Allgemeine Berichte | 16.11.2018

Sommeraktion von Gesundheitskasse AOK und Allgemeinem Deutschen Fahrrad-Club

Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ – die Gewinner stehen fest

Mit einer Fahrradglocke stoppte Radprofi Tobias Knaup den Zufallsgenerator und bestimmte so die 169 Gewinner der AOK/ADFC-Aktion. AOK-Projektmanager Rolf Geifes (re.) und ADFC-Vertreter Jo Schaefer übersetzen die Zahlen in Namen. AOK/Olaf Schepers

Koblenz/Eisenberg/Saarbrücken. Radprofi Tobias Knaup vom Team Lotto Kern-Haus, Teilnehmer der Deutschland-Tour 2018, hat die Gewinner der Sommeraktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ von AOK und ADFC per Zufallsgenerator bestimmt. 162 Einzelpersonen und sieben Teams in Rheinland-Pfalz und im Saarland durften sich über attraktive Preise wie Städtereisen, Ballonfahrten, Fahrräder und Radzubehör freuen.

Die Gewinner sind zwischen Mai und August an mindestens 20 Tagen – so die Aufgabe – mit dem Rad zur Arbeit gefahren und haben so einen Beitrag für Gesundheit und Umwelt geleistet. Insgesamt haben 5.800 Berufstätige im Südwesten an der beliebten Sommeraktion von Gesundheitskasse und Allgemeinem Deutschen Fahrrad-Club teilgenommen – ein Plus von gut 15 Prozent.

„Mit dem Rad zur Arbeit“ zählt mit 210.000 Teilnehmern bundesweit zur größten Bewegungskampagne in Deutschland.

Auch das Wetter hat zu dem tollen Ergebnis beigetragen. Im Durchschnitt sind Rheinland-Pfälzer wie Saarländer im diesjährigen Aktionszeitraum an 36 Tagen zur Arbeit geradelt – haben das Soll also weit überschritten. In Rheinland-Pfalz legten die Aktiven dabei 17 Kilometer pro Arbeitstag zurück, im Saarland 21. Noch mehr, nämlich 23 Kilometer an durchschnittlich 47 Tagen, haben Grenzgänger aus Frankreich absolviert, etwa aus Straßburg und Petite Rosselle.

„Das zeigt insgesamt, dass wir gemeinsam mit dem ADFC, unseren Partnern und Sponsoren wieder eine attraktive Radkampagne auf die Beine gestellt haben, an der sich Arbeitnehmer, aber auch Arbeitgeber, oftmals im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements, gerne beteiligen“, stellt Udo Hoffmann, Beauftragter des Vorstandes der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse, erfreut fest. Er dankt auch im Namen des ADFC den Schirmherren für ihre Unterstützung. In Rheinland-Pfalz steht die Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und im Saarland der Umweltminister Reinhold Jost hinter der Aktion. Alle Gewinner wurden schriftlich benachrichtigt. Auf der Aktionsseite www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/rps sind die Namen aller Gewinner veröffentlicht. Bilder von der Ziehung und Infos auch auf www.facebook.de/aokrps. Im kommenden Jahr rollt die Aktion am 1. Mai wieder los. Unternehmen, die innovative Radprodukte oder Erlebnisangebote präsentieren möchten, können unter rad@rps.aok.de mit dem Projektleiter Rolf Geifes Kontakt aufnehmen.

