DRK informiert über seinen HausNotruf
Kreis Ahrweiler. In einer hilflosen Situation kann es meistens nicht schnell genug gehen. Der HausNotruf des Deutschen Roten Kreuzes bietet Hilfe auf Knopfdruck. Er sorgt bis ins hohe Alter oder bei besonderen Gesundheitsrisiken für ein sicheres und selbstbestimmtes Leben in vertrauter Umgebung. Im Notfall kommt schnell fachkundige Hilfe – rund um die Uhr! Knopfdruck genügt. Wie das funktioniert, erläuterte der DRK-Kreisverband Ahrweiler kürzlich den Seniorentreffs in Burgbrohl und Hohnerath sowie dem Heimatverein in Oberzissen.
Mehr als 70 Personen waren gekommen, um aus erster Hand zu erfahren, was den HausNotruf des Roten Kreuzes so einzigartig macht. Mit viel Empathie und Geduld erklärten Marion Simonis und Uwe Schreier vom Team des DRK-HausNotrufs die Technik und die einfache Handhabung: Mittels eines wasserdichten Alarm-Knopfes am Handgelenk oder am Hals kann jederzeit und an jedem Ort im häuslichen Umfeld sofort die DRK-HausNotrufzentrale alarmiert werden. Gestürzt, ein Aufstehen aus eigener Kraft erscheint unmöglich und das Handy oder Telefon ist nicht zur Hand? Kein Problem! „Mit unserem HausNotruf erhalten Sie oder Ihre Lieben Sicherheit und Service“, so Marion Simonis, Leiterin des DRK-HausNotrufs im Kreisverband Ahrweiler e.V. bei ihren Vorträgen. „Mit der Sicherheit des HausNotrufs können Sie trotz Alter, Krankheit oder Behinderung lange gut und sicher in den eigenen vier Wänden leben.“ Für Fälle, in denen sich die Teilenehmenden allein Zuhause befinden und die Haustür nicht aus eigener Kraft öffnen können, kann in der nächstgelegenen Rettungswache der Schlüssel in einem Tresor hinterlegt werden. Großer Vorteil davon: Das Rettungsfachpersonal verliert dadurch im Notfall keine Zeit. Laut einer Umfrage des DRK-Bundesverbandes fühlen sich 90 % der Menschen, die den HausNotruf des Roten Kreuzes nutzen, sicherer zu Hause. Eine Teilnehmerin aus Rheinland-Pfalz wurde zweifach überzeugt von der Sinnhaftigkeit: „Nach dem Tod meines zuletzt pflegebedürftigen Ehemannes, kündigte ich den DRK-HausNotruf. Doch als meine rüstige Freundin stürzte und ihr dank des HausNotrufs schnell vor Ort geholfen wurde, habe ich ihn mir wieder zugelegt und fühle mich nunmehr sicherer allein zu Hause.“
Das HausNotruf-Team des Roten Kreuzes informierte bei seinen Vorträgen in Burgbrohl, Oberzissen und Hohnerath auch über Kosten sowie Zuschüsse und ließ im Anschluss keine Frage unbeantwortet.
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