Allgemeine Berichte | 12.07.2021, 10:00 Uhr

Rotary unterstützt Familienbildungsstätte Mayen in der Corona-Krise

Denen helfen, die sich nicht immer selbst helfen können

Großzügige Spende übergeben

Die großzügige Spende wurde vom amtierenden Präsidenten Andreas Neef an den Vorstand der FBS und die geschäftsführende Leitung Iris Emmerich im Haus der Familie in Mendig übergeben. Foto: privat
49

Mayen/Mendig. Der Rotary Club der Region spendete der Kath. Familienbildungsstätte Mayen e.V. in diesem Jahr 4000 Euro um die Arbeit der FBS in Zeiten von Corona zu unterstützen. Diese großzügige Spende wurde vom amtierenden Präsidenten Andreas Neef an den Vorstand der FBS und die geschäftsführende Leitung Iris Emmerich im Haus der Familie in Mendig übergeben. Rotary hat es sich zum Ziel gemacht, „denen zu helfen, die sich nicht immer selbst helfen können“ – unabhängig von Herkunft, Religion, Status und Geschlecht. Und so versteht auch die Familienbildungsstätte ihren Auftrag, der da lautet „Wir für Familie“, gerade in Zeiten der Pandemie.

„Ich freue mich sehr, dass der Rotary Club unsere Arbeit für und mit Familien in der Region unterstützt. Als eingetragener Verein trifft uns die Pandemie wie viele andere finanziell sehr stark. Um unsere Angebote weiter gestalten zu können, ist eine finanzielle Unterstützung in diesem Ausmaß für uns eine riesige Entlastung,“, so Iris Emmerich, Leiterin der FBS. Die Familienbildungsstätte war und ist auch weiterhin, unabhängig der Ereignisse der letzten anderthalb Jahre, als Anlaufstelle für Familien in und um Mayen als auch Mendig unterwegs, sowohl mit vereinzelten Kursangeboten als auch mit Familien-Mitmach-Aktion und Vielem mehr. „Als Rotary Club war es für uns wichtig, vor Ort ein passendes, nachhaltiges Projekt zur sozialen Stabilisierung zu unterstützen, das allen Einwohnern zu Gute kommt, vor allem aber den Kindern und Familien“, Andreas Neef.

Die großzügige Spende wurde vom amtierenden Präsidenten Andreas Neef an den Vorstand der FBS und die geschäftsführende Leitung Iris Emmerich im Haus der Familie in Mendig übergeben. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Empfohlene Artikel
Geliebt und unvergessen!
582

Region. Ein Kind zu verlieren ist für Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde ein einschneidendes Erlebnis, welches das ganze Leben verändert. Am 2. Sonntag im Dezember, dem 13. Dezember 2026, gedenken die Menschen weltweit der verstorbenen Kinder. Seit 1996 tun dies verwaiste Eltern und Geschwister zusammen mit ihren Angehörigen, indem sie um 19.00 Uhr brennende Kerzen in die Fenster stellen....

Weiterlesen

Die Übung der beiden Teileinheiten Nord und Süd des Warnzuges stärken den Bevölkerungsschutz im Westerwaldkreis.
42

Der Westerwaldkreis hat in Zusammenarbeit mit seinen zehn Verbandsgemeinden einen Warnzug ins Leben gerufen, um im Gefahrenfall eine schnelle und zuverlässige Warnung der Bevölkerung zu gewährleisten. Unter der Leitung von Zugführerin Lisanne Wüst und Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Tobias Haubrich fand in Selters die erste Übung des Warnzuges statt. Mehr dazu im RegioMAGAZIN.

Weiterlesen

Bildergalerien
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis – inkl. E-Paper
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Shopping Genuss Abend Ahrweiler / o.B. Sponsoring
Proklamation Kinderprinzenpaar
Bratapfelsonntag
Innovatives aus Andernach
Martinsmarkt Löhndorf
Brunch-Anzeige
Weitere Artikel
Symbolbild
764

Früher Morgen in Flammen

Brand im Herzen von St. Goar

St. Goar. Am Morgen des 2. November 2026, gegen 4:00 Uhr, ereignete sich in der Straße „Kirchplatz“ im Ortskern von St. Goar ein Gebäudebrand. Die Ursache des Feuers ist bislang noch ungeklärt. Glücklicherweise gelang es allen Bewohnern, das Haus eigenständig zu verlassen. Sie wurden mit leichten Verletzungen, insbesondere Rauchgasintoxikationen, von den vor Ort befindlichen Rettungskräften behandelt.

Weiterlesen