Allgemeine Berichte | 18.12.2024

Urmitzer Mitbürger mit Wappenteller des Landkreises ausgezeichnet

Große Ehre für Willibald Görg

V.li. Landrat Dr. Alexander Saftig, die Urmitzer Beigeordnete Marion Höfer, Willibald Görg mit Ehefrau, der VG-Beigeordnete Winfried Erbar und das Kreistagsmitglied Horst Hohn bei der Feierstunde zur Verleihung des Wappentellers im Kreishaus. Foto: privat

Urmitz. Alljährlich zum Geburtstag des Landkreises werden in der Kreisverwaltung verdiente Menschen ausgezeichnet, die sich im außerordentlichen Maße für die Region eingesetzt haben. Zu den diesjährigen Geehrten gehörte auch Willibald Görg. Der Urmitzer Mitbürger engagiert sich seit vielen Jahren sowohl örtlich, als auch überörtlich, so u.a. in den Bereichen Sport, Karneval, Musik und Seniorenarbeit.

Beim FC Urmitz war Görg von 1981 bis 1992 als Trainer der F- und B-Jugend tätig. Auch hatte er die Leitung der Gruppe Freizeitwandern inne und war in der Abteilung Tennis aktiv. Überörtlich sehr bekannt wurde Görg als Präsident der Karnevalsgesellschaft Grün-Weiß (1990-2000). In der Session 2003-2004 war er als Prinz „Willibald I. von der Kaiser-Heinrich-Burg zur steigenden Rakete“ aktiv. Über 20 Jahre, von 2000 bis 2021, war er auch als ehrenamtlicher Mitarbeiter der AWO im Weißenthurmer Seniorenheim tätig. Auch in seiner Heimatgemeinde Urmitz engagiert er sich für ältere Mitbürger: So ist er dort seit 2018 als Bewegungsbegleiter „Gemeinsam statt einsam“ tätig.

Diese und weitere Verdienste hob Landrat Dr. Alexander Saftig in seiner Laudatio besonders hervor. In Anwesenheit seiner Familie sowie von engen Freunden erhielt Willibald Görg sodann den Wappenteller des Landkreises. Zu den ersten Gratulanten gehörten der Erste Kreisbeigeordnete Pascal Badziong, das örtliche Kreistagsmitglied Horst Hohn, der VG-Beigeordnete Winfried F. Erbar sowie die Urmitzer 1. Beigeordnete Marion Höfer.

V.li. Landrat Dr. Alexander Saftig, die Urmitzer Beigeordnete Marion Höfer, Willibald Görg mit Ehefrau, der VG-Beigeordnete Winfried Erbar und das Kreistagsmitglied Horst Hohn bei der Feierstunde zur Verleihung des Wappentellers im Kreishaus. Foto: privat

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  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
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