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Diözesan- und Bezirkswallfahrt führt nach Bornhofen

Gemeinsam Wege geh’n“

Am Samstag, 1. Juni

Gemeinsam Wege geh’n“

(V.li.n.re.) Peter Bertram, Bezirksvorsitzender; Ulrike Schneider, geistliche Leiterin des Bezirksverbandes; und der Vorsitzende der Kolpingfamilie Lahnstein St. Martin, Markus Schild freuen sich über die Kolping-Diözesanwallfahrt nach Kamp-Bornhofen am ersten Junisamstag. Foto: Kolping

18.05.2019 - 13:22

Region. „Eine Weltfamilie, lebendig und stark, Zufluchtsort für jeden, der kommen mag. Zueinander finden, lernen zu verstehn und gemeinsam Wege geh’n“, so singen die Kolpingschwestern und -brüder nicht nur bei Kolping-Gedenktagen die Hymne von „ProJoe“ mit dem Titel „Wir sind Kolping“. „Gemeinsam Wege geh’n“ lautet denn auch der Titel der gleichzeitigen Diözesan- und Bezirkswallfahrt am Samstag, 1. Juni 2019 mit dem Zielort Kloster Bornhofen. Die Wallfahrten zum Gnadenbild der Gottesmutter sind zu allen Zeiten von besonderer Bedeutung. Eingeladen zur Teilnahme sind die rund 5.300 Mitglieder aus den 59 Kolpingfamilien des Diözesanverbandes Limburg und insbesondere die Kolping-Mitglieder der Kolpinggemeinschaften von Lahnstein, St. Martin und St. Barbara, Nievern-Fachbach-Miellen, Nastätten-Schönau, Kamp-Bornhofen sowie Braubach. Peter Bertram, der in Nievern beheimatete Vorsitzende des Kolping-Bezirksverbandes Rhein-Lahn, freut sich über Jung und Alt, die sich auf den Weg in den Marienwallfahrtsort am Mittelrhein machen. Der Möglichkeiten gibt es viele: Mit dem Schiff um 9:05 Uhr ab Niederlahnstein, um 9:20 Uhr ab Oberlahnstein und um 9:30 Uhr ab Braubach inklusive Frühstück an Bord, als Fußwallfahrt um 10:15 Uhr ab Bahnhof Kamp oder durch eigene Anreise direkt zum Kloster mit dem PKW. Der Gottesdienst wird um 11:15 Uhr in der Pilgerhalle beginnen. In der Beichtkapelle gibt es einen begleitenden Kinderwortgottesdienst. Nach dem Gottesdienst gibt es im Klostergarten Vesperbrot, Kaffee und Kuchen sowie ein Platzkonzert mit der Kolping-Musikkapelle Kamp-Bornhofen. Auf dem Marienplatz des Klosters kann man die Ausstellung zum „Jahr des Weins“ besuchen, für Kinder werden Spiele angeboten. Peter Bertram: „Wir vom Bezirksverband Rhein-Lahn wollen an diesem Samstag gute Gastgeber sein. Das Unterwegs-Sein auf dem Weg zu einem besonderen Zeugnisort des Glaubens und das Aufbrechen aus der gewohnten, häuslichen Umgebung in die Kolping-Gemeinschaft ist eine besondere Dimension gelebten Glaubens, die Pilger bringen auf ihrer spirituellen Sinnsuche Dank- oder Fürbitten mit. Wallfahrten sind Tankstellen im betriebsamen Alltag, die der Entschleunigung dienen.“ Ulrike Schneider, die geistliche Leiterin des Bezirksverbandes Rhein-Lahn ergänzt: „Der Einzelpilger erfährt eine Einbindung in die Gemeinschaft. Die Wallfahrt eröffnet als Reise zu sich selbst auch eine besondere Chance zur Selbsterkenntnis. Die Wallfahrt ist ein großes liturgisches Fest, bei dem das ganze Repertoire religiöser Riten und Symbole zum Einsatz kommt.“ Neben den Gläubigen vom Rhein-Lahn-Kreis werden Kolpingmitglieder und Bannerabordnungen aus dem Westerwald sowie aus dem Frankfurter Raum (mit Hochheim als größte Kolpingfamilie des Bistums) und aus dem Rheingau erwartet. Selbstverständlich können auch interessierte Nichtmitglieder – und hier vor allen Dingen junge Familien – und evangelische Christen am Gottesdienst und anschließendem Begegnungsnachmittag teilnehmen. Pressemitteilung

Kolpingfamilie Lahnstein

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Uwe Klasen:
Fr. Merkel sagte vor kurzem in der Sitzung der Unionsfraktion: „Die Union müsse endlich Schluss machen mit ihrem „Pillepalle“ in der Klimapolitik – es brauche jetzt Beschlüsse, die zu „disruptiven“ Veränderungen führten.“ ---- Wir Bürger / Wähler müssen aufpassen (!) dass daraus kein „grünes Ermächtigungsgesetz“ wird!
Uwe Klasen:
"Regierung arbeitet auf Hochtourenn" ----- Die Politikdarsteller in Berlin arbeiten an ihrer eigenen Demontage!

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Karsten Kocher:
Zum Leserkommentar von Patrick Baum: Ja, man kann sich daran erinnern, wie euphorisch Joachim Paul und die AfD nach dem Burkini-Verbot waren. Die ganze Angelegenheit wurde schön plakativ vermarktet. Aber es ist ein Rohrkrepierer. Weil Paul und die AfD die Sache mit dem Burkini-Verbot nicht zu Ende gedacht haben. Das "nicht zu Ende denken" ist typisch für Joachim Paul. Paul denkt eben nur bis zum nächsten Facebook-Posting oder bis zur nächsten Pressemitteilung. Ob Joachim Paul und die AfD Koblenz etwas daraus lernen? Wohl kaum.
Patrick Baum:
Und wieder ist die AfD in Koblenz mit Joachim Paul bei einem ihrer spärlichen Vorhaben kläglich gescheitert. Gerade Joachim Paul hat das vorübergehende Burkini-Verbot in Koblenzer Bädern in AfD-Pressemitteilungen groß gefeiert und als riesigen AfD-Erfolg dargestellt. Wieder einmal ist Paul gescheitert. Aber es ist zu erwarten, daß der Verlierer Joachim Paul die Nachfolge von Uwe Junge als AfD-Landesvorsitzender antritt.
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