Pressemitteilung

AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse

Mit einer Fahrradglocke stoppte Radprofi Tobias Knaup den Zufallsgenerator und bestimmte so die 169 Gewinner der AOK/ADFC-Aktion. AOK-Projektmanager Rolf Geifes (re.) und ADFC-Vertreter Jo Schaefer übersetzen die Zahlen in Namen. Foto: AOK/Olaf Schepers

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Dauerauftrag 2026
Dauerauftrag 2025
Dauerauftrag 2026
Stellenanzige
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0354#
Lebenskunstmarkt Remagen
Anzeige Sonne aufs Dach - o.B.
Referent/in (w/m/d)
Empfohlene Artikel
Auf den Schultern der Kameraden wurde der neue Schützenkönig zur Inthronisierung getragen. Fotos: DU
121

Ahrweiler. Nach dem Königsschießen der Junggesellen-Schützen und den Feierlichkeiten am Fronleichnamswochenende ging das Ahrweiler Schützenfest jetzt in sein letztes Wochenende. Und das stand ganz im Zeichen der Aloisius-Jugend, die am Freitag zunächst ihr Platzkonzert auf dem Markt und anschließend den Festkommers auf dem Blankartshof zelebrierte.

Weiterlesen

Leo Mattuscheck Foto: DU
126

Lantershofen. Als Ortsvorsteher und stellvertretender Ortsvorsteher prägte Leo Mattuscheck insgesamt ein Vierteljahrhundert lang die Geschicke und das Leben in Lantershofen. Am Samstag, 13. Juni ist der frühere Kommunalpolitiker im Alter von 81 Jahren gestorben. Eine Nachricht, die sich am Samstagmorgen in Windeseile im Ort verbreitete und für große Trauer sorgte.

Weiterlesen

Ullrich Remus stellt alle Facetten der Ehrenbreitsteiner Kultur in seinem Outfit dar. Foto: SCH
747

Koblenz. Ehrenbreitstein hat seine eigene Kultur! Hier befindet sich, wie nirgendwo anders in Koblenz, auf kleinstem Raum Klein- und Handwerkskunst, Musik, Offline-Kunst und Galerien in den Straßen, Gassen und Häusern des rechtsrheinischen Stadtteils unterhalb der Festung und rund um den Kapuzinerplatz. In diesem Jahr bietet die Bürgergruppe, der Ortsring Ehrenbreitstein, wieder großes Programm über drei Tage.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Das Foto zeigt das Ensemble „kleine Bühne“.(v.l.n.r. 1. Reihe: Oscar Neuman, Ole Neumann, Stephanie Neumann2. Reihe: Karim Kirner, Stefanie Käufler, Cecylia Darda, Martina Bouhs, Bettina Kurscheid, Elfi Rüd, Jutta Flink, Walther Heling, Hannelore Busch, Olga Steinke)
641

Bad Breisig. Die Theatergruppe „kleine Bühne“ bringt den beliebten Klassiker „Der Zauberer von Oz“ von L. Frank Baum als Familienstück open air am letzten Juni-Wochenende im Kurpark der ThermalQuellenstadt auf die Bühne. Die Inszenierung wird im Biergarten Barth im Kurpark aufgeführt und verspricht ein fantasievolles Theatererlebnis für die ganze Familie.

Von Rolf HENZGEN aus Bad Breisig

Weiterlesen

Daniel Ferber ist zwischenzeitlich überregional bekannt. Mit seiner Hymne „Kowelenz“ landete er bereits vor Jahren einen Überraschungs-Erfolg. Mit der Neuauflage von „Dau bes Kowelenz“ gibt er erneut eine Liebeserklärung an seine Heimatstadt ab.
619

Mundart-Sänger Daniel Ferber mit neuem Projekt:

Die Neuauflage von „Dau bes Kowelenz“

Koblenz. Das Jahr 2006 ist vielen Koblenzern in guter Erinnerung: nicht nur durch das deutsche „Sommermärchen“, sondern auch durch ein ganz besonderes Projekt. Unter dem Motto „Dau bes Kowelenz“ produzierten Dirk Zimmer und das Café Hahn ein Kultvideo. Der bekannte Koblenzer Mundart-Sänger hat sich dieses Video vor einigen Wochen durch Zufall noch einmal angeschaut. Spontan entstand bei ihm die Idee, das Projekt in moderner Form neu aufzulegen und weiterzudenken.

Von Horst Hohn aus Mülheim-Kärlich

Weiterlesen