Streuobstverein „Eifel/Ahr e.V.“ und Naturschutzverbände unterstützen Streuobstwiesenverein „Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.“
Finanzielle und aktive Hilfe im Herbst 2022
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Ein trauriges Bild auf der Streuobstwiese am Ahrufer im Ortsteil Bachem in Bad Neuenahr-Ahrweiler: arg schräg stehende bis flach liegende junge Obstbäume im Alter von etwa drei Jahren und auch solche mit etwa elf Jahren auf der dortigen Streuobstwiese. Die Wiese ist eine Ausgleichsmaßnahme aus dem Jahr 2012 für Eingriffe in Natur und Landschaft im Rahmen der Sanierung der Ahrtorbrücke in Ahrweiler und der damit einhergehenden Neuordnung des Ahrtal-Rad-Wanderweges vom Ahrtor bis in die Brückenstraße. Die Streuobstwiese sollte zur Landesgartenschau 2022 für alle Bürgerinnen und Bürger mit vielen Obstbäumen aufgebaut werden, dann kam Corona und schließlich die Ahrflut 2021.
Bernd Walther, der Vorsitzende des Streuobstwiesenvereins „Bad Neuenahr-Ahrweiler“ konnte kürzlich Hilfe anbietende Gäste begrüßen: Andrea Brinkhoff als Vorsitzende des Kreisverbandes vom Naturschutzbund (NABU), Andreas Owald und Winfried Sander vom Vorstand des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in der Kreisgruppe Ahrweiler; Sander auch zugleich als Vorsitzender des Streuobstvereins „Eifel/Ahr e.V.“ in Leimbach. Bei einem Rundgang wurden die Schäden an den Bäumen begutachtet und die Chancen für eine Wiederbelebung und der Neupflanzungen eingeschätzt. NABU und BUND sagten ihre aktive Unterstützung zu, und Sander konnte als Überraschung auch finanzielle Mittel zusagen aus Spendengeldern zum Erwerb von jungen Pflanzen und weiterem Material. Zudem will eine Gruppe von Gartenfreunden aus dem Raum Germersheim in der Pfalz mit Hand anlegen bei den anstehenden Pflanzungen im späten Herbst 2022 an der Ahr. Dr. Jürgen Lorenz vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) im Campus Klein-Altendorf/Rheinbach und in der Kreisstadt als Ratsmitglied tätig, unterstützt mit fachlichem Rat die Vorhaben.
Für Winfried Sander als Initiator der Aktion ein großer Erfolg: „Finanzielle Mittel sind wichtig, um die Obstbäumchen und weiteres Material anzuschaffen, aber der persönliche Einsatz vor Ort zeigt den Zusammenhalt von Freunden der Natur auch und gerade in der Kulturlandschaft!“
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