Allgemeine Berichte | 30.03.2022

Wo sich früher ein fließendes Gewässer seinen Weg zur Ahr suchte, stehen jetzt faulende, stinkende Tümpel.

Heimersheim: Wie geht es weiter mit dem Mühlenteich?

Seit der Flut bekommt der Mühlenteich kein Wasser aus der Ahr.  Foto: privat

Heimersheim. Bei dem guten Wetter der letzten Tage betrachteten viele Einwohner von Heimersheim mit Sorge den Bereich des Mühlenteiches. Wo sich früher ein fließendes Gewässer vom alten Heppinger Wehr durch Wohn- und Gartengrundstücke seinen Weg wieder zurück zur Ahr suchte, stehen jetzt faulende, stinkende Tümpel. Grund dafür ist, dass der ursprünglich Zulauf nicht mehr aus der Ahr gespeist werden kann. Nachdem sich das Flussbett der Ahr nach der Flut deutlich verändert hat, ist der Wasserstand nun zu tief, um den Mühlenteich zu versorgen. Für die Wiederinbetriebnahme wäre es aber ein Leichtes, den Zulauf etwa 50 Meter ahraufwärts zu verlängern. Von dort wäre ein natürlicher Wasserzufluss der Ahr wieder unproblematisch möglich. Der Mühlenteich gehört seit Generationen zur Wasserver- und entsorgung in Heimersheim und ist auch fester Bestandteil im Brandschutzkonzept von Gewerbebetrieben. Aber aktuell ist der Mühlenteich nur ein stehendes Gewässer mit entsprechender Geruchsbelästigung, die im Sommer deutlich ansteigen wird. Eine Schnaken- und Rattenplage ist dann zu erwarten. Im Interesse aller Anwohner drängt der Arbeitskreis Fluthilfe auf die Wiederinbetriebnahme des Mühlenteiches als fließendes Gewässer für Heimersheim. Nachbarn wussten zu berichten, dass kürzlich bereits eine Ortsbegehung von öffentlicher Seite gemacht wurde. Über entsprechende Pläne oder Maßnahmen wurden die örtlichen Gremien bisher leider nicht in Kenntnis gesetzt. In Heimersheim hofft man nun auf eine baldige und zufriedenstellende Lösung.

Pressemitteilung Arbeitskreis

Fluthilfe Heimersheim

Seit der Flut bekommt der Mühlenteich kein Wasser aus der Ahr. Foto: privat

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