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Fünf Jahre Wochenmarkt in Selters – eine Erfolgsgeschichte

„Man kennt sich, man hilft sich“

Großer Jubiläums-Wochenmarkt gibt Anlass, auf fünf erfolgreiche, gesellige Marktjahre zurückzublicken

26.04.2019 - 14:52

Selters. Seit fünf Jahren stehen rund zwanzig Stände donnerstags von 14.30 bis 18 Uhr am Marktplatz in Selters. Diesen Geburtstag begingen die Stadt Selters und die Marktbeschicker mit einem Glas Sekt.

Der Wochenmarkt in Selters hat sich etabliert als gute Adresse für Frische, aber auch als Ort der Begegnung. „Hier trifft man immer Bekannte, und wenn nicht, dann nette Leute, mit denen man ins Gespräch kommt“, sagen Besucher.

Angefangen hat alles mit dem Wunsch Einzelner nach einem Wochenmarkt. Um herauszufinden, ob dieser Wunsch auch für viele gilt und was genau sich die Selterser auf einem Markt wünschten, startete Stadtbürgermeister Rolf Jung eine flächendeckende Umfrage. Aus dem Ergebnis konzipierte die damalige Marktleiterin, Walburga Hummerich, den Wochenmarkt. Schnell war klar, dass dies eine Erfolgsgeschichte geben sollte. „Für mich ist der Wochenmarkt ein gelungenes Beispiel für das Umsetzen einer guten Idee und des Bürgerwunsches“, sagt Rolf Jung. Er bedankte sich bei der Ideengeberein und langjährigen Marktleiterin mit einem Strauß Blumen.

Einkaufen am Wochenmarkt wird für Viele zum Erlebnis. Man kennt sich, trifft sich bei einem Glas Wein, lässt sich Brot, Fisch und Käse schmecken. Bei gutem Wetter verweilen manche Besucher lange. Nicht unbegründet ist daher der Weinstand immer der letzte, der abgebaut wird. Mit Ständen, an denen es Crêpe, Lángos und Fischbrötchen gibt, ist der Markt auch Anlaufpunkt für frisch gemachte Snacks. Die gute Gemeinschaft wird nicht nur von den Besuchern geschätzt, sondern auch von den Marktbeschickern. Sie sehen sich als eine große Familie an, man kennt sich, man hilft sich. Für die meisten ist das Verkaufen am Markt mehr eine Passion, weil sie einen besonderen Draht zu ihren Produkten haben und den direkten Kontakt zu ihren Kunden suchen.

Und weil es hinter jedem Stand eine kleine Geschichte zu entdecken gibt, hat die Stadt Selters eine Marktzeitung „Herzlich frisch“ herausgebracht. Darin wird jeder der über 20 Stände kurz mit Bild und Text portraitiert.

Viele Besucher schätzen die gute Beratung und den entschleunigten Einkauf. Man kann probieren, bekommt Tipps und kann Wünsche äußern. Inzwischen ist Hanno Maier Marktleiter. Er führt das Konzept fort: Der Markt soll ein Markt der Frische und ein sozialer Treffpunkt sein.

Pressemitteilung der Stadt Selters

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Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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