Erinnerung an deportierte jüdische Opfer
Remagen.Zum Holocaust Gedenktag am 27.1.2022, erinnerte das Bündnis für Frieden und Demokratie Remagen an die 13 aus Remagen im Jahr 1942 deportierten jüdischen Opfer. Mitglieder des Bündnisses putzten die Stolpersteine und legten Rosen ab.
Es jährt sich zu 80. Mal, dass jüdische Bewohner Remagens in die Vernichtungslager deportiert wurden. Die Stolpersteine in der Bachstraße, in der Marktstraße und am Römerhof erinnern daran. Doch viel mehr Menschen jüdischen Glaubens, die aus der Region Sinzig /Remagen stammten, wurden in den schrecklichen Jahren des NS-Regimes ermordet.
Agnes und Rudolf Menacher aus Remagen recherchierten jahrelang und listeten sie im Jahr 2016 auf. Es sind mehr als 68.
Ebenso in Funk und Fernsehen gab es vor und nach dem Gedenktag eine ausgiebige Berichterstattung und Dokumentationen zur damaligen Schreckensherrschaft. „Es ist ungeheuerlich und unfassbar, welche Greueltaten jedes Jahr neu ans Licht kommen und von den heutigen Zeitzeugen, die damals Kinder waren, beschrieben werden“, so Karin Keelan vom Bündnis.
Im Gegensatz dazu vermehrten sich rechtsextreme Haltungen immer schneller, besonders in den sozialen Netzwerken.
„Gleichzeitig macht sich eine Art Gleichgültigkeit breit, wie bei den sogenannten Spaziergängen zu beobachten ist“, ergänzt Michaela Schmitt, ebenfalls Sprecherin im Bündnis. „Die Impfgegner scheinen zu ignorieren, dass der Protest von rechtextremen Haltungen unterwandert wird. Umso wichtiger ist unsere Arbeit vor Ort, nämlich die des Gedenkens, des Erinnerns und der Aufklärung.“
Pressemitteilung Bündnis
für Frieden und Demokratie
Artikel melden
06.04.: Schwerer Unfall auf der L330: Motorradfahrer nach Unfall mit Pkw schwer verletzt
- Sandra Sattler: Der Zustand der L330 zwischen. Nassau und Zimmerschied ist eine absolute Katastrophe- und das nicht erst seit gestern! Wir sind wohnhaft in Hömberg und werden seit vielen Jahren mit diversen Ausreden vom LBM vertröstet.
- Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
SPD: „Auf das Wesentliche konzentrieren“
- Siegfried Kowallek: Verwunderlich ist weiterhin, dass die SPD der Neuwieder CDU vorhält, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten in Bund und Land im Hinblick auf die Partei Die Linke zu verstoßen. In insgesamt...
- Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
Bad Neuenahr-Ahrweiler: Manga jetzt in der Stadtbibliothek verfügbar
- Beatrix Biskup: Ich habe Bibliotheken immer geliebt und ich freue mich über jeden Schritt den die Stadtbibliothek in Richtung Zukunft geht und über jede Veranstaltung die diese durchführen würde.
Oberbürgermeister Dirk Meid zum Tod des Schauspielers Mario Adorf
Die Stadt Mayen trauert um ihren Ehrenbürger Mario Adorf
Mayen. Mit seinem Tod verliert unsere Stadt eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die Mayen hervorgebracht hat. Mario Adorf, geboren 1930 in Zürich und aufgewachsen in Mayen, hat von hier aus seinen Weg in eine außergewöhnliche internationale Karriere als Schauspieler gefunden. Trotz seines weltweiten Erfolges ist er seiner Heimatstadt stets eng verbunden geblieben.
Weiterlesen
Zum Tod von Mario Adorf
Ministerpräsident Alexander Schweitzer würdigt Mario Adorf als Weltstar mit rheinland-pfälzischen Wurzeln
Mit großer Betroffenheit und Trauer hat Ministerpräsident Alexander Schweitzer auf den Tod des Schauspielers und Trägers der Carl-Zuckmayer-Medaille, Mario Adorf, reagiert. „Mario Adorf war ein Ausnahmeschauspieler und Weltstar, der seiner Heimatstadt Mayen und dem Land Rheinland-Pfalz stets eng verbunden blieb.
Weiterlesen
VR Bank RheinAhrEifel eG unterstützt traditionsreichen Linzer Klapperlauf seit über 40 Jahren
Gelebte Tradition und Gemeinschaft - Klapperlauf in Linz
Linz. Der Klapperlauf in Linz am Rhein ist weit mehr als ein Brauch – er ist gelebte Tradition, Gemeinschaft und ein eindrucksvolles Zeichen regionaler Verbundenheit. Die VR Bank RheinAhrEifel eG begleitet dieses besondere Ereignis bereits seit über 40 Jahren als verlässlicher Partner und Förderer.
Weiterlesen
