Allgemeine Berichte | 11.09.2025

Nächster Termin: 30. September im Neuwieder Metropol-Kino

Generationenkino bringt Jung und Alt ins Gespräch

Bürgermeister Peter Jung (Mitte) dankte Brigitte Neumann, Vorsitzende des städtischen Seniorenbeirats, (links) und Kinobetreiberin Sabine Weiler für ihr Engagement. Foto: Sandra Mette

Neuwied. Ein Stück italienisches Lebensgefühl in Neuwied: Das gab es zuletzt bei der Vorstellung der Komödie „Bella Roma“ im Metropol-Kino. Der städtische Seniorenbeirat und der Filmtheaterbetrieb Weiler haben erneut zum Generationenkino eingeladen. Dabei geht es nicht nur um gute Filmunterhaltung, sondern auch um Begegnungen und Austausch: Das Angebot lädt Neuwiederinnen und Neuwieder aller Altersklassen ein, miteinander ins Gespräch zu kommen. Damit dafür genug Zeit bleibt, beginnt der Nachmittag stets um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen. Wer nun neugierig geworden ist, hat am Dienstag, 30. September, die nächste Gelegenheit zu einem geselligen Nachmittag im Metropol-Kino.

Dann läuft die Tragikomödie „Toni und Helene“, in der zwei Seniorinnen einen Roadtrip in die Schweiz unternehmen, wo eine der beiden einen würdevollen Abschied plant. Der Eintritt beträgt zwölf Euro, Kaffee und Kuchen sind darin bereits enthalten. Karten gibt es nur im Vorverkauf: Bis spätestens drei Tage vor der Veranstaltung können diese online unter www.kinoneuwied.de oder an den Kinokassen im Metropol- und Schauburg-Kino erworben werden.

Beim vergangenen Filmnachmittag gesellte sich auch Bürgermeister Peter Jung zum gemeinsamen Kaffeetrinken dazu: „Das Angebot des Neuwieder Seniorenbeirats zeigt immer wieder, wie schön Begegnungen über Generationen hinweg sein können.“ Sein Dank gilt den Organisatoren der Reihe, Kinobetreiberin Sabine Weiler und Seniorenrats-Vorsitzende Brigitte Neumann. Bereits seit 2015 öffnet sich regelmäßig der Vorhang für das Neuwieder Generationenkino.

Pressemitteilung

der Stadt Neuwied

Bürgermeister Peter Jung (Mitte) dankte Brigitte Neumann, Vorsitzende des städtischen Seniorenbeirats, (links) und Kinobetreiberin Sabine Weiler für ihr Engagement. Foto: Sandra Mette

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