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Aufnahmen und Beförderungen bei der Waldorfer Feuerwehr

Einsatzwehr und Jugend- feuerwehr verzeichnen Zuwachs

Einsatzwehr und Jugend-
feuerwehr verzeichnen Zuwachs

Über zwei Neuaufnahmen und zahlreiche Beförderungen freute sich die Freiwillige Feuerwehr Waldorf beim Tag der offenen Tür. Foto: WER

22.05.2018 - 08:58

Waldorf. Bei einem offiziellen Teil im Rahmen des Tags der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Waldorf am Pfingstsonntag konnte Wehrführer Sascha Cremer neben Bürgermeister Bernd Weidenbach als Chef der Wehren der Verbandsgemeinde Bad Breisig unter anderem auch Wehrleiter Ronny Zilligen, den Sachbearbeiter der VGV, Harald Bermel, den Vorsitzenden des Fördervereins der Feuerwehr Waldorf, Klaus Hameyer, und den Ortsbürgermeister Hans Dieter Felten begrüßen. In seinen Grußworten würdigte der das Engagement aller fleißigen Helferinnen und Helfer, welches für eine solche Veranstaltung unabdingbar sei. Besonders betonte er dabei die KG „Jeckige Globistere“ Waldorf, die am diesjährigen Tag der offenen Tür als Gegenleistung für die Mitwirkung der Feuerwehr beim Rosenmontagszug eine komplette Schicht im Service-Bereich übernommen hatte. Auch Bürgermeister Bernd Weidenbach war erfreut über die zahlreich anwesenden Gäste, zeige dies doch, welch hohen Stellenwert die Feuerwehr im örtlichen Ansehen habe. Besonders freute er sich über die Anwesenheit der Jugendfeuerwehrmitglieder.


Jugendfeuerwehr und Einsatzwehr erhalten Verstärkung


Die Jugendfeuerwehr durfte sich dann auch bereits über Zuwachs freuen: Mit Jan-Luca Barz, Marvin Barz, Amelie Dünchel und Lena-Mae Weber konnten vier neue Mitglieder in die Waldorfer Jugendfeuerwehr aufgenommen werden. Auch die Einsatzwehr erhält Verstärkung. Aus der Jugendfeuerwehr konnte Bürgermeister Bernd Weidenbach zwei junge Kräfte für den ehrenamtlichen Feuerwehrdienst verpflichten: Katharina Stenz und Tim Wollny. Beide wurden als Anwärter übernommen und konnten, weil sie die entsprechende Ausbildung bereits abgelegt hatten, bei den später folgenden Beförderungen auch gleich zur Feuerwehrfrau beziehungsweise zum Feuerwehrmann ernannt werden. Zuvor erhielten sie jedoch noch eine Urkunde, weil sie die Jugendflamme 1 in der Jugendfeuerwehr erfolgreich absolviert hatten. Die Freiwillige Feuerwehr Waldorf hat jetzt 33 Aktive in der Einsatzwehr (32 Männer, eine Frau) und sieben Mitglieder in der Alters- und Ehrenabteilung.

Die Jugendfeuerwehr besteht aus 14 Mitgliedern.


Beförderungen


Bevor Bürgermeister Bernd Weidenbach und Wehrleiter Ronny Zilligen die Beförderungen der Wehrleute vornahmen, würdigte der Wehrleiter das ehrenamtliche Wirken der Feuerwehrkameraden aus der gesamten Verbandsgemeinde im vergangenen Jahr, in dem die Wehren der Verbandsgemeinde Bad Breisig immerhin rund 200 mal zu Einsätzen ausgerückt seien. Dabei sei auch vermehrt die Waldorfer Wehr mit involviert gewesen, da sie mittlerweile zwei Sondereinheiten der VG-Wehr beinhalte. Diese sei zum einen die Sondereinheit Bereitstellungsraum, die in dieser Form einzigartig im Land Rheinland-Pfalz sei. Zudem sei die Facheinheit Beleuchtung bei der Waldorfer Wehr installiert, die dazu besonders ausgerüstet sei. Auch das Engagement der rührigen Jugendfeuerwehr, ihrer Betreuer sowie des Fördervereins wurde hervorgehoben. Dass die Waldorfer Feuerwehr einen hohen Stellenwert in der Bevölkerung habe, zeige die große Besucherzahl. Diesem Lob schlossen sich Bürgermeister Bernd Weidenbach und Ortsbürgermeister Hans Dieter Felten an. Sodann nahmen beide die nachstehenden Beförderungen vor: Zur Feuerwehrfrau beziehungsweise zum Feuerwehrmann wurden Thomas Murr, Katharina Stenz und Tim Wollny ernannt. Eine Stufe höher dürfen sich Noah Flöck und Paul Selbach jetzt Oberfeuerwehrmann nennen. Zu Hauptfeuerwehrmännern wurden ernannt: Christoph Nachtsheim, Lars Nachtsheim, Daniel Osmers, Thorsten Plath und Julian Wollny.

WER

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Kommentare
Uwe Klasen :
Wer, wie z.B. die Sozialverbände, zu den wirtschaftlichen Gewinnern dieser "Asylpolitik" gehört, kann schon nur aus Eigeninteresse diese Unterstützen. Da bedarf es keiner langen Begründung wie hier Kund getan!
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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