Allgemeine Berichte | 27.03.2025

Jugendberufsagentur+ Mayen-Koblenz (MYK) unterstützt junge Erwachsene

Erfolgreicher Übergang von Schule in den Beruf

(v.l.) Mirjam Müller (Coach JBA+), Yvonne Huth (Coach JBA+), Belma Heimisch (Projektkoordination JBA+) und Evelyn Tschernych (Coach JBA+).  Foto: Jobcenter Landkreis Mayen-Koblenz

Kreis Mayen-Koblenz. Es gibt viele Gründe, warum jungen Erwachsenen der Einstieg in das Berufsleben oder die Gesellschaft schwerfällt. Umso wichtiger ist es, dass sie nicht alleine mit diesen Herausforderungen kämpfen müssen. Die Jugendberufsagentur Plus unterstützt junge Menschen bis 25 Jahre, neue Perspektiven zu entwickeln und den Übergang von der Schule in den Beruf erfolgreich zu meistern. Das Team der Jugendberufsagentur MYK im Landkreis Mayen-Koblenz ist daher regelmäßig im Landkreis unterwegs, um junge Menschen zu beraten und zu begleiten.

Erfolgreiche Kooperation für individuelle Lösungen

Durch das gut verzahnte Kooperationsbündnis, das die Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen, das Jobcenter Landkreis Mayen-Koblenz sowie die Jugendhilfeträger der Städte Andernach, Mayen und des gesamten Kreises umfasst, können die Coaches der Jugendberufsagentur individuell auf die Bedürfnisse der jungen Menschen eingehen. Dieses Netzwerk ermöglicht es den Fachkräften, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln und den Jugendlichen dabei zu helfen, ihre beruflichen und sozialen Ziele zu erreichen.

„Die Zusammenarbeit der verschiedenen Partner ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. Nur durch den intensiven Austausch und das gemeinsame Ziel, den jungen Menschen zu helfen, können wir wirklich individuelle Lösungen finden“, so Belma Heimisch, die Koordinatorin der Jugendberufsagentur MYK.

Die Beratung der Jugendlichen erfolgt individuell und orientiert sich an deren jeweiligen Lebenssituation. Die Coaches der Jugendberufsagentur stehen den jungen Erwachsenen bei der beruflichen Orientierung, der Ausbildungssuche, der Bewerbung und auch bei sozialen Herausforderungen zur Seite. Dabei wird jeder Schritt von einem erfahrenen Beraterteam begleitet. Das Ziel ist, den Übergang so reibungslos wie möglich zu gestalten, damit die jungen Menschen nicht nur beruflich, sondern auch gesellschaftlich Fuß fassen können.

Umfassende Unterstützung durch die Netzwerkpartner

Die Netzwerkpartner treffen sich regelmäßig, um sich über neue Entwicklungen auszutauschen und ihre Zusammenarbeit weiter zu optimieren. So stellen sie sicher, dass alle Beteiligten stets über aktuelle Fördermöglichkeiten, Veränderungen im Sozialrecht oder neue Ansätze in der Berufsorientierung informiert sind. Durch diese regelmäßigen Treffen wird die Qualität der Unterstützung kontinuierlich verbessert.

„Es ist großartig zu sehen, wie sich die Zusammenarbeit zwischen den Institutionen immer weiter verbessert. Die Jugendlichen profitieren davon, weil wir ihnen durch unsere enge Kooperation viel schneller und effizienter helfen können“, betont Belma Heimisch

Der direkte Draht zu den richtigen Ansprechpartnern

Ein großer Vorteil für die Jugendlichen ist, dass sie sich nicht mehr selbst darum kümmern müssen, welche Institution für sie zuständig ist. Bei der Jugendberufsagentur finden sie einen direkten Ansprechpartner, der sie bei sämtlichen Themen rund um den Übergang von der Schule in den Beruf unterstützt. Diese Entlastung hilft den jungen Erwachsenen, sich auf ihre berufliche Zukunft zu konzentrieren, ohne sich mit bürokratischen Hürden auseinanderzusetzen.

