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Mitgliederversammlung des VDI Mittelrheinischer Bezirksverein e.V.

Großes Engagement

Großes Engagement

Der Vorstand des Mittelrheinischen Bezirksvereins im VDI e.V. bei seiner Mitgliederversammlung: v.li. Dr.-Ing. Meinolf Gerstkamp, Dipl.-Ing. (FH) Hans Neffgen, Karin Peiter TIBW, Adriana Schumacher (Sekretärin der Geschäftsstelle), Bastian Schüller M.Eng., Dipl.-Ing. (FH) Jörg Hillen, Torsten Buchstäber M.Eng., Dipl.-Ing. (TU) Martin Füllsack, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Slowak, Matthias Jung B.Eng., Dipl.-Ing. Werner Schumacher, Dr. Thomas Kinsky.Es fehlen auf dem Foto: Dipl.-Ing. (TU) Siegmar Huntke, Dipl.-Ing. (FH) Timo Raffauf, Dipl.-Ing. (FH) SFI Carsten Wedereit, Thomas Dreier B.Eng.Quelle: VDI

16.05.2019 - 11:12

Koblenz. Mit rund 60 Teilnehmern fand in diesem Jahr die Mitgliederversammlung des VDI Mittelrheinischer Bezirksverein e.V. iin Koblenz statt. Der Vorsitzende Dr. Thomas Kinsky leitete den Abend und schaute auf ein aktives Jahr 2018 zurück, in dem 14 Arbeitskreise ein reichhaltiges Vortrags- und Exkursionsprogramm zu verschiedenen Themen wie beispielsweise Energie und Umwelt, Fahrzeug- und Verkehrstechnik, Produktion und Logistik, Prozessgestaltung, Bautechnik, Marketing und Vertrieb oder Technologies of Live Sciences boten.

Besonders aktiv war auch der Arbeitskreis Studenten und Jungingenieure, der sich mit Workshops und themenfokussierten Stammtischen an die junge Generation wendet.

Als Arbeitskreisleiter neu dabei ist Dr. Meinolf Gerstkamp, der lange Zeit im Vorstand des Mittelrheinischen Bezirksvereins und viele Jahre VDI-Landesvorsitzender war. Er hat den Arbeitskreis Technikgeschichte übernommen. Der Arbeitskreis Senioren wird in Nachfolge von Herr Dorsch, der leider im vergangenen Jahr verstorben war, von Vorstandsmitglied Hans Neffgen geleitet.

Darüber hinaus setzt sich der VDI Mittelrhein mit dem VDIni-Club und den Zukunftspiloten dafür ein, dass bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für Technik und Naturwissenschaften geweckt wird und er ist jedes Jahr mit einem entsprechenden Stand bei der Nacht der Technik in Koblenz vertreten.

Prof. Slowak informierte als Vertrauensmann der VDI-Ingenieurshilfe darüber, dass unverschuldet in Not geratene Ingenieure und Studenten Unterstützung erfahren können.

Hans-Joachim Boltersdorf und Michael Schröder gaben einen positiven Bericht über die Finanzen ab, sodass der Vorstand entlastet wurde. Beide wurden für weitere drei Jahre als Kassenprüfer gewählt.


Dank, Lob und Ehre


Dr. Kinsky dankte den Aktiven für ihre großartige Arbeit im vergangenen Jahr und für das Engagement, mit dem sie sich auch in 2019 einbringen werden und so dazu beitragen, dass ingenieurwissenschaftliche Themen über die Fachwelt hinaus eine breite Zuhörerschaft finden.

Zehn Teilnehmer der Mitgliederversammlung wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft im VDI geehrt und erhielten aus der Hand von Dr. Kinsky die Urkunde und Ehrennadel für 65-jährige, 50-jährige, 40- oder 25-jährige Zugehörigkeit.


Robotic im Alltag


Ein besonderer Höhepunkt des Abends war der Vortrag über „Künstliche Intelligenz in Haushalt- und Servicerobotik“. Raphael Memmesheimer (M.Sc.) von der Universität Koblenz referierte sehr anschaulich darüber, was Roboter als Hilfe im alltäglichen Leben bereits leisten können. Im „Videobeweis“ konnten sich die Zuhörer davon überzeugen, wie präzise Roboter in Forschungssituationen im Restaurant Getränke servieren und den Tisch abräumen, wie sie einen Schokoriegel in einer Box platzieren oder wie sie eine Einkaufstasche ins Haus tragen und die Lebensmittel in den Kühlschrank räumen. Das Roboter-Projekt wird unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Dietrich Paulus vom Institut für Computervisualistik/Aktives Sehen ständig weiterentwickelt, sodass Sprach- und Objekterkennung sowie Navigation des „lernenden“ Roboters verbessert werden. Das wissenschaftliche Team hat bereits mehrere internationale Preise erhalten und sich für eine Teilnahme am RoboCup 2019 in Sidney qualifiziert.

