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Sören Nachtsheim und Matthias Mertlich stehen an der Vereinsspitze

Junggesellenverein Waldorf wählte neuen Vorstand

03.04.2018 - 11:17

Waldorf. Vorsitzender Sören Nachtsheim konnte am Karfreitag zur Jahreshauptversammlung des Katholischen Junggesellenvereins Waldorf 1738 e.V. in der Waldorfer Vinxtbachhalle rund 30 Mitglieder begrüßen. Nach der Totenehrung trug Schriftführerin Eva Selbach den Rechenschaftsbericht 2017/2018 vor. Gleich siebzehn neue Mitglieder konnte man im letzten Jahr neu aufnehmen. Der Vorstand tagte neun mal, um das Vereinsgeschehen zu organisieren. In ihrem Jahresrückblick ließ die Schriftführerin das Vereinsjahr nochmals Revue passieren. Der Verein war auch im letzten Jahr sehr aktiv. Unter anderen wurden die Kutschtour, das Maibaumstellen sowie der Besuch einer Reihe von Junggesellenfesten und Kirmesveranstaltungen von Brudervereinen in Erinnerung gerufen. Ebenfalls schaute man auf einen feuchtfröhlichen Polterabend bei Andreas Krupp zurück. Höhepunkt des Vereinslebens war natürlich die letztjährige Kirmes. Angefangen wurde nach der Kirmeseröffnung am Freitag. Am Samstag heizte die Band Jumboree nach dem Fackelzug die Vinxtbachhalle mit den Rockhits von heute und früher so richtig ein. Einen Meter-Pokal gab es auch zu gewinnen. Am Sonntagabend feierte man erfolgreich einen Themenabend unter dem Motto „Welcome to the Jungle“. Natürlich war auch der Kirmesmontag mit dem traditionellen Frühschoppen sowie der großen Verlosung ein Erfolg wie auch am Kirmesdienstag der Königsball zu Ehren von Schützenkönig Thorsten Plath. Ein Rückblick auf den Besuch einiger Junggesellenfeste sowie der Weihnachtswanderung rundete den Rückblick ab. Besonders appellierte die Schriftführerin an den Zusammenhalt und die Gemeinsamkeit im Verein. „Wir sind ein Verein, da helfen alle mit!“ Man würde sich freuen, wenn auch im kommenden Jahr die Mitarbeit nicht nur auf den Schultern von einigen Wenigen liegen bleibt! Die Kasse war von den beiden Kassenprüfern Lars Nachtsheim und Phillip Seiwert geprüft worden. Sie bescheinigten dem Kassierer David Faßbender eine ordnungsgemäße Kassenführung und auf ihren Antrag wurde dem bisherigen Vorstand Entlastung erteilt. Aufgrund des erfolgreichen Geschäftsjahres steht der Verein gesund da, sodass man in Ruhe auf das nächste Geschäftsjahr schauen kann.


Der neu Vorstand


Bei den anschließenden Vorstandsneuwahlen unter Leitung von Phillip Seiwert und Lukas Bruder, wurde der nachstehender neuer Vorstand gewählt: Erster Vorsitzender: Sören Nachtsheim; Zweiter Vorsitzender: Matthias Mertlich; Erster Kassierer: David Faßbender; Zweiter Kassierer: Paul Selbach; Schriftführerin: Anna Marx; Zeugwart: Paul Faßbender; Beisitzer: Nick Nachtsheim, Thorsten Plath, Nele Nachtsheim, Katharina Stenz und Katharina Buhr. Die Kasse wird im kommenden Jahr von Eva Plath und Eva Selbach geprüft. Das Offizierscorps bilden bei der nächsten Kirmes Julian Wollny (Hauptmann), Thorsten Plath (Zugführer), Paul Faßbender (Fähnrich) mit den Fahnenoffizieren Matthias Mertlich und David Faßbender. Als Fahnenschwenker werden Lars Nachtsheim und Noah Flöck ihr Können zeigen. Mit der neuen, jungen Führungsmannschaft ist der katholische Junggesellenverein Waldorf auch im 280. Jahr nach seiner Gründung gut gerüstet und darf zuversichtlich in die Zukunft schauen. Da steht nach dem Maibaumstellen am 30. April natürlich wieder die Kirmes am ersten Wochenende im September im Mittelpunkt.

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juergen mueller:
Na und. soll die Fähe Spargel fressen? Deutschland, ein Land der Dichter u. Denker (wäre wünschenswert) u.ein Meister in der Vergabe von Titeln. Großkarnivorenbeauftragter (Karnivoren, so werden FLEISCHFRESSER - wie z.B. der Wolf bezeichnet). Was für ein Titel. Ohne seine (sogar genetische) Probeentnahme vom Kadaver des Reh`s wäre eine Laboranalyse vielleicht nicht möglich gewesen u. man hätte den bösen Wolf nicht als Wiederholungstäter ausfindig machen können. Denn das ist wichtig für die Analyse, dass er bzw. sie im gleichen Gebiet gerissen hat, was ja auch gleich auf sein Bleiben schließen lässt, was CDU-RÜDDEL gleich in seiner Beurteilung der Wolfslage bestärkt:"Gefährdungsstufe für Zweibeiner - Der/Die muss weg", denn das reicht schon aus, um von einem/r "auffälligen" Wolf/Wölfin auszugehen. Es kann auch nicht sein, dass u.U. jeden Monat ein Wild gerissen wird - März u.April hatten wir ja schon. Der erwünschte Informationsaustausch (wäre er denn immer so) kommt also in Gang.

„Ich werde nicht schweigen“

juergen mueller:
Herr Kirsch,Danke für Ihren Artikel u.Ihre Zivilcourage,die in unserer Gesellschaft nicht (mehr) selbstverständlich ist. Vielmehr werden solche Aktionen von der Bevölkerung nicht als problematisch angesehen,ebenso wie die Verkennung der Tatsache,dass aus vielerlei Gründen solche Aktionen (neben vielen anderen) eine Generation anspricht,die von Frust, Unlust, Arbeits-,/Perspektiv- u.Respektlosigkeit geprägt ist,was sich in sinn- u.intelligenzlosen Aktionen widerspiegelt bis hin zur Gewaltbereitschaft.Alles schon dagewesen.Darüber zu spekulieren,ob dies eine False Flag = Falsche Flagge-Aktion (wir sind immer noch in DEUTSCHLAND) irgendeines rechtspopulistischen Haufens war oder nicht,ist scheißegal.Tatsache ist,dass solche Vorfälle unterschätzt werden,von Zivilcourage (was ist das?) ganz zu schweigen.Lieber wegsehen,weghören,vielleicht aber doch tatenlos zusehen,den Gaffer spielen,Handyfotos machen oder sich in klas(sichen),spekulativen Äusserungen ergehen.RECHTS ist GEFÄHRLICH.

Die Stadt grün „gebombt“

juergen mueller:
Damit es jeder versteht - mit FAIR-TRADE ist "Fairer Handel" gemeint.Wir leben hier in Deutschland,deutsch ist unsere Muttersprache.Warum muss man sich meist nicht verstehend (vor allem ältere Menschen) zusehends immer mehr mit Bezeichnungen auf "englisch" abgeben?Hört sich vielleicht COOL an (viele fühlen sich dann auch so,obwohl sie nichts verstehen),ist aber trotzdem FUCK u.ich finde damit auch UNCOOL.In englischsprachigen Ländern käme niemand auf die Idee die eigene Sprache mit deutschem Vokabular zu versauen. Heute benötigt man schon zum alltäglichen Gebrauch ein Wörterbuch (beherrscht man Denglisch nicht).Bevor man also zum nächsten Info-Stand einlädt,erst einmal sich der deutschen Sprache erinnern,zumindest aber zu einem Übersetzen bereit sein.Und was heisst überhaupt grün bomben?Nur weil das Thema Insekten/Bienensterben aktuell ist u.man den Kahlschlag jahrzehntelang wissentlich übersehen u.nichts getan hat?Das ist sowas von UNCOOL.
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