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Kreisverband der Grünen ehrte langjährige Mitglieder

Silberne Ehrennadel für mehr als 30 Jahre Treue

Silberne Ehrennadel
für mehr als 30 Jahre Treue

Die Jubilare 30 plus: Konrad Böhnlein, Wolfgang Treis, Jürgen Kurz, Ingrid Barnkow und Ingrid Bäumler. Foto: privat

16.11.2015 - 09:24

Ochtendung. "Wir freuen uns sehr, dass wir heute so viele langjährige Mitglieder ehren dürfen", so Ingrid Bäumler, Kreisvorstandsprecherin der Grünen bei der Jubiläumsfeier anlässlich des 35-jähriges Bestehens des Grünen-Kreisverbandes Mayen-Koblenz in der Kulturhalle Ochtendung.

An fünf Grüne konnte die silberne Ehrennadel für eine mehr als 30-jährige Mitgliedschaft überreicht werden.

16 weitere Grüne mit einer Mitgliedschaft von mehr als 20 Jahren erhielten ein Weinpräsent.

Eine namentliche Aufstellung ist auf der Homepage www.gruene-myk.de nachzulesen.

In einem von Wolfgang Treis, Vorsitzender der Kreistagsfraktion der Grünen und Oberbürgermeister der Stadt Mayen, geführten Interview berichteten Ingrid Barnkow, Jürgen Kurz und Konrad Böhnlein von den Anfängen und Erfahrungen in der Kommunalpolitik.

"Wir haben unheimlich viel erreicht, aber dafür mussten wir auch viel lernen", so Kurz, Gründungsmitglied mit dem Mitgliedsausweis Nummer eins. Kurz lebt seit vielen Jahren in Asien, ist aber seinem Kreisverband treu geblieben.

Pressemitteilung

Bündnis 90/Die Grünen,

Kreisverband Mayen-Koblenz

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zeitungsverleger Dirk Ippen: „Der deutsche Traum, unser Land zuverlässig mit ‚grüner’ Energie aus Sonnenschein und Wind zu versorgen, ist nur eine Utopie“ --- Wie recht er hat!
Armin Linden:
Fest steht, das der Kreis AW. mittlerweile bereits das grösste Altersheim im nördlichen RP. darstellt. In der Hoch-Eifel bereitsganze Gebiete "€ntvölkert". Das war vor 3O J. noch anders. Junge Leute - speziell Deutsche - gut ausgebildet, wandern aus. Die Gründe für Insider teils klar. Eine Migration enorm im Zulauf im AW.-Kreis. die Ökonomie des €. bestimmt dort die Einstellung & Gesinnung ! Industrie in MY-KO. auch weit grösser. Ich fürchte, die nächsten 2O J. wird sich vieles ändern. Besonders die völlige Unterschätzung u. das Ausbluten der "Eigenen Systeme" in der Migration. Für "eigene Landsleute u. Studenten" gab es keine Bürgen mit Winke.Winke.Syndrom. Das dürfe u. müsste auch dem BlickAktuell bekannt sein. Soviel Charakter sollte sein. Auch in der Veröffentlichung. A.L.
Armin Linden:
Das Thema, ist + wird in der Zukunft NICHT vom Tische sein. Auch selbst in der CDU gibt es - ausserhalb RP.- genügend Fachleute, die noch in der Realität zu Hause sind. Die Demographie im Kr. AW. ist dermaßen hoch, die Ausdünnung in der Besiedlung (Land) gravierend. In der Eifel, teils "Leer-Raum". In BNA - kaum Kinder u. Jugendliche mehr ! Außer Migration.- Gründe wohl Ökonomischer Natur. Das Kulturprogramm (Rollator-Krankenstühle) ausgerichtet. Der Vorteil Mayen-Koblenz allerdings, wesentlich mehr Industrie & Junge Leute ! Es sind rd. 4 Millionen gut ausgebildete JUNGE Deutsche Mädchen u. Jungs, nach der UNI bereits ausgewandert. Österreich - CH - Alle Nordländer - USA. Man lebt besser. Verdient mehr. Rente Faktor 3-5 ! Medizin (Privat). Nein, für vieles ist es leider zu spät. Der AW-Kreis wird zu den abgehängten einmal zählen. Auch die SPD.FDP wusste es. Sorgte aber für den Aufschwung West.Nord Africa - Maroco -Syrien.Lybien. Damit ist in England jetzt Schluss !
Uwe Klasen:
So sollten Schüler und Studenten für die Zukunft sorgen, mit Erfindungen und guten Ideen das Land und die Menschheit voran bringen und nicht sich instrumentalisieren lassen zum sogenannten "Friday for Future"!
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