Nach einer ausführlichen Frage- und Antwortrunde zu Robotic im Alltag wartete im Restaurant des Contel-Hotels ein mehrgängiges Menü auf die Teilnehmer, sodass die Mitgliederversammlung in lockerer Runde ihren Abschluss fand.

Pressemitteilung des VDI

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Kommentare

Illegale Hundezucht aufgelöst: 136 Tiere befreit

juergen mueller:
Strafrechtlich und mit aller Härte zur Verantwortung ziehen - richtig.Aber nicht nur das.Jeder,der einen Hund,speziell WELPEN zur "Hundesteueranmeldung" bringt,sollte darüber Auskunft geben MÜSSEN,WOHER und von WEM er diesen "erworben/gekauft" hat,damit "illegale" Mehr-Hundezüchtung/haltung überprüft werden kann.Mir ist nicht bekannt,dass sowohl illegale wie auch legale Hundezüchter in irgendeiner Art u.Weise registriert werden/wurden. Und wieso ist dieser Zustand nicht bereits früher aufgedeckt worden?Eine Hundehaltung diesen Ausmaßes lässt sich doch nicht so einfach übersehen/geheimhalten. Und die überflüssige Wortwahl "Eigentumsrechte" von Herrn Klasen passt mal wieder wie die Faust auf`s Auge - nämlich überhaupt nicht.Diese abnorme Form von Hundehaltung/Hundevermarktung überhaupt mit Eigentumsrecht i.V..zu bringen,ist genauso abnorm wie die weit auszulegende,unzureichende gesetzliche Definierung hierzu.
Brunhilde Hildebrandt:
Ich bin sehr froh und dankbar das es trotz allem Menschen gibt die handeln , wenn sie von solchen Zuständen Kenntnis bekommen. Hochachtung an alle die Helfer und Tierärzte. Die "Halter" sollten strafrechtlich mit aller Härte zur Verantwortung gezogen werden!!
Uwe Klasen:
Hier wurde, zu Recht und zum Tierwohl bzw. Tierschutz, in die Eigentumsrechte der, offensichtlich vollkommen überforderten, Besitzer eingegriffen!
Armin Linden:
Die KV. bildet aus. Eine gute dringliche Sache. Auch viele andere "Behörden" sind tätig. Beamtenanwärter werden gesucht. OK. Rest geht in Verwaltung und Fachabteilungen. Finden die jungen Leute also alle einen Job ? Auch Übernahmen ? Teils werden die Behörden immer weiter "aufgebläht". Die "SGD" in Kob. ist bereits eine Mammutbehörde. Die Rentner werden paralell immer jünger. Die BRD "Gutverdiener". Mit "5O" war man vor Jahren "Alt". Mit "6O" - Uralt. (Deutsche Philosophie des Jugendwahn). Dieser ist vor 2O Jahren vollzogen worden. Alternativ wurde die BA. in Nürnberg "Neu" aufgepumpt. Tatsache. Auch die Jobcenter, feierten sich als zusätzliche "Neue Industrie". Ich frage mich: Wo geht die Reise hier hin ! Wer zahlt das auf Dauer alles ?
Uwe Klasen:
Sehr geehrte Mitkommentatoren, ich habe nie behauptet was Sie in meinem Kommentar hinein deuten! Es ist nicht mein Fehler, dass Sie sich, ob ihrer fehlerhaften Interpretation einer Aussage oder einer Meinung, Angegriffen fühlen und deshalb empören!
S. Granzow:
Sehr geehrter Herr Klasen, ich finde es schade, daß Sie sich mit Ihrer Meinung nicht an Fakten orientieren. Tatsache ist, daß jegliches kommunalpolitisches Engagement freiwillig, als Ehrenamt neben Arbeit, Ausbildung oder Schule geleistet wird. Es handelt sich um einen nicht unerheblichen Zeitaufwand, der leider nur selten gewürdigt wird. Ich finde es bewundernswert, daß sich junge Leute dafür einsetzen, die Zukunft mitzugestalten. Es ist immer leicht, irgendwo 'dagegen zu sein' oder Kritik zu äußern - freiwillig in der raren Freizeit neben Ausbildung oder Beruf nach Lösungen zu suchen ist nach meiner Meinung schon lobenswert.
Sabine Granzow:
Sehr geehrter Herr Klasen, es wäre schön, wenn Sie auf Basis von Fakten urteilen würden. Das kommunalpolitische Engagement findet neben der Arbeit oder Ausbildung statt - häufig abends oder an Wochenenden. Ich rechne es allen hoch an, die neben der beruflichen oder schulischen Belastung auch noch bereit sind, Weichen für die Zukunft zu stellen, und die Zukunft so mitzugestalten.
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