Sinziger Kirchenchor St. Peter feierte Cäcilienfest
Edle Rosen statt deftigem Döppekoche
Sinzig. Auch wenn seit November die Chorproben wieder ausfallen müssen, so hat der Kirchenchor dennoch unter Einhaltung der geltenden Regeln sein Cäcilienfest gefeiert. Nicht integriert in den Christkönigs-Gottesdienst am Ende des Kirchenjahres, nicht mit Chorgesang am Altar, nicht mit anschließendem Döppekoche-Essen im vormaligen Barbarossa´s. Anders und dennoch festlich und schön.
Die Jüngste des Chores, Sabrina Dittscheidt, hat den festlichen Gottesdienst umsichtig organisiert und auf anschauliche Weise gezeigt, wie sie als Theologiestudentin in ihrem Metier zu Hause ist. Eingeladen war die Gruppe der aktiven und inaktiven Mitglieder des Kirchenchores und fast alle sind trotz der Corona-Krise gerne gekommen. Wie sagte nämlich Sabrina Dittscheidt bei der Begrüßung? „Man muss die Feste feiern, wie sie fallen!“
Pastor Frank Werner hat dankenswerterweise den Gottesdienst gehalten. Chorleiter Benedikt Röhn spielte die Orgel und Maximilian Pogacar erfreute mit seinem Flötenspiel. Die Lesung handelte vom Leben und Wirken der hl. Cäcilia, der Schutzpatronin der Kirchenchöre. In der Predigt verband Pastor Werner das Tagesevangelium Mt. 25, 31 - 40 mit dem Leben der hl. Cäcilia, die vor 1600 Jahren in Rom gelebt hatte und als überzeugte Christin hingerichtet wurde.
Auch verwies er auf die hl. Elisabeth von Thüringen, deren Gedenktag zwei Tage zuvor war. Der Legende nach fand sie in ihrer Bedrängnis auf wundersame Weise in ihrem Korbe Rosen vor.
Eine edle Fairtrade-Rose, verbunden mit einem Sinnspruch, wurde nach Ende des Gottesdienstes auch jedem Besucher und jeder Besucherin überreicht. Vieles war, der Pandemie geschuldet, anders als sonst.
Und trotzdem festlich, trotzdem stilvoll und gerade deshalb auch wohltuend und gemeinschaftsfördernd in dieser schwierigen, einschränkungsvollen Zeit.
Wenn wieder gesungen werden darf, freut sich der Chor natürlich auch über neue Gesichter.
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