Allgemeine Berichte | 30.01.2020

Spannendes Lernen in der Kindertagesstätte Chateau-Renault

Hortis erkundeten Mülheim-Kärlicher Geschichte

Die Kinder der Kindertagesstätte Chateau-Renault lernen eine alte Schulklasse um 1930 kennen.Foto: privat

Mülheim-Kärlich. 24 Kinder der Kindertagesstätte Chateau-Renault besuchten im Januar das Stadtmuseum Mülheim-Kärlich. Sie schauten sich zunächst die große, von der Familie Diewald, aufwendig gearbeitete Krippe an. Die Gebäude wurden mit einer Laubsäge hergestellt und detailreich von Hand bemalt. Vielen Kindern waren die Figuren bekannt und bei dem Entdecken des Sterns über dem Stall stimmten diese spontan das Lied „Stern über Bethlehem“ an. Anschließend hörten sie gespannt bei der Führung des Museumsleiters Herrn Henrichs zu. Dieser hatte viele interessante Informationen über altsteinzeitliche Tierreste und Artefakte aus der Kärlicher Tongrube.

Die Grundschüler bestaunten beispielsweise Teile eines Mammutstoßzahnes und das Modell des jungsteinzeitlichen Erdwerks, welches sich von etwa 3700 bis 2500 vor Christus in Mülheim-Kärlich über 100 Hektar Fläche erstreckte. Weiterhin sahen sie sich auch die Ausstellung über die Römerzeit an und deren bemerkenswerte Bauwerke. Begeistert stellten sie fest, dass sie ganz hier in der Nähe, am Depot, bereits die Überreste einer echten Römervilla gesehen hatten. Besonders die alte Schulklasse um 1930 faszinierte die sechs bis zehnjährigen. Die originalen Unterrichtsmaterialien wie z.B. Schiefertafeln und Rechenmaschinen von damals durften die Kinder ausprobieren. Die Kinder und Erzieherinnen des Hortes bedanken sich für die Einladung und Führung bei Toni Diewald und Winfried Henrichs.

Die Kinder der Kindertagesstätte Chateau-Renault lernen eine alte Schulklasse um 1930 kennen.Foto: privat

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