Ergebnis der aktuellen Trinkwasseranalyse
Mayener Trinkwasser: So gut ist die Qualität aus den heimischen Brunnen
Mayen. Trinkwasser ist unser Lebensmittel Nummer 1 - ohne Wasser kann ein Mensch nur wenige Tage überleben. Aus unserem Alltag ist Wasser nicht mehr wegzudenken, und zwar nicht nur als Getränk, zur Zubereitung von Speisen, sondern auch zum Waschen, Putzen, Spülen, Baden, für Freizeitvergnügen wie Schwimmen und vieles mehr. Kaum verwunderlich, dass Wasser in Deutschland eines der am besten kontrollierten Lebensmittel ist.
Die strengen Grenzwerte der Trinkwasserverordnung hält das Mayener Trinkwasser ohne Probleme ein. Auszüge aus den Ergebnissen der aktuellen Analyse des Mayener Trinkwassers finden Interessierte auf der Homepage der Stadtwerke Mayen GmbH www.stwmy.de unter der Rubrik „Wasserversorgung – Analyse“. In der Übersicht werden die für das Mayener Wasser ermittelten Werte auch den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung gegenübergestellt. Und das Mayener Wasser kann noch in anderer Hinsicht „punkten“: Während in einem Großteil der Haushalte in Deutschland hartes Wasser aus den Leitungen fließt, liegt das von der Stadtwerke Mayen GmbH gelieferte Trinkwasser im günstigen Bereich „mittel“. D.h. der Calciumcarbonatgehalt des Wassers liegt zwischen 1,5 und weniger als 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter (mmol/l).
Nach der aktuellsten Analyse enthält Mayener Trinkwasser 1,61 Millimol Calciumcarbonat je Liter – das ergibt einen Wert von 9,02 Grad deutscher Härte und damit den Härtebereich „mittel“.
Das Wasser, das in der Hauptsache aus Brunnen und Stollen in Weibern und Rieden stammt, enthält also nicht zu hohes im Wasser gelöstes Magnesium und Calcium, den sogenannten Kalk. Im Haushalts-Alltag leicht an Ablagerungen z.B. an Wasserarmaturen erkennbar. Für die Mayener Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies unter anderem, dass sie Wasch- und Spülmittel geringer dosieren können und Haushaltsgeräte, die mit Wasser arbeiten, geschont werden.
Pressemitteilung
Stadtwerke Mayen GmbH
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Das Mayener Trinkwasser liegt im Härtebereich „mittel“. Symbolfoto: Pixabay
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Waldbrand am höchste Berg der Eifel
12.08.: Adenau: 700 Quatratmeter Wald an der Hohen Acht in Flammen
Adenau. An der Hohen Acht kam es am Mittwochabend, 12. August 2026, um 21:22 Uhr zu einer Meldung eines Vegetationsbrandes. Unterhalb des Kaiser-Wilhelm-Turms brannten etwa 700qm Wald in schwer zugänglichem Gelände.
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Seewasser für Löscheinsatz genutzt
14.08.: Laacher See und Waldsee Rieden aufgrund der Waldbrände bei Langenscheid gesperrt
Glees / Rieden. Aufgrund der Wald- und Flächenbrände in der Region zwischen Langenfeld und Langenscheid müssen der Laacher See und der Waldsee Rieden gesperrt werden.
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Aus dem Polizeibericht
Einsätze für Feuerwehr und Polizei
Adenau. Am Mittwochabend (12.08.2026) wurde gegen 21:22 Uhr ein Vegetationsbrand an der Hohen Acht gemeldet. Unterhalb des Kaiser-Wilhelm-Turms brannte auf einer Fläche von rund 700 Quadratmetern Wald in schwer zugänglichem Gelände.
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