Allgemeine Berichte | 22.04.2025

Karfreitagswanderung der Kolpingfamilie St. Martin

Mit Kreuz und Besinnung unterwegs

Das große Hungertuch wurde gemeinsam betrachtet. Foto: Kolping St. Martin

Lahnstein. Es gibt öffentliche Veranstaltungen der Kolpingfamilie Lahnstein, St. Martin, die haben eine lange Tradition. Hierzu gehört sicherlich die Besinnungswanderung am „stillen Feiertag“ Karfreitag.

In diesem Jahr gingen Mitglieder und auch sonstige Interessierte einen Rundweg durch den Schloßpark von Bendorf-Sayn mit gusseisernen Kreuzwegstationen und starteten in der Prämonstratenserabtei Sayn am Eingang des Brexbachtales. Sie wechselten ab mit dem Tragen eines Holzkreuzes. Es gab einige Stationen, die sich mit der Fotocollage des diesjährigen Misereor-Hungertuches unter dem Titel „Liebe sei Tat“ der Erfurter Künstlerin Konstanze Trommer beschäftigten.

Heike und Matthäus Kohl hatten das Hungertuch in Großformat mitgebracht. Man dachte an die Kranken und die leidenden Menschen in der unmittelbaren Umgebung und weltweit. Informiert wurde über den Einsatz von Rettungshubschraubern sowie die Enzyklika „Fratelli Tutti“ von Papst Franziskus, der daran erinnerte, dass wir alle eine einzige große Menschheitsfamilie sind, die sich gegenseitig helfen soll. Die besinnlichen Texte an den Stationen wurden von den Teilnehmenden selbst erarbeitet und vorgetragen.

Das große Hungertuch wurde gemeinsam betrachtet. Foto: Kolping St. Martin

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  • Karl Matheis: Eine unendliche Geschichte, alle Beteiligten sollten mal darüber nachdenken, ob sie heute ein Haus bauen würden mit Plänen aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts! Bei Straßen wollen wir dies offensichtich machen.
  • Rainer Hohn: Wenn man um Cannabis so nen Wind machen würde, wie man hier unreflektiert und regelmässig den Alkohol feiert, würden sich alle wieder aufregen. Ein toxisches Nervengift, welches unter allen Drogen die meisten Toten zu verantworten hat.
  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
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