamt leisteten die Freiwilligen Feuerwehren aus Bad Breisig, Brohl, Lützing, Gönnersdorf und Waldorf zusammen mehr als hundert ehrenamtliche Einsatzstunden. Aufgrund der vielen Einsatzlagen war zudem die Einsatzzentrale im Gerätehaus Bad Breisig an zwei Tagen durchgehend besetzt. Diese koordinierte nicht nur die Wehren der gesamten Verbandsgemeinde, sondern konnte durch die Zusammenarbeit mit Behörden und Stromnetzbetreibern allen Betroffenen eine schnelle Hilfe ermöglichen.

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juergen mueller:
Ein Bruch der Tarifverträge ist noch gelinde ausgedrückt. Wer es soweit kommen lässt, dass die Beschäftigten für etwas büßen sollen, was sie nicht im geringsten verschuldet haben, der sollte sich allen ernstes fragen, wie es möglich ist, dass es überhaupt soweit kommen konnte, obgleich man sowohl in...
juergen mueller:
Kurzfristig bekanntgewordene Liquiditätsprobleme? Das Wort kurzfristig muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen. Die Stadt Koblenz u. der Landkreis Mayen-Koblenz sind mit jeweils 25% beteiligt. Man schaue sich einmal die BETEILIGUNGSBERICHTE der STADT KOBLENZ der vergangenen Jahre an. Das...
juergen mueller:
Wirtschaftliche Perspektive? Wenn ein Unternehmen, wie das GKM, kontinuierlich Liquiditätsprobleme hat, dann geht man zuerst an diejenigen, die dafür am wenigsten können? Herr Langner ist Vorsitzender der Gesellschafterversammlung u. sitzt im Aufsichtsrat. Wenn im Januar oder Februar wieder diese...
K. Schmidt:
Ja, diese Verlängerung ist notwendig und sinnvoll. Dass sich diverse politische Köpfe des Ahrtals darüber erfreut äußern, nachvollziehbar. In all der Euphorie muss man sich aber noch mal genau anschauen, was da eigentlich verlängert wurde: Es geht hier nur um eine praktisch seitens des Bundes beliebig...
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