Michael Alberti bleibt für weitere zehn Jahre Organisatorischer Leiter des Katastrophenschutzes
"Erfahrene Einsatzkräfte so wichtig wie nie zuvor"
Kreis Ahrweiler. Auch in der kommenden Dekade wird Michael Alberti als einer von insgesamt neun Ehrenamtlichen das Amt des Organisatorischen Leiters für den Katastrophenschutz im Landkreis Ahrweiler und somit die Position des Ehrenbeamten übernehmen. Eine Besetzung, die Landrat Dr. Jürgen Pföhler besonders freut: „Mehr noch als sonst brauchen wir in diesen schwierigen Zeiten erfahrene Kräfte, die über einen enormen Erfahrungsschatz verfügen und auf die wir uns voll und ganz verlassen können.“
Zusammen mit einem Leitenden Notarzt bildet der Organisatorische Leiter für den Katastrophenschutz im Brand- oder Katastrophenfall die sogenannte „Abschnittsleitung Gesundheit“. Zu den Aufgaben von Michael Alberti zählt unter anderem die organisatorische Abwicklung eines Einsatzes. Konkret bedeutet dies die Beurteilung der Lage aus organisatorischer Sicht und – in enger Abstimmung mit dem Gesamteinsatzleiter – die Festlegung von Patientenablagen, Behandlungsplätzen sowie Rettun g smittelhalte- oder Hubschrauberlandeplätzen.
„Das Ehrenamt des Organisatorischen Leiters ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe zum Wohle unserer Mitbürger, das ich sehr gerne nach bestem Wissen und Gewissen ausgeübt habe und weiter ausüben werde. Ich bedanke mich für das Vertrauen unseres Landrats Dr. Jürgen Pföhler, der mich für weitere zehn Jahre als Organisatorischer Leiter benennt“, sagt Michael Alberti.
Vor allem die derzeitige Corona-Pandemie, aber auch die Anbindung an die A61, die Nähe zum Rhein und die im Normalfall stattfindenden Großveranstaltungen am Nürburgring mit vielen Zehntausend Besuchern machen die Vorbereitung auf Notfallszenarien sowie die personelle Ausstattung und Organisation des Katastrophenschutzes im Landkreis Ahrweiler unverzichtbar. Statt der gesetzlich vorgeschriebenen drei Organisatorischen Leiter je Landkreis, sind im Landkreis Ahrweiler jedoch neun Organisatorische Leiter im Katastrophenschutz sowie sechs Leitende Notärzte im wechselnden Einsatz. So ist auch aufgrund de r besonderen typographischen Lage eine zeitnahe Versorgung im Notfall gesichert.
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