Allgemeine Berichte | 20.01.2025, 10:17 Uhr

DRK Ortsverein Kannenbäckerland e.V.

Ereignisreicher Neujahrstag

Im gesamten oberen Westerwald war es zu einem flächendeckenden Stromausfall gekommen. Sechs Helfer trafen sich an der Unterkunft und beluden die Fahrzeuge mit Notstromaggregat, einer mobilen Zeltheizung sowie Feldbetten und Getränken. Fotos: privat
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Höhr-Grenzhausen. Der Neujahrstag des Jahres 2025 verlief für die ehrenamtlichen Helfer des DRK Ortsvereins alles andere als ruhig. Bereits wenige Stunden nach dem Jahreswechsel wurden die Kräfte durch die Leitstelle Montabaur zu einem Brandereignis nach Alsbach alarmiert. Dort brannte ein Carport. Ein Übergreifen des Feuers auf das eigentliche Wohnhaus konnte durch die freiwilligen Feuerwehren verhindert werden. Mit vier Einsatzkräften sicherten sie die Löscharbeiten ab, betreuten betroffene Anwohner und lösten die Kräfte des Regelrettungsdienstes ab. Nach knapp zwei Stunden war der Einsatz für die DRK-Helfer beendet.

Bereits wenige Stunden später folgte der nächste Alarm: Im gesamten oberen Westerwald war es zu einem flächendeckenden Stromausfall gekommen. Sechs Helfer trafen sich an der Unterkunft und beluden die Fahrzeuge mit Notstromaggregat, einer mobilen Zeltheizung sowie Feldbetten und Getränken. Anschließend verlegten die Einsatzkräfte in den Bereitstellungsraum in Westerburg. Im Laufe des Einsatzes wurde mittels Aggregat die Notstromversorgung für ein Heimbeatmungsgerät sichergestellt. Nach knapp fünfeinhalb Stunden war der Einsatz beendet und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt.

Auch an Feiertagen stehen die ehrenamtlichen Kräfte rund um die Uhr zur Verfügung, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

Interesse, sich ebenfalls im Bevölkerungsschutz zu engagieren? Der DRK Ortsverein Kannenbäckerland e.V. ist immer auf der Suche nach motivierten neuen Helferinnen und Helfern.

Pressemitteilung des

DRK Ortsverein

Kannenbäckerland e.V.

Ein Übergreifen des Feuers auf das eigentliche Wohnhaus konnte durch die freiwilligen Feuerwehren verhindert werden.

Ein Übergreifen des Feuers auf das eigentliche Wohnhaus konnte durch die freiwilligen Feuerwehren verhindert werden.

Im gesamten oberen Westerwald war es zu einem flächendeckenden Stromausfall gekommen. Sechs Helfer trafen sich an der Unterkunft und beluden die Fahrzeuge mit Notstromaggregat, einer mobilen Zeltheizung sowie Feldbetten und Getränken. Fotos: privat

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