Stephan Pauly, Geschäftsführer der VRM mit dem Behindertenbeirat der Stadt Andernach - VG Pellenz
Informativer Austausch
Plaidt. Barrierefreiheit im ÖPNV ist leider immer noch ein großes Hindernis – und das muss sich ändern. Unter diesem Motto fand Ende Januar ein Austausch mit Stephan Pauly, Geschäftsführer der Verkehrsverbund Rhein-Mosel GmbH aus Koblenz und dem Behindertenbeirat der Stadt Andernach - VG Pellenz im Rathaus der Verbandsgemeinde Pellenz in Plaidt statt.
Bei dem Gespräch war es den Vertretern des Behindertenbeirats ein großes Anliegen, die Rollstuhlplätze in den Bussen des ÖPNV anzusprechen. So müssten deutlich mehr Rollstuhlplätze eingerichtet werden. Dabei spiele es auch eine sehr wichtige Rolle, dass die Rollstuhlplätze so eingerichtet würden, dass die Rollstuhlfahrer bessere Wendemöglichkeiten in den Bussen hätten, um einen einfacheren Ein- und Ausstieg zu ermöglichen. Zudem sollten die Stehplätze deutlich mit Rollstuhlfahrersymbolen gekennzeichnet werden. Ein weiteres Anliegen war, Stehplätze mit Sitzgelegenheiten für ältere Menschen mit Rollator oder Eltern mit Kinderwagen auszustatten und diese auch entsprechend zu kennzeichnen. Sofern ältere Busse nicht umgerüstet werden könnten, sollten sie gegen modernere Busse ausgetauscht werden, so die Forderung des Behindertenbeirats, der auch zukünftig mit dem VRM im engen Austausch bleiben möchte.
Pressemitteilung
Verbandsgemeindeverwaltung Pellenz
Barrierefreiheit im ÖPNV ist leider immer noch ein großes Hindernis – und das muss sich ändern. Unter diesem Motto fand Ende Januar ein Austausch mit Stephan Pauly, Geschäftsführer der Verkehrsverbund Rhein-Mosel GmbH aus Koblenz und dem Behindertenbeirat der Stadt Andernach - VG Pellenz im Rathaus der Verbandsgemeinde Pellenz in Plaidt statt.Foto: Verbandsgemeindeverwaltung Pellenz
