Allgemeine Berichte | 10.06.2016

IHK-Konjunkturumfrage zum Frühsommer 2016

Geschäftslage für Unternehmen bleibt stabil

Kreis Ahrweiler. Die Wirtschaft im nördlichen Rheinland-Pfalz zeigt sich weiterhin robust – das geht aus der aktuellen Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz zum Frühsommer 2016 hervor. 2.000 Unternehmen aus der Region, die hinsichtlich Branche, Betriebsgröße und Standort einen repräsentativen Querschnitt des IHK-Bezirks bilden, waren dazu befragt worden. Auch im Landkreis Ahrweiler hält diese robuste Konjunkturentwicklung zum Frühsommer 2016 an. Der regionale IHK-Konjunkturklimaindikator, der die Beurteilung von Geschäftslage und Erwartungen der Unternehmen zusammenfasst, schreibt mit 127 Punkten (Vorumfrage: 128 Punkte) seinen im Herbst 2015 begonnenen Seitwärtstrend auf hohem Niveau fort. Die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage sinkt gegenüber dem Jahreswechsel zwar leicht von per Saldo plus 39 auf plus 35 Prozentpunkte. Insgesamt bewerten aber weiterhin mehr als 90 Prozent der Unternehmen ihre gegenwärtige Situation als befriedigend oder gut. Mit Blick auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung zeigen sich die Betriebe im Landkreis Ahrweiler denn auch weiter optimistisch: „Mehr als jedes dritte Unternehmen rechnet mit einer Verbesserung seiner Geschäftstätigkeit“, erklärt IHK-Regionalgeschäftsführer Dr. Bernd Greulich. Der entsprechende Erwartungssaldo bleibt mit plus 19 Prozentpunkten erfreulich hoch. Die gute gesamtwirtschaftliche Ausgangslage lässt die Unternehmen weiter mit verstärkten Investitionen planen: Seit Herbst 2015 bewegen sich die Investitionsabsichten der regionalen Wirtschaft durchgängig im deutlich expansiven Bereich (Aktuelle Umfrage: plus 31 Prozentpunkte), was im Jahresverlauf weiterführende Konjunkturimpulse erhoffen lässt. Dieser erfreulichen Entwicklung kann der regionale Arbeitsmarkt vorerst nicht folgen. Mit per Saldo plus fünf Prozentpunkten fallen die Beschäftigungsabsichten vorerst nur moderat aus. „Eine Gefahr für die gute Arbeitsmarktlage im Kreis Ahrweiler erwächst hieraus aber nicht“, so Dr. Greulich. Die komplette Studie 12 DINA 4 Seiten kann bei der IHK-Geschäftsstelle Bad Neuenahr-Ahrweiler bei Nadine Lorse, Tel. (0 26 41) 9 90 74 15, angefordert werden. Eine Download-Version steht im Internet unter www.ihk-koblenz.de zum Herunterladen bereit.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare

Remagen tritt dem Ahrtal-Tourismus bei

  • K. Schmidt: Remagen gehört also zum Ahrtal, Grafschaft anscheinend auch... Hat man auch mal Köln, Hamburg oder München gefragt?
  • K. Schmidt: Diese Pressemeldung liest sich zunächst mal positiv. Aber ist sie das auch? Ja, es wurden wieder Maßnahmen abgeschlossen. 600 sind noch nicht begonnen. Unter 150, die laufen, sind auch welche, die laufen...

Ab 14.12.: Neue Buslinien in Remagen

  • Max Mustermann: Wie immer "super" gelöst: wir verbessern an einer Stelle und verschlechtern an einer andere :-( ...und natürlich nicht vergessen sich zu feiern, wie toll wir sind....
Image
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
Werbeplan 2026
Imageanzeige
Stellenanzeige SB Straßenreinigung
Danksagung Familie Dietenhofer
Anzeige KW 3
Stellenanzeige ZFA
Empfohlene Artikel

Remagen. Die Ahrtal-Kooperation, die kommunale Basis des Ahrtal-Tourismus, wächst weiter: Nach dem Beitritt des Kreises Ahrweiler im Jahr 2025 ist nun auch die Stadt Remagen offizielles Mitglied. Damit umfasst die Kooperation künftig sieben Kommunen sowie den Kreis Ahrweiler.

Weiterlesen

Das Land Rheinland-Pfalz sehe ich in der Verpflichtung den geschädigten Flut-Kommunen im Landkreis Ahrweiler in barer Münze vollends zu unterstützen. Die Flutbeseitigungsaufgaben und die Wiederherstellung unserer lebenswerten Gesamtregion mit den einzelnen Gebietskörperschaften ist für die Kommunen lebensnotwendig. Die Beseitigung der Flutschäden erfordert einen exorbitant hohen Personalaufwand, der nun mal auch Geld verzehrt.

Weiterlesen

Mayen. Mit 32 Messdienerinnen und Messdienern sowie drei Betreuern startete die Pfarrei St. Lukas Mayen am 2. Januar 2026 zur Jahresabschlussfahrt. Ziel war in diesem Jahr das Icehouse in Neuwied. Pünktlich um 13.30 Uhr machte sich der Bus von Mayen aus auf den Weg.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Mitgliederwerbung
Helfende Hände gesucht
Dauerauftrag
Betriebselektriker
Rund ums Haus
WIR SAGEN DANKE KW02
Daueranzeige
Daueranzeige 2026
Dauerauftrag 2025
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0020#
Wir helfen im Trauerfall
Wir helfen im Trauerfall
Schichtführer Dosenanlage
Dauerauftrag 2026
Gesamtrechnung 2026