Allgemeine Berichte | 23.08.2019

Ausflug der St. Petrus Nachbarschaft Plaidt

An nur einem Tag unendliche Weiten entdeckt

Die Ausflugsgruppe vor dem Radioteleskop in Effelsberg.Foto: privat

Plaidt. Es ist schon sehr beeindruckend, vor dem Radioteleskop in Effelsberg zu stehen und sich vorzustellen, wie die Wissenschaftler damit in ferne Galaxien blicken. Als bei dem Vortrag im Infocenter von Millionen Lichtjahren und Milliarden Galaxien die Rede war, konnten die Mitglieder der St. Petrus Nachbarschaft Plaidt einen Eindruck von den unvorstellbaren Weiten des Weltalls erhalten, und wurden sich bewusst, dass die Erde nur ein Staubkorn im Universum ist. Eine zünftige Zwischenmahlzeit, bestehend aus Fleischwurst und Brötchen auf dem Parkplatz in Effelsberg, stärkte die Nachbarinnen und Nachbarn für die Weiterfahrt durch die wunderschöne Eifel zum Rursee, Deutschlands zweitgrößtem Stausee. Hier ging man an Bord eines Ausflugsschiffes und schipperte den idyllischen See hinauf, der von zahlreichen Segelbooten, Surfern und Paddelbooten bevölkert war.

Nach zweistündiger Dampferfahrt, die genügend Zeit zum Klönen ließ, sammelte der Bus alle wieder ein und brachte sie nach Altdorf, wo im Restaurant Ohm Hein Plätze reserviert waren. Alles in allen war es wieder ein gelungener Ausflug. Die nächste Veranstaltung der St. Petrus Nachbarschaft ist die Weihnachtsfeier am 30. November im Hotel Geromont. Dazu sind alle Mitglieder eingeladen.

Pressemitteilung

St. Petrus Nachbarschaft Plaidt

Die Ausflugsgruppe vor dem Radioteleskop in Effelsberg.Foto: privat

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  • Karl Matheis: Eine unendliche Geschichte, alle Beteiligten sollten mal darüber nachdenken, ob sie heute ein Haus bauen würden mit Plänen aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts! Bei Straßen wollen wir dies offensichtich machen.
  • Rainer Hohn: Wenn man um Cannabis so nen Wind machen würde, wie man hier unreflektiert und regelmässig den Alkohol feiert, würden sich alle wieder aufregen. Ein toxisches Nervengift, welches unter allen Drogen die meisten Toten zu verantworten hat.
  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
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