Freiwi l l ige Feuerwehr der Stadt Rheinbach

Modul 1 der Grundausbildung erfolgreich abgeschlossen

Modul 1 der Grundausbildung erfolgreich abgeschlossen

Erfolgreich haben die 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Modul 1 der Grundausbildung der Freiwilligen Feuerwehr Rheinbach abgeschlossen. Foto: Feuerwehr Rheinbach.

01.09.2020 - 14:28

Rheinbach. Am Samstag endete der erste Lehrgang der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Rheinbach unter „Corona-Bedingungen“: 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten das Modul 1 der Grundausbildung erfolgreich abschließen.

Die Freiwillige Feuerwehr Rheinbach freut sich, das erste Modul der Grundausbildung unter den speziellen Rahmenbedingungen, die die noch immer nicht überwundene Corona-Pandemie mit sich bringt, erfolgreich abgeschlossen zu haben.

Vieles war dieses Mal anders: So musste über den ganzen Lehrgang hinweg konsequent auf Abstand geachtet werden. Auch war ein Mund-Nasen-Schutz über den kompletten Unterrichtszeitraum zu tragen, und auch die Verpflegung war um einiges aufwändiger als sonst, um die zusätzlichen Hygienevorgaben einhalten zu können.

Wehrleiter Laurenz Kreuser freute sich daher besonders über das hohe ehrenamtliche Engagement der Ausbilderinnen und Ausbilder, der Küchencrew und natürlich des Feuerwehr-Nachwuchses, der sich allen Widrigkeiten zum Trotz engagiert in die Ausbildung stürzte.

13 Kameradinnen und Kameraden starteten mit diesem Lehrgang den Weg in Richtung aktiver Feuerwehrdienst: acht Mitglieder aus den Jugendfeuerwehrgruppen der Rheinbach Wehr und fünf sogenannte „Quereinsteiger“, die nicht in der Kinder- oder Jugendfeuerwehr waren und über die unterschiedlichsten Wege zum Ehrenamt „Feuerwehr“ gefunden haben.

Auch wenn der Weg bis zum Modul 1 völlig unterschiedlich war: alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihren ersten Feuerwehrlehrgang mit Bravour bestanden und freuen sich jetzt auf das zweite Modul des Grundlehrgangs, welches schon Mitte September starten wird.

Pressemitteilung

Freiwillige Feuerwehr Rheinbach

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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