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Kirchenchor der Pfarrgemeinde St. Remaclus Waldorf auf großer Fahrt

Jahresausflug führte zur Zisterzienserabtei Kloster Eberbach

Jahresausflug führte zur
Zisterzienserabtei Kloster Eberbach

Die Fahrt des Kirchenchores Waldorf führte zur Zisterzienserabtei Kloster Eberbach.Foto: WER

10.07.2018 - 07:59

Waldorf. Der diesjährige Jahresausflug des Kirchenchores der Pfarrgemeinde St. Remaclus Waldorf führte die Sängerinnen und Sänger zur Zisterzienserabtei Kloster Eberbach. 35 Sängerinnen und Sänger mit ihren Angehörigen starteten mit dem Bus in Waldorf und erreichten nach rund 1 ½ stündiger Fahrt bei sehr gutem Wetter das Ziel. Bei einer Schlenderweinprobe durch die beeindruckenden Gewölbe der ehemaligen Abtei genoss man sechs erlesene Tropfen in einem unvergesslichen Ambiente. Für Nichtweintrinker gab es leckeren Traubensaft. Bei Führungen in zwei Gruppen erfuhren die Fahrtteilnehmer viel Interessantes über das asketische Leben der Zisterzienser (mit Schlaf- und Essensentzug), die im Durchschnitt nur 25 – 28 Jahre alt wurden. Auch über den Weinanbau und die wechselvolle Geschichte der Abtei erfuhr man viel Neues. Immer wieder gab es die Einladung, doch einmal im Winter eine Führung mitzumachen, um die Kälte der Räume selbst zu erleben.

Ein besonderes Erlebnis für den Chor war die Möglichkeit, in der Klosterbasilika auf der Bühne im Altarraum zu Ehren der Gottesmutter, die von dem Zisterzienserorden besonders verehrt wird, zu singen und dabei die hervorragende Akustik des Gotteshauses zu erleben. Nach dem Besuch von Kloster Eberbach führte die Fahrt nach Eltville am Rhein, wo die Fahrtteilnehmer Gelegenheit hatten, das pittoreske Städtchen auf eigene Faust zu erleben. Das herrliche Wetter lud die Fahrtteilnehmer zum Flanieren oder aber Eisessen ein.

Den Abschluss eines schönen Ausfluges machte man in der Maximilians-Brauerei in Lahnstein, bevor der Bus am Abend zum Heimfahrt nach Waldorf aufbrach.

WER

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Kommentare
Uwe Klasen :
Zitat Jörg Zschimmer: "...aber daran kann man ja dann den Flüchtlingen die Schuld geben..." --- Noch unterirdischer kann ein Mensch kaum Argumentieren. Die Vertreter, Befürworter und Anhänger der sogenannten Energiewende und des, angeblich durch den Menschen verursachten, Klimawandels agieren fast wie Sektierer, Gegenargumente werden Bestenfalls angehört aber Abgelehnt!
Jörg Zschimmer:
Im Gegensatz zur zum Beispiel Braunkohlesubvention, werden die genannten Vereine nicht subventioniert. Das CO2 zur Photosynthese wichtig ist, ist nur bis zu bestimmten Konzentrationen richtig, danach geh der Ertrag rabide zurück - aber daran kann man ja dann den Flüchtlingen die Schuld geben...
Uwe Klasen :
Die Subventionsabgreifer und unsozialen Energieverteurer diskutieren wohl darüber wie sie die Verbraucher noch mehr schröpfen können! P.S. Kohlenstoffdioxid ist elementar Wichtig für die Photosynthese!
Uwe Klasen :
Ein Termin an einem Wochenende wäre vielleicht von Vorteil gewesen, so sind Berufstätige Radfahrer im Nachteil und gerade deren Erfahrungen und Kenntnisse könnten zusätzliche Informationen erbringen.
juergen mueller:
Das weiss man längst,dass die Stadt auf Radfahrer nicht eingestellt ist u.sich als TOP-Stadt mit der höchsten Arbeitsdichte in Rhld-Pfalz,damit verbunden eine Verkehrsdichte,Tendenz steigend,die mit der vielgepriesenen Attraktivität u.einer positiven Wahrnehmung nicht mehr viel gemein hat ... u.das Ende der Gier nach noch mehr Arbeitsplätzen ist nicht abzusehen, im Gegenteil.Dafür muss ein Stadtteil wie RÜBENACH bluten unter der Last einer unzumutbaren Verkehrsdichte mit all ihren negativen Folgen,auch gesundheitliche u.einem Entzug von Freizeit-/Erholungswert durch Flächennachfrage zur weiteren Ansiedlung von Gewerbe u.Industrie.Die neue Pfaffendorfer Brücke wird "natürlich mit einem breiten Radweg ausgestattet?" Ja,weiss man ebenfalls - mit unzureichenden 30 cm!Dieser angelaufene Paradigmenwechsel (besonders wichtig gehaltene Entwicklungen,Umbrüche) hat sich damit spätestens erledigt.Die Politik hat halt die Macht Vertrautheit zu zerstören.
Olaf Erdmann:
Der sich rsant vollziehende Wandel in unserer Gesellschaft ist weder eine Laune noch Verlust von Pietät, sondern Teil des Gesamtgesellschaftslichen Veränderungsprozesses. Friedhöfe z.B. markieren für mich die unüberbrückbare Linie zwischen "Sein und Nichtsein", zwischen "Leben und Tod", zwischen "Zeit und Ewigkeit". Alle Menschen kennen diese Grenze, die das Leben vom Tod, die die Lebenden von den Toten trennt und deutlich unterscheidet. Ein offener Dialog in unserer Gesellschaft zu diesem Thema ist daher ein hohes GUT.
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