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Mitgliederversammlung des Fördervereins der FFw Waldorf

Erfreuliche Bilanz des Fördervereins und Neuwahlen

Erfreuliche Bilanz des
Fördervereins und Neuwahlen

Der neue Vorstand des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Waldorf: (v.l.) Stefan Marx, Werner Krupp, Karl-Heinz Brenner (Zweiter Vorsitzender), Rainer Probst, Klaus Hameyer (Erster Vorsitzender). Foto: -WER-

03.04.2018 - 11:17

Waldorf. Der Vorsitzende des Fördervereins der freiwilligen Feuerwehr Waldorf, Klaus Hameyer, zog bei der Mitgliederversammlung eine erfreuliche Bilanz. Trotz finanzieller Unterstützung der aktiven Wehr bei der Beschaffung steht der Verein auf gesunden Füßen. Dies insbesondere durch die Unterstützung seiner Mitglieder, Freunde und Gönner bei den verschiedenen Aktivitäten im Laufe des letzten Jahres, wie sich aus seinem Jahresbericht entnehmen ließ. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden gedachte man bei der Totenehrung in diesem Jahr besonders Rudi Schneider wie auch Ehrenwehrführer Engelbert Waßweiler. Der Vorsitzenden ließ dieser in seinem Jahresbericht noch einmal das abgelaufene Jahr Revue passieren. Der Tag der offenen Tür mit Neuaufnahmen, Beförderungen, Ehrungen und Entpflichtungen (altersbedingt), die Jahresabschlussfeier (Nikolausfeier) und das Wintergrillen waren die Veranstaltungen, die zahlreich besucht wurden. Die nächste Veranstaltung der Feuerwehr Waldorf ist jedoch der diesjährige Tag der offenen Tür am 19. und 20. Mai.

Hameyer ging aber auch auf die durch die neuen Fahrzeuge bedingte Enge im Gerätehaus ein. Hier wird man sich überlegen müssen, in welcher Weise hier Abhilfe geschaffen werden kann. Im Kassenbericht, den der Zweite Kassierer Rainer Probst für den erkrankten Kassierer Werner Cremer vortrug, war ersichtlich, dass der Förderverein „auf gesunden Füßen steht“ und auch weiterhin die aktive Einsatzwehr bei der Beschaffung von sinnvollen Ausrüstungsgegenständen unterstützen kann. Andreas Weber und Jörg Girolstein hatten die Kasse geprüft, wobei kein Anlass zu Beanstandungengefunden wurde. Auch ihren Antrag erteilte die Versammlung dem Vorstand einstimmig Entlastung. Große Kontinuität zeigte sich dann bei den Vorstandsneuwahlen, die unter der Leitung von Jörg Girolstein als Wahlleiter stattfanden. Der Vorstand des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Waldorf setzt sich in den nächsten beiden Jahren wie folgt zusammen: Erster Vorsitzender: Klaus Hameyer; Zweiter Vorsitzender: Karl-Heinz Brenner; Erster Kassierer: Werner Cremer; Zweiter Kassierer: Rainer Probst; Schriftführer: Stefan Marx; Beisitzer: Werner Krupp (für die Alters- und Ehrenabteilung) und Michael Oerter (für die Einsatzabteilung). Die Kasse wird auch in den nächsten beiden Jahren von Andreas Weber und Jörg Girol-stein geprüft. Schließlich dankte der Vorsitzende der KG Jeckige Globistere Waldorf, Arnold Mehren, der Feuerwehr für die tatkräftige Unterstützung beim alljährlich stattfindenden Rosenmontagszug und lud die Helfer zum Helferfest der KG am 3. Mai ein. WER

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juergen mueller:
Na und. soll die Fähe Spargel fressen? Deutschland, ein Land der Dichter u. Denker (wäre wünschenswert) u.ein Meister in der Vergabe von Titeln. Großkarnivorenbeauftragter (Karnivoren, so werden FLEISCHFRESSER - wie z.B. der Wolf bezeichnet). Was für ein Titel. Ohne seine (sogar genetische) Probeentnahme vom Kadaver des Reh`s wäre eine Laboranalyse vielleicht nicht möglich gewesen u. man hätte den bösen Wolf nicht als Wiederholungstäter ausfindig machen können. Denn das ist wichtig für die Analyse, dass er bzw. sie im gleichen Gebiet gerissen hat, was ja auch gleich auf sein Bleiben schließen lässt, was CDU-RÜDDEL gleich in seiner Beurteilung der Wolfslage bestärkt:"Gefährdungsstufe für Zweibeiner - Der/Die muss weg", denn das reicht schon aus, um von einem/r "auffälligen" Wolf/Wölfin auszugehen. Es kann auch nicht sein, dass u.U. jeden Monat ein Wild gerissen wird - März u.April hatten wir ja schon. Der erwünschte Informationsaustausch (wäre er denn immer so) kommt also in Gang.

„Ich werde nicht schweigen“

juergen mueller:
Herr Kirsch,Danke für Ihren Artikel u.Ihre Zivilcourage,die in unserer Gesellschaft nicht (mehr) selbstverständlich ist. Vielmehr werden solche Aktionen von der Bevölkerung nicht als problematisch angesehen,ebenso wie die Verkennung der Tatsache,dass aus vielerlei Gründen solche Aktionen (neben vielen anderen) eine Generation anspricht,die von Frust, Unlust, Arbeits-,/Perspektiv- u.Respektlosigkeit geprägt ist,was sich in sinn- u.intelligenzlosen Aktionen widerspiegelt bis hin zur Gewaltbereitschaft.Alles schon dagewesen.Darüber zu spekulieren,ob dies eine False Flag = Falsche Flagge-Aktion (wir sind immer noch in DEUTSCHLAND) irgendeines rechtspopulistischen Haufens war oder nicht,ist scheißegal.Tatsache ist,dass solche Vorfälle unterschätzt werden,von Zivilcourage (was ist das?) ganz zu schweigen.Lieber wegsehen,weghören,vielleicht aber doch tatenlos zusehen,den Gaffer spielen,Handyfotos machen oder sich in klas(sichen),spekulativen Äusserungen ergehen.RECHTS ist GEFÄHRLICH.

Die Stadt grün „gebombt“

juergen mueller:
Damit es jeder versteht - mit FAIR-TRADE ist "Fairer Handel" gemeint.Wir leben hier in Deutschland,deutsch ist unsere Muttersprache.Warum muss man sich meist nicht verstehend (vor allem ältere Menschen) zusehends immer mehr mit Bezeichnungen auf "englisch" abgeben?Hört sich vielleicht COOL an (viele fühlen sich dann auch so,obwohl sie nichts verstehen),ist aber trotzdem FUCK u.ich finde damit auch UNCOOL.In englischsprachigen Ländern käme niemand auf die Idee die eigene Sprache mit deutschem Vokabular zu versauen. Heute benötigt man schon zum alltäglichen Gebrauch ein Wörterbuch (beherrscht man Denglisch nicht).Bevor man also zum nächsten Info-Stand einlädt,erst einmal sich der deutschen Sprache erinnern,zumindest aber zu einem Übersetzen bereit sein.Und was heisst überhaupt grün bomben?Nur weil das Thema Insekten/Bienensterben aktuell ist u.man den Kahlschlag jahrzehntelang wissentlich übersehen u.nichts getan hat?Das ist sowas von UNCOOL.
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