Allgemeine Berichte | 27.01.2023

Neue Wohnformen in Remagen

Bürgermeister Ingendahl im Gespräch mit Arbeitskreis-Vertretern

Bürgermeister Ingendahl im Gespräch mit Vertretern des Arbeitskreises.  Foto:privat

Remagen. Vertreter des Arbeitskreises „Neue Wohnformen Remagen“ trafen sich vor kurzem mit dem Bürgermeister der Stadt Remagen Björn Ingendahl (parteilos) und informierten über ihre Arbeit.

Ausgehend von der Idee, in Remagen ein Wohnprojekt mit seniorengerechten und bezahlbaren Mietwohnungen einschl. Gemeinschaftsräumen für Menschen ab 50 Jahren zu verwirklichen, hatten sich seit Mai letzten Jahres interessierte Bürger mehrfach mit den Initiatorinnen Erika Padubrien und Barbara Lemm getroffen und im Oktober den Arbeitskreis „Neue Wohnformen Remagen“ gegründet. Als Grundlage für die weitere Arbeit wurde ein Konzept erarbeitet. Darin wird betont, dass die Vorstellung vom gemeinschaftlichen Wohnen geprägt ist von dem Wunsch nach selbstständigem und eigen-verantwortlichem Leben in der eigenen, altersgerecht und barrierefrei ausgestatteten Wohnung und der gleichzeitigen Einbindung in eine vertraute und achtsame Bewohnergemeinschaft. Die Menschen im Wohnprojekt wollen sich gegenseitig im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen. Gleichzeitig sind sie offen für ein Miteinander in einem Mehrgenerationenprojekt einschl. einer inklusiven Wohngruppe und interessiert an Wohnmöglichkeiten für Studierende, die sich in die Gemeinschaft einbringen wollen.

In dem jetzt stattgefundenen Gespräch mit dem Bürgermeister erläuterten die Vertreter des Arbeitskreises das Konzept und informierten über zukünftige Schwerpunkte ihrer Arbeit. Sie baten den Bürgermeister um Unterstützung bei der Suche geeigneter Grundstücke bzw. Objekte. Bürgermeister Ingendahl betonte das Interesse an der Schaffung seniorengerechter bezahlbarer Wohnungen unter Einbeziehung neuer Wohnformen in Remagen und sagte seine Unterstützung zu.

Um für die Stadt und mögliche Investoren ein verlässlicher Partner bei der Umsetzung dieser großen Herausforderung zu sein, ist beabsichtigt den Arbeitskreis in einen gemeinnützigen eingetragenen Verein zu überführen.

Pressemitteilung Stadt Remagen

Bürgermeister Ingendahl im Gespräch mit Vertretern des Arbeitskreises. Foto:privat

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