Allgemeine Berichte | 22.04.2025

Bürgerinitiative „Unsere Altstadt“

Gemeinsam für attraktive Lösungen

Citymanagerin Christiane Walther-Oeckel zeigte sich erfreut: „Im Gespräch mit dieser Gruppe spürt man sofort: Hier stecken Herzblut, Engagement und jede Menge gute Ideen!“. Foto: Hermann Schäfer

Koblenz. Zu einem ersten „Kennenlernen“ und Meinungsaustausch konnte die Steuerungsgruppe der Bürgerinitiative „Unsere Altstadt“ die neue Koblenzer Citymanagerin Chistiane Walther-Oeckel begrüssen. Zusammen mit Vertretern des AK Altengraben und des Vereins der Freunde des Garten Herlet nutze die Gruppe die Gelegenheit sich vorzustellen, aktuelle Arbeitsthemen und Schwerpunkte des jeweils Anderen Kennenzulernen und sich auszutauschen.

Dabei wurde die Vernetzung von Gewerbe und konsumfreie Angebote, Notwendigkeiten der Begrünung, Attraktivitätssteigerung der Innenhöfe und Passagen, aber auch Attraktivität des Wohnumfeldes angesprochen. Einig war die Runde sich schnell darüber, die große Chance der Bundesgartenschau und der finanziellen Möglichkeiten des neuen Innenstadtförderprogrammes zu nutzen.

Citymanagerin Christiane Walther-Oeckel zeigte sich erfreut: „Im Gespräch mit dieser Gruppe spürt man sofort: Hier stecken Herzblut, Engagement und jede Menge gute Ideen! Ich freue mich riesig über die vielen gemeinsamen Themen – und darüber, dass wir in Zukunft viel Gemeinsames durch unseren Austausch entwickeln wollen.“

Die Bürgerinitiative und ihre Kooperationspartner sagten dabei ihre Unterstützung zu und freuen sich auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit.

Pressemitteilung der

Bürgerinitiative

„Unsere Altstadt“

Citymanagerin Christiane Walther-Oeckel zeigte sich erfreut: „Im Gespräch mit dieser Gruppe spürt man sofort: Hier stecken Herzblut, Engagement und jede Menge gute Ideen!“. Foto: Hermann Schäfer Foto: Hermann Schaefer

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Lampionfest in Weißenthurm
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
Anzeige Number One Sports
Heizöl/Diesel/Holzpallets
Anzeige KW 25
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0366#
Empfohlene Artikel
Symbolbild.
156

Bad Neuenahr-Ahrweiler. In Bad Neuenahr-Ahrweiler sind entlang der B 267 Instandsetzungsarbeiten an einer Brüstungsmauer geplant, die zwischen dem 29. Juni und Mitte Juli 2026 durchgeführt werden. Diese Bauarbeiten könnten den Verkehrsfluss beeinträchtigen, da der Verkehr einspurig an der Baustelle vorbeigeführt wird. Aktuelle Informationen zu den Arbeiten sind über den Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de verfügbar.

Weiterlesen

Symbolbild.
90

Marienthal/Dernau. Im Rahmen der noch ausstehenden Arbeiten an den Winkelstützwänden entlang des Ahr-Radwegs wird der Streckenabschnitt der B 267 zwischen Marienthal und Dernau vom 22. bis 30. Juni 2026 halbseitig gesperrt. Während der Bauarbeiten wird der Verkehr mithilfe einer Ampelanlage einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Kurzzeitige Einschränkungen im Verkehrsfluss sind dabei nicht auszuschließen.

Weiterlesen

Symbolbild.
216

Koblenz. Vom 22. bis 25. Juni 2026 wird die B 49 in Koblenz im Bereich der Pfaffendorfer Brücke in Richtung Lahnstein aufgrund eines Brandschadens repariert. Während der Arbeiten erfolgt eine halbseitige Sperrung des betroffenen Streckenabschnitts, wobei der Verkehr einspurig am Baustellenbereich vorbeigeführt wird. Diese Maßnahme wird als Tagesbaustelle umgesetzt, sodass der Abschnitt außerhalb der Arbeitszeiten ohne Einschränkungen befahren werden kann.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Gerade bei heißen Temperaturen können sich schnell Maden in der Biotonne bilden.
1940

Biotonne im Sommer pflegen

Biotonne bei Hitze: Maden vermeiden

Kreis Neuwied. In den Sommermonaten können sich im feuchtwarmen Klima der Biotonne schnell unerwünschte Organismen bilden. Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied fährt in den Sommermonaten eine wöchentliche Leerung der Biotonne, die das Problem deutlich reduziert. Sie gibt praktische Tipps, was Anwohner darüber hinaus tun können, um unerwünschter Organik vorzubeugen.

Von Laura Tries aus Neuwied

Weiterlesen