Jens Münster: Abschaffung des „Habeck-Heizungsgesetzes“ ist wichtiges Signal für Eigentümer und Handwerk im Kreis Cochem-Zell
Kreis Cochem-Zell. Die angekündigte Abschaffung des sogenannten „Habeck-Heizungsgesetzes“ wird von der CDU ausdrücklich begrüßt.
Jens Münster, Mitglied des Landtags und Kreisvorsitzender der CDU Cochem-Zell, sieht darin ein wichtiges Signal für die Menschen in Eifel, Mosel und Hunsrück.
„Gerade bei uns im ländlichen Raum – in der Eifel, an der Mosel und im Hunsrück – hat das Heizungsgesetz viele Bürgerinnen und Bürger massiv verunsichert.
Viele Eigenheimbesitzer wussten nicht mehr, welche Investitionen auf sie zukommen und wie sie das finanziell stemmen sollen“, erklärt Münster. „Die nun angekündigte Abschaffung ist deshalb ein Schritt in die richtige Richtung.“
Viele Gebäude im Kreis Cochem-Zell seien älterer Bauart und könnten nicht ohne Weiteres auf bestimmte Heizsysteme umgerüstet werden. „Wer ein Einfamilienhaus in der Eifel oder im Hunsrück hat oder einen Winzerbetrieb an der Mosel führt, braucht praktikable und bezahlbare Lösungen statt immer neuer Vorschriften“, so Münster weiter. Auch für das regionale Handwerk sei Planungssicherheit entscheidend.
Mit Blick auf die Landespolitik ergänzt Münster: „Auch in Rheinland-Pfalz müssen wir aufpassen, dass Klimaschutz nicht zur Überforderung für Eigentümer, Betriebe und Kommunen wird. Zusätzliche Belastungen darf es gerade für unsere mittelständischen Unternehmen, das Handwerk und die Industrie in unserer Region nicht geben.“
Die CDU stehe für eine Energiepolitik, die Klimaschutz mit wirtschaftlicher Vernunft verbinde. „Wir brauchen Technologieoffenheit statt ideologischer Vorgaben. Klimaschutz funktioniert nur mit Akzeptanz und Bezahlbarkeit – nicht mit der Brechstange“, betont Münster. Dazu gehöre auch, die Menschen bei steigenden Energiepreisen zu entlasten und sich weiterhin für eine spürbare Senkung der Stromsteuer einzusetzen.
Abschließend macht Jens Münster deutlich: „Für uns im Kreis Cochem-Zell ist klar: Wir wollen eine Energiepolitik, die bezahlbar, sicher und wirtschaftsfreundlich ist – und die die besonderen Herausforderungen unserer ländlichen Region von Eifel, Mosel und Hunsrück ernst nimmt.“
Pressemitteilung Büro Jens Münster