„Die direkte Ansprache und die unkomplizierte Beratung sind für die jungen Menschen besonders wichtig. Sie wissen genau, an wen sie sich wenden können und wie der Prozess weitergeht“, erklärt die Koordinatorin der JBA+

Perspektiven eröffnen – Jugendliche aktiv einbinden

Ein zentrales Anliegen der Jugendberufsagentur Plus ist es, den Jugendlichen Perspektiven aufzuzeigen und sie aktiv in die Planung ihrer beruflichen Zukunft einzubeziehen. In verschiedenen Workshops, Seminaren und Einzelgesprächen werden die jungen Menschen dabei unterstützt, ihre Stärken zu erkennen und ihre beruflichen Ziele zu definieren. Wichtig dabei ist, ihre Eigenständigkeit zu fördern und ihnen das nötige Kompetenzen für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn mitzugeben.

Positive Bilanz und Ausblick

Die bisherige Arbeit der Jugendberufsagentur MYK fällt durchweg positiv aus. Zahlreiche junge Menschen konnten bereits erfolgreich in Ausbildung, Studium oder Arbeit vermittelt werden. Die enge Zusammenarbeit mit den Netzwerkpartnern hat sich als äußerst wertvoll erwiesen, da sie eine ganzheitliche Betreuung ermöglicht und die Erfolgschancen der Jugendlichen erheblich steigert.

Zitate der Koordinatorin:

„Wir sind stolz auf die positive Entwicklung der letzten Jahre. Unsere Kooperation mit den Partnern im Netzwerk hat maßgeblich dazu beigetragen, dass viele junge Menschen ihre beruflichen und sozialen Ziele erreichen konnten. Aber wir wissen, dass noch viel zu tun ist. Der Dialog mit den Jugendlichen bleibt immer unser Fokus“, so Belma Heimisch, Projektkoordinatorin JBA+.

Fazit

Die Jugendberufsagentur Plus im Landkreis Mayen-Koblenz bietet jungen Menschen bis 25 Jahre eine wertvolle Unterstützung, um den Übergang von der Schule in den Beruf zu meistern. Dank der intensiven Zusammenarbeit der verschiedenen Netzwerkpartner können individuelle Lösungen entwickelt und die Jugendlichen auf ihrem Weg in die berufliche und gesellschaftliche Zukunft erfolgreich begleitet werden.

Pressemitteilung

Jobcenter Landkreis Mayen-Koblenz

(v.l.) Mirjam Müller (Coach JBA+), Yvonne Huth (Coach JBA+), Belma Heimisch (Projektkoordination JBA+) und Evelyn Tschernych (Coach JBA+). Foto: Jobcenter Landkreis Mayen-Koblenz

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • K. Schmidt: Die nächste Demo, gerade wenn sie sich an Familien richtet, sollte dann mal unter dem Motto stehen: "Fahrradhelme für alle!"

Kruft: Zwischen Dauerkritik und Tatendrang

  • Rolf Stern : Der Text wirkt weniger wie eine Einordnung, sondern eher wie der Versuch, berechtigte Kritik abzuwürgen. Gerade bei öffentlichen Geldern ist Nachfragen keine Dauerschleife, sondern demokratische Pflicht.
  • Andreas Lung: Liebe Frau Schumacher, Sie haben offensichtlich überhaupt nicht verstanden, worum es geht.
  • Thomas Sebastian Napp: Ich kann der Gemeinde zu dieser Aktion nur gratulieren. Vor allem den Bauhofmitarbeitern muss ich hier ein Lob aussprecheb. Gleichzeitig kann ich es nicht verstehen, dass eine große Naturfläche auf dem...
Dauerauftrag
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
Oster-Anzeige
Anzeige KW 14
Unterstützeranzeige
Unterstützeranzeige
Stellenanzeige Personalsachbearbeiter/in
Empfohlene Artikel
Auf der Bühne herrschte bei den Spielen eine lockere Atmosphäre.  Foto:WAMFO.de
9

Nürburgring. Ally-Pally-Atmosphäre am Nürburgring: Tausende Fans der fliegenden Pfeile haben die Ringarena am vergangenen Samstag erneut in einen Darts-Tempel verwandelt. In den Trikots ihrer Lieblingsspieler oder kreativ verkleidet als Zwerg oder Zielscheibe, erlebten rund 4.000 Besucher bereits im fünften Jahr spannende Partien zwischen den bekannten Größen des (Dart)Sports. Auf der Bühne der „Darts-Arena“ lieferten sich die Darts-Stars spannende Duelle.

Weiterlesen

Die Erwachsenengruppe ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.  Foto: privat
13

Remagen. Die Magic Dancers Remagen sind ein traditionsreicher Verein mit Herz, Leidenschaft und einer besonderen Geschichte. Gegründet im Jahr 1993, gingen sie ursprünglich aus einer Aerobic-Gruppe hervor. Über die Jahre entwickelten sie sich stetig weiter und sind seit 2025 als eigenständiger Verein organisiert. Heute stehen die Magic Dancers für Gemeinschaft, Kreativität und tänzerische Vielfalt – und das generationenübergreifend.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Pfarrer Dr. Arno-Lutz Henkel.  Foto:privat
5

Allgemeine Berichte

EIN-Spruch: Fest(e) der Befreiung

Vom 01.-09. April wird die jüdische Pessach Woche begangen, die nahezu zeitgleich zusammenfällt mit der von den Christen begangene Kar- und Osterwoche. Durch Jesus bedingt hängen beide Festtraditionen, auch inhaltlich, miteinander zusammen.

Weiterlesen

Symbolbild. Foto: pixabay.com
148

Leserbrief zu „HeimatCheck: Bad Neuenahr: Zu viele unangeleinte Hunde im Stadtgebiet?“

Leserbrief: „Das ist keine Tierliebe, das ist Egoismus!“

Ich bin fast 75 Jahre alt. Seit meinem 17. Lebensjahr habe ich Hunde. Zwei dieser Hunde wurden von unangeleinten Hunden angefallen, und so schwer verletzt, dass sie nur durch hohe tierärztliche Kunst gerettet werden konnten. Beide hatten ihr Leben lang mit den Folgen zu kämpfen.

Weiterlesen

Andreas Bohn hat das Ehrenamt im Blut.  Foto: privat
19

Seit vielen Jahren engagiert sich Andreas mit Herzblut für seine Heimat.

HeimatHelden: Andreas Bohn ist die gute Seele von Reifferscheid

Reifferscheid. In jeder Gemeinde gibt es Menschen, die im Hintergrund wirken, anpacken, zuhören und einfach da sind, wenn man sie braucht. In der Gemeinde Reifferscheid ist so ein Mensch Andreas Bohn. Seit vielen Jahren engagiert sich Andreas mit Herzblut für seine Heimat. Als stellvertretender Ortsbürgermeister und langjähriges Mitglied im Gemeinderat hat er Verantwortung übernommen und die Entwicklung des Dorfes aktiv mitgestaltet.

Weiterlesen

Monatliche Anzeige
Rund um´s Haus
Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Daueranzeige
Kreishandwerkerschaft
Kreishandwerkerschaft
Alles rund ums Haus
Kleinanzeigen
Doppelseite PR/Anzeigen
Titel
Maschinenbediener, Staplerfahrer
Ostergruß
Kreishandwerkerschaft - Anzeige Pool
SB Standesamt
Stellenanzeige mehrere Stellen
Anzeigenauftrag FMP-1P9L0-AD-351131
Koblenz blüht // Frohe Ostern 2026
Ostergrußanzeige
Anzeige Lange Samstage
Stellenanzeige Personalreferent/in