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Die Sinziger Werbegemeinschaft „Wir sind Sinzig“, das Haus der offenen Tür und die Barbarossaschule kämpfen gemeinsam gegen das Corona-Virus

Gelebte Solidarität in Sinzig

Homepage informiert über Lieferdienste, Öffnungszeiten und vieles mehr

Gelebte Solidarität in Sinzig

Symbolbild. Foto: Pixabay

19.03.2020 - 12:44

Sinzig. Das Coronavirus schränkt das alltägliche Leben in Deutschland immer weiter ein. Für ältere und gesundheitlich vorbelastete Menschen stellen schon die nötigsten Handlungen wie Lebensmitteleinkäufe eine enorm hohe Ansteckungsgefahr dar. Umso wichtiger ist aktuell die Solidarität zwischen den Menschen. Auf der Homepage www.ag-sinzig.de haben die Mitglieder der Werbegemeinschaft „Wir sind Sinzig“ eine Übersicht gestaltet. Dort können sich die Bürger über die gegenwärtige Situation im Einzelhandel informieren: Hat die Apotheke geöffnet? Gibt es einen Lieferservice für Lebensmittel? Diese dringlichen Fragen werden beantwortet und die Liste fortlaufend aktualisiert. Einfach auf der linken, oberen Seite der Homepage auf „Wir sind für Sie da!“ klicken und schon gelangt man auf die Übersicht mit vielen Links zum direkten Kontakt. Um die Einkaufprozedur in den Geschäften zusätzlich zu vereinfachen, stellt die Werbegemeinschaft die Sinziger Gutscheine zur Verfügung.


Auch HoT und Integrative Realschule plus machen mit


Im Kreis Ahrweiler wollen Jugendliche aufgrund der entstandenen Situation hre Unterstützung leisten und älteren Menschen, Erkrankten und Menschen in häuslicher Quarantäne unter die Arme greifen. Mit im Boot ist hierbei auch die Kreisverwaltung, die für das ehrenamtliche Engagement grünes Licht gegeben hat. In Sinzig und den Ortsteilen bietet die Barbarossaschule in Zusammenarbeit mit dem Haus der offenen Tür (HoT) und der Unterstützung seitens der Aktivgemeinschaft diese Hilfe an. Angeboten werden Einkaufsdienst, Rezept- und Medikamentenholservice, Tiersitting und vieles mehr. . Weitere Hilfe nach Absprache. Bei den Hilfen wird auf die Einhaltung der behördlichen Vorgaben bezüglich der Sozialkontakte geachtet! Betroffene aus Sinzig und seinen Ortsteilen können sich gerne melden von Montag – Freitag in der Zeit von 9 Uhr bis 19 Uhr unter der Telefon Nr. (0 26 42) 4 17 53 (Haus der offenen Tür). Die Unterstützung ist kostenfrei! Weitere Infos werden fortlaufend aktualisiert: https://www.ag-sinzig.de/jugend-hilft/

ROB

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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