Allgemeine Berichte | 16.11.2020

Tiere der Woche

Ein Zuhause für Konfetti, Toni, Wolle und Co. gesucht

Konfetti.Quellen: Tierheim Andernach

Andernach. Das Tierheim Andernach informiert über seine Tiere der Woche:

Konfetti

Konfetti ist männlich, nicht kastriert wurde am 15. April 2020 geboren und wird ca. 55 cm hoch.

Konfetti kam mit seinen Geschwistern aus Rumänien ins Tierheim Andernach. Nun wird es Zeit, dass er bald eine eigene Familie findet, denn ein Hundekind sollte nicht in einem Tierheim groß werden. Konfetti ist sehr freundlich, aufgeweckt und verspielt. Er läuft schon prima an der Leine und hat immer großen Spaß auf Spaziergängen, wenn er mit anderen Hunden unterwegs sein darf.

Konfetti möchte gerne zu einem bereits vorhandenen, souveränen Ersthund ziehen - bevorzugt eine Hündin, von dem/der er noch ein wenig lernen und sich auch an ihm/ihr orientieren kann.

Er hat altersbedingt noch viel Unsinn im Kopf und muss noch das Hundeeinmaleins lernen. Deshalb sollte er anfangs nicht lange alleine zuhause bleiben müssen. Kinder sollten schon größer sein.

Konfetti ist ein ganz toller Hund, der so gerne seinen Zwinger gegen ein schönes Zuhause tauschen würde.

Toni

Toni ist ein Mischling, männlich, kastriert und am 1. Juni 2019 geboren.

Toni hat in seinem bisherigen Leben leider ausschließlich im Zwinger leben müssen. Er hat kaum Umweltreize kennengelernt und ist deshalb noch entsprechend unsicher.

Das Tierheim Andernach sucht für ihn ein Zuhause bei einer souveränen Hündin, an der er sich orientieren kann. Seine neuen Besitzer sollten Erfahrung mit unsicheren Hunden mitbringen. Wenn er jemanden kennt, ist er sehr anhänglich und kann dann eine gute Bindung aufbauen. Kinder sollten aufgrund seiner Unsicherheit nicht im Zuhause leben. Wer den hübschen, jungen Mann kennenlernen möchte, kann sich gerne im Tierheim melden

Wolle und Wolfram

Wolle ist männlich, kastriert und ca. 2008 geboren. Wolfram ist männlich, kastriert und ca. 2010 geboren.

Die zwei Kater mussten sich mindestens zehn Jahre auf der Straße durchschlagen. Eine ältere, tierliebe Dame fütterte die Beiden zwar, doch als sie vor Kurzem verstarb und das Haus verkauft werden sollte, mussten die schwarzen Schönheiten das Grundstück verlassen.

Leider wurde das Tierheim Andernach in den ganzen Jahren vorher nie um Hilfe gebeten und so mussten die zwei sich unkastriert auf der Straße durchschlagen, ihr Revier gegen andere Kater verteidigen und sicherlich haben die beiden auch einige Nachkommen gezeugt, die in ein hartes Leben auf der Straße hineingeboren wurden.

Daher noch mal die Bitte: Kater und Katzen Kastrieren lassen. Wer unkastrierte Kater oder Katzen sichtet, diese bitte dem zuständigen Tierschutzverein melden. Kastration verhindert sehr viel Tierleid.

Nun ja, das Leben auf der Straße hinterlässt natürlich deutliche Spuren: Wolle wurde FIV positiv getestet. Durch seine extrem schlechten Zähne konnte er kaum noch fressen und war abgemagert, ebenfalls konnte er sich nicht mehr putzen und war deshalb komplett verfilzt, zudem hat er eine Schilddrüsenüberfunktion. Natürlich hat Wolle bereits einen Termin zur Zahn-OP. Momentan bekommt er Schmerzmittel und täglich eine Tablette gegen die Schilddrüsenüberfunktion. Auch Wolfram hat es erwischt: ein leichtes Herznebengeräusch, nicht mehr alle Zähne vorhanden und sehr wahrscheinlich ebenfalls FIV positiv.

Wolle und Wolfram leben sich gerade erst bei. Tierheim Andernach ein und sind noch zurückhaltend. Wenn man ihnen mit Ruhe und der nötigen Geduld begegnet, lassen sie sich aber auf Streicheleinheiten ein.

Das Tierheim Andernach sucht natürlich schnellstmöglich ein geeignetes Zuhause für die Opi´s.

Helsinki, London, New York, Kairo und Mexiko

Helsinki, London, New York, Kairo und Mexiko wurden ca. 2019 geboren.

Wieder einmal sieht man, wohin Tierliebe führen kann. Fünf Rattenmänner konnte das Tierheim Andernach davon aufnehmen. Aktuell müssen alle noch gepäppelt werden und einfach zur Ruhe kommen. Was ihnen sichtlich bekommt, denn innerhalb von ein paar Tagen, konnte das Tierheim deutliche, gesundheitliche Verbesserungen feststellen. In der Voliere fühlen sie sich wie Zuhause, sie kuscheln und sind auf alles neugierig. Die Fünfergruppe lebt momentan sehr friedlich und harmonisch untereinander. Der Durchfall ist bereits weg und die Atemgeräusche sind, bis auf bei einem, weg. Die Fellpflege wird ausgiebig vorgenommen und die gelben Verfärbungen werden dadurch immer weniger. Das struppige Fell, wird noch etwas benötigen bis es glänzt.

Update: Die handzahmen Knirpse können nun vermittelt werden. Die Gruppe muss nicht zusammen vermittelt werden, eine Aufteilung ist möglich.

Toni.

Toni.

Wolle.

Wolle.

Wolfram.

Wolfram.

Zwei Farbratten.

Zwei Farbratten.

Konfetti. Quellen: Tierheim Andernach

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