KIPKI-Fördergelder für private Klimaschutzprojekte in Sinzig
Verlängerung bis 31. Oktober 2026
Sinzig. Seit gut einem Jahr können die Bürgerinnen und Bürger KIPKI-Fördergelder für private Klimaschutzprojekte durch die Stadt Sinzig erhalten, die vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität des Landes Rheinland-Pfalz zur Verfügung gestellt werden.
Diese werden auch bereits rege abgerufen.
Der Landtag hat im Oktober die Verlängerung dieser KIPKI-Fördermittel beschlossen (Kommunales Investitionsprogram Klimaschutz und Innovation).
Die Mittel werden allen Kommunen zur Verfügung gestellt, die dem Kommunalen Klimapakt (KKP) des Landes Rheinland-Pfalz beigetreten sind und sich dadurch zur bilanziellen Klimaneutralität bis 2040 freiwillig verpflichtet haben.
Es stehen noch ausreichend Mittel bis 31.10.2026 zur Verfügung, so dass die Stadt alle Bürgerinnen und Bürger dazu motivieren möchte, diese Fördergelder in Anspruch zu nehmen.
Was wird gefördert?
-Kauf von klimawandelresilienten Bäumen und Sträuchern
-Dach- und Fassadenbegrünungen
-Vorgartenentsiegelungen und Rückbau von Schottergärten
-Stecker-PV-Anlagen
-(E-)Lastenräder
Wie lange dauert die Antragsbearbeitung?
Nach Eingang eines Antrags beträgt die Bearbeitungszeit maximal vier Wochen.
Wann endet die Förderung?
Die Förderung endet am 31. Oktober 2026 oder mit Verausgabung der Mittel.
Die Förderrichtlinie sowie die notwendigen Unterlagen für einen Antrag können auf der Webseite der Stadt Sinzig unter www.sinzig.de in der Rubrik „Leben in Sinzig“ unter Klimaschutz und Klimaanpassung abgerufen werden. Bei Fragen oder für weitergehende Informationen steht das Klima-Team der Stadt Sinzig gerne zur Verfügung: per E-Mail an klimaschutz@sinzig.de oder über die Telefonnummer der Zentrale der Stadt Sinzig: 02642- 4001-0.
Pressemitteilung Stadt Sinzig
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Waldbrand am höchste Berg der Eifel
12.08.: Adenau: 700 Quatratmeter Wald an der Hohen Acht in Flammen
Adenau. An der Hohen Acht kam es am Mittwochabend, 12. August 2026, um 21:22 Uhr zu einer Meldung eines Vegetationsbrandes. Unterhalb des Kaiser-Wilhelm-Turms brannten etwa 700qm Wald in schwer zugänglichem Gelände.
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