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Waldorfer Vorschulkinder unterwegs zum Heiligen Rock nach Trier

„Wie wertvoll du bist–Kind Gottes“

„Wie wertvoll du bist–Kind Gottes“

Waldorfer Kindergartenkinder in Trier vor der Porta Nigra.Foto: privat

07.05.2018 - 16:40

Waldorf. Die Vorschulkinder des Waldofer Kindergartens machten sich mit ihren Erzieherinnen auf den Weg zu den Heilig Rock Tagen nach Trier.

Gemeinsam mit den Kindergärten aus Brohl und Glees fuhren sie per Bus nach Trier und erlebten so eine entspannte Hin- und Rückfahrt. In Trier angekommen spazierten die Supermäuse, wie sich die Vorschulkinder in diesem Jahr nennen, zur Konstantinbasilika. Im dortigen Schlossgarten wurde eine Frühstückspause eingelegt und die Farbenpracht der Blumen und Bäume genossen, ehe sich die kleine Gruppe weiter zum Dom bewegte. Die Besichtigung des Domes faszinierte die Kinder, sind dort doch viele ungewöhnliche Dinge zu entdecken. Vor dem Verlassen des Domes steckten die Erzieherinnen mit den Kindern ihr Herkunfts-Fähnchen auf die bereitgestellte Landkarte und nahmen den diesjährigen Pilgerstab-Anhänger in Form eines Herzens in Empfang. Der Weg führte die Kinder weiter zur Porta Nigra. Dort wurde eine kleine Eispause eingelegt. Nach dieser Stärkung durften sich die Kinder im Schlosspark mithilfe kleiner Bewegungsspiele austoben. Wieder zurück am Dom wurde die Zeit bis zum Gottesdienst für ein weiteres Picknick im Kreuzgang genutzt. Dank des schönen Wetters konnte die gesamte Gruppe dabei draußen sitzen. Den Höhepunkt des Tages erlebten die Kinder am frühen Nachmittag. Gemeinsam mit vielen anderen Kindern besuchten sie den Gottesdienst, der von Bischof Stephan Ackermann im Dom gehalten wurde. Besonders fasziniert waren die Kinder vom Panflötenspieler, der sich am Ende des Gottesdienstes hoch oben in der Nähe der Orgel zeigte. Nach dem Gottesdienst machten sich die Kinder und Erzieherinnen wieder auf den Heimweg. Es war ein schöner, erlebnisreicher Tag, an den sich alle noch lange erinnern werden.

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Kommentare
juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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