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Große Kindersitzung in der Waldorfer Vinxtbachhalle

46. Sitzung des närrischen Nachwuchses auf der Bühne

06.02.2018 - 12:13

Waldorf. Kürzlich fand bereits zum 46. Mal die große Kindersitzung der KG „Jeckige Globistere“ Waldorf in der Vinxtbachhalle statt. Sie ist seit Jahren ein festes Muss für viele Karnevalsfreunde. Nachdem KG-Vorsitzender Arnold Mehren die Gäste willkommen geheißen hatte, hielt der Kinderelferrat Einzug. Die Sitzungspräsidenten Klara Nachtsheim übernahm zunächst das Kommando, das nach der Halbzeit an Elias Dahm wechselte. Die Moderatoren führten gekonnt nach den Grußworten in der Folge durch das Programm, das von insgesamt fast 100 aktiven Kindern im Alter von 3 – 14 Jahren gestaltet wurde.

Eröffnet wurde das Programm mit dem schon traditionellen Tanz der Rot-Weißen Fünkchen, die von Anna-Lena Mercer und Marina Nachtsheim trainiert wurden.

Im Anschluss hieran kamen die Jüngsten auf die Bühne. Unter der Regie von Claudia Voigt-Kröckel und Anja Fuchs-Gerulllis zeigten neun kleine Tanzmäuse im Alter von drei und vier Jahren erste gelungene Schritte auf den Brettern, die die Welt bedeuten.

Einen anspruchsvollen Solotanz zeigte anschließend das erst zehn Jahre alte Solomariechen aus Burgbrohl, Katharina Kurze. Seit nunmehr gut drei Jahren wohnt jetzt Kebrom Goytom in Waldorf. Der aus Eritrea stammende Neubürger hat bei verschiedenen Anlässen bereits tolle Akrobatik und Jonglagen gezeigt. Bereits im letzten Jahr hat er mit einigen Waldorfer Kindern geübt und ihnen einiges von seinem Können beigebracht. Auch in diesem Jahr hat er wieder mit den Kindern geübt und sogar weitere Kinder begeistern können.

Auch die Tanzgarde der KG Jeckige Globistere Waldorf machte den Kindern ihre Aufwartung und zeigte ihren diesjährigen Gardetanz, für den sie viel Beifall erhielt.


Elias Dahm übernahm als Moderator


In der zweiten Programmhälfte steuerte Elias Dahm das Narrenschiff als Moderator.

Die Wonneproppen eröffneten den zweiten Teil, 14 Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren, die von Manuela Girolstein und Heike Dahm betreut werden. Mit einem „Alltagsstück“ wie mitten aus dem Leben gegriffen, konnten die Besucher dann eine Szene erleben, wie sie in jeder Familie mit Schülern vorkommen kann. Da bereitete dem Jungen (Lena Weber) doch Mathematik Schwierigkeiten.

Anhand von Beispielen versuchten der geduldige Vater (Klara Nachtsheim) und die Mutter (Jakob Götz), ihrem Kind die Lösung beizubringen. Dass es dabei zu Komplikationen kam, war zur Erheiterung der Gäste selbstverständlich.

Bei der Kindersitzung durften natürlich auch die Waldorfer Majorettes nicht fehlen. Die acht jungen Tänzerinnen (9 bis 13 Jahre alt) zeigten einen modernen Tanz, bei dem natürlich die Geschicklichkeit mit den Battons auch zu bewundern war.

Im Anschluss hieran kamen nochmals „Kebroms Azubis“ auf die Bühne. Den Schlusspunkt unter eine herrliche Kindersitzung setzte erneut die Tanzgarde der KG mit ihrem diesjährigen Showtanz. Mit ihrem schwungvollen „Zigeunertanz“ boten sie am Ende des Programms noch einmal ein Highlight.

KG-Vorsitzender Arnold Mehren bedankte sich beim großen Finale bei allen Akteuren, die am Programm mitgewirkt hatten, für ihr Engagement. Man darf bei der KG „Jeckige Globistere“ Waldorf stolz sein, ein solch tolles Programm präsentieren zu können, das „von Kindern mit Kindern für Kinder“ präsentiert wurde. So waren sich alle Besucher einig, dass, wenn knapp 100 Kinder und Jugendliche im Alter von 3 – 14 Jahren so etwas auf die Beine bringen, ist dies mehr als beachtlich und verdient allergrößten Respekt. Da dürfen sich die Gäste bereits heute auf die Kindersitzung im nächsten Jahr freuen.

WER

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juergen mueller:
Na und. soll die Fähe Spargel fressen? Deutschland, ein Land der Dichter u. Denker (wäre wünschenswert) u.ein Meister in der Vergabe von Titeln. Großkarnivorenbeauftragter (Karnivoren, so werden FLEISCHFRESSER - wie z.B. der Wolf bezeichnet). Was für ein Titel. Ohne seine (sogar genetische) Probeentnahme vom Kadaver des Reh`s wäre eine Laboranalyse vielleicht nicht möglich gewesen u. man hätte den bösen Wolf nicht als Wiederholungstäter ausfindig machen können. Denn das ist wichtig für die Analyse, dass er bzw. sie im gleichen Gebiet gerissen hat, was ja auch gleich auf sein Bleiben schließen lässt, was CDU-RÜDDEL gleich in seiner Beurteilung der Wolfslage bestärkt:"Gefährdungsstufe für Zweibeiner - Der/Die muss weg", denn das reicht schon aus, um von einem/r "auffälligen" Wolf/Wölfin auszugehen. Es kann auch nicht sein, dass u.U. jeden Monat ein Wild gerissen wird - März u.April hatten wir ja schon. Der erwünschte Informationsaustausch (wäre er denn immer so) kommt also in Gang.

„Ich werde nicht schweigen“

juergen mueller:
Herr Kirsch,Danke für Ihren Artikel u.Ihre Zivilcourage,die in unserer Gesellschaft nicht (mehr) selbstverständlich ist. Vielmehr werden solche Aktionen von der Bevölkerung nicht als problematisch angesehen,ebenso wie die Verkennung der Tatsache,dass aus vielerlei Gründen solche Aktionen (neben vielen anderen) eine Generation anspricht,die von Frust, Unlust, Arbeits-,/Perspektiv- u.Respektlosigkeit geprägt ist,was sich in sinn- u.intelligenzlosen Aktionen widerspiegelt bis hin zur Gewaltbereitschaft.Alles schon dagewesen.Darüber zu spekulieren,ob dies eine False Flag = Falsche Flagge-Aktion (wir sind immer noch in DEUTSCHLAND) irgendeines rechtspopulistischen Haufens war oder nicht,ist scheißegal.Tatsache ist,dass solche Vorfälle unterschätzt werden,von Zivilcourage (was ist das?) ganz zu schweigen.Lieber wegsehen,weghören,vielleicht aber doch tatenlos zusehen,den Gaffer spielen,Handyfotos machen oder sich in klas(sichen),spekulativen Äusserungen ergehen.RECHTS ist GEFÄHRLICH.

Die Stadt grün „gebombt“

juergen mueller:
Damit es jeder versteht - mit FAIR-TRADE ist "Fairer Handel" gemeint.Wir leben hier in Deutschland,deutsch ist unsere Muttersprache.Warum muss man sich meist nicht verstehend (vor allem ältere Menschen) zusehends immer mehr mit Bezeichnungen auf "englisch" abgeben?Hört sich vielleicht COOL an (viele fühlen sich dann auch so,obwohl sie nichts verstehen),ist aber trotzdem FUCK u.ich finde damit auch UNCOOL.In englischsprachigen Ländern käme niemand auf die Idee die eigene Sprache mit deutschem Vokabular zu versauen. Heute benötigt man schon zum alltäglichen Gebrauch ein Wörterbuch (beherrscht man Denglisch nicht).Bevor man also zum nächsten Info-Stand einlädt,erst einmal sich der deutschen Sprache erinnern,zumindest aber zu einem Übersetzen bereit sein.Und was heisst überhaupt grün bomben?Nur weil das Thema Insekten/Bienensterben aktuell ist u.man den Kahlschlag jahrzehntelang wissentlich übersehen u.nichts getan hat?Das ist sowas von UNCOOL.